Redliche "Menschenrechte"
Da:
Muss man sich oft mal an den Kopf greifen
Veröffentlicht auf meinem SDGs Profil für die Vereinten Nationen
Wo oben und unten, rechts und links, und Norden Süden Osten Westen ist,
weiß ich noch, und lachen kann ich, das ist alles, was ich kann.
Also alles ok mit mir
Ich orientiere mich gerade neu:
Memo „onsum“
Was ich machen kann, tue ich. Wenn ich keine Freude daran und Lust dazu habe und mich nicht wohl dabei fühle, nicht. Das raubt Energie zum Leben.
Was ich nicht machen kann, dann ist es halt so, dann muss die/der andere und die anderen es selbst tun, andere um sie/ihn herum, die sie/ihn lieben und mögen, sie/er und die anderen zusammen, es wächst sich aus,
es gibt Wunder dafür, und Zeichen und Wunder, und Wunder und Zeichen, es bleibt einfach so,
ich weiß nicht, was es noch alles so gibt auf der Welt,
denn die Wege des Herrn sind vielfältig und unergründlich, und Gott lenkt und seine Götter lenken und der Mensch als Herr über sein Leben denkt, wenn er denkt, und er denkt oft, dass er denkt, und wählt seine Wege für sich selbst.
Denn jeder hat seine eigenen Götter, seinen eigenen Gott, Glauben, goldene Kälber, Hoffnungen, positiven Gedanken, Tricks, Methoden, Ziele, Vorlieben, überflüssige Kühe, die er frei lassen könnte und an denen er sich festhält und aus denen er Nutzen ziehen will, sonst würde er sie weglassen.
Ich bin Buddhist und habe keine Götter und keinen Glauben und nichts dergleichen.
Frei anzunehmen und frei zu lassen, gehört zum Leben eines jeden Wesens, und das geht mich nichts an. Jeder darf selbst entscheiden, wie er es tut. Damit habe ich nichts zu tun.
Ich brauche es auch nicht wissen, denn es geht mich nichts an.
Das habe ich immer getan und tue es auch so weiter.
* Ich bin glücklich, dass ich bin und meine Nächsten auch
* Ich sorge für mich und für meine Nächsten auch
* Ich bin dankbar, dass ich bin und dass meine Nächsten auch sind
* Ich gehe jeden Tag in mich und Ruhe in mir in Frieden und mit meinen Nächsten
* Ich bin sanft und freundlich zu mir selbst und zu meinem Nächsten auch
* Ich sorge für mich und für meine Nächsten auch
* Ich bin dankbar, dass ich bin und dass meine Nächsten auch sind
* Ich gehe jeden Tag in mich und Ruhe in mir in Frieden und mit meinen Nächsten
* Ich bin sanft und freundlich zu mir selbst und zu meinem Nächsten auch
Mehr ist nicht drin, in und mit und nach meinem Leben für mich und meine Nächsten.
Realwohlmegareiki und Realwohlmegafernreiki und Menschenrecht
Gerhard Rudolf Huf
Zahnarzt Heilpraktiker
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Menschenrechtler (mein Wirken für die Vereinten Nationen)
GerhardRudofHuf.de GerhardRudolfHuf-UN.De
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