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28 August 2020

Gedanken und Tagebuch 28.August 2020

 




Es ist der 28. August 2020. Ca. 6 Uhr Ich bin gestern Abend um 23 Uhr ins Bett gegangen, und habe die Nacht sieben Stunden geschlafen. Ich war heute Nacht einmal auf, mein Zucker war zu niedrig, mein digitales Lesegerät für den Zuckersensor hat gepiepst, und mich geweckt, und ich habe etwas gegessen. Jetzt tobt meine Schulter im Liegen und ich kann nicht mehr liegen. Ich lasse meinen Kopf für den gestrigen Tag Revue passieren, ich habe nicht viel gemacht, ich habe viel am Computer gesessen und für Amnesty International Briefe geschrieben, ins Ausland, für verfolgte Leute. Sogenannte Urgent Actions


https://www.amnesty.de/mitmachen/urgent-actions



Früher habe ich die Briefe ausgedruckt, unterschrieben und per Post ins Ausland geschickt, das mache ich jetzt nicht mehr, das ist mir zu aufwendig und auch zu teuer. Ich bearbeite eigentlich jede Briefsendung, die von Amnesty International empfohlen wird, und das war auch per Fax zu aufwändig. Früher wurden auch für die Regierungsstellen im Ausland Faxnummern angegeben, die Faxe waren aber oft nicht besetzt und es war mühselig, dort anzurufen. Nun habe ich ja auch bei Vodafone Telefon über Internet, und kann die billigen Auslandsvorwahlen nicht mehr benutzen. Das kostet mir zu viel, das kann ich mir nicht mehr leisten. Ich bin ja jetzt Rentner, und habe nicht mehr so viel auf der hohen Kante. Was ich aber mache, ist per Mail die Briefe an die Botschaften, meistens in Berlin, zu senden. Mit der Bitte um Weiterleitung an die betreffenden Stellen. Ob das gemacht wird, weiß ich nicht.


Es scheint so, als würde ich hier mir die Seele vom Leib tippen, aber das tue ich nicht: Ich spreche meine Aufzeichnungen über das Handy in die Notizen von Google per Sprachaufzeichnung in Text, und kopieren Sie dann erst in den Blog.


So viel, wie ich hier zu berichten habe, könnte ich niemals tippen. Es gibt auch die Möglichkeit über Spracheingabe in Google Docs, Texte ein zu sprechen und in Schrift umzusetzen, das hat sich aber nicht so bewährt. Die Tippfehler darin sind erheblich mehr, als über das Handy in Google Notizen. Googles Notizen werden auf dem Server bei Google abgespeichert, und lassen sich dann über den Computer aufrufen Und dann problemlos formatieren und in den Blog einfügen. So kann ich auch längere Texte sprechen.


Der gestrige Tag: Aufgestanden bin ich ca 7 Uhr. Ich habe nicht lange geschlafen. Ich bin erst um 3:30 Uhr ins Bett gegangen. Aber ich war schon ziemlich fit. Um 11 Uhr sollte meine Reinigungshilfe kommen, die kommt zu mir alle 14 Tage für 2 Stunden und macht so alles irgendwie mal besser sauber als ich. Das gönne ich mir noch, das kann ich mir noch leisten. Sie war aber im Urlaub, sie ist in Serbien, vielleicht kommt sie nächste Woche, das ist aber nicht sicher. Den nach den neuesten Bestimmungen müsste sie vielleicht erst in Quarantäne. Sie kommt am Sonntag aus dem Urlaub zurück. Sie stammt aus Serbien. Sie hat dort im Urlaub ihre Familie besucht.


Ich habe mir die Zeit verbracht um auf sie zu warten, und habe dabei nicht gewusst, dass ihr nicht kommt. In der Zeit bis 11 Uhr habe ich Newsletters gelesen, von der FAZ, von der Frankfurter Rundschau, von der Frankfurter Neuen Presse, von der Süddeutschen Zeitung, vom der RND und von dem Journal Frankfurt.


Diese Newsletter habe ich mir bestellt, da gibt es oft Kommentare über den Tagesverlauf, und den vorherigen Tag. Diese Zusammenfassungen lese ich mir gerne an.


Dann interessieren mich auch die Fallzahlen der Corona Infektion vom betreffenden Tag, die lese ich jetzt nicht mehr beim RKI auf dem Dashboard nach. Die Schwankungen sind oft erheblich, und davon abhängig, ob die Gesundheitsämter an dem betreffenden Tag auch gemeldet haben.


Die FAZ schickt morgens um 6 Uhr einen Newsletter, meistens mit einer Zusammenfassung der Fallzahlen für Deutschland und Hessen und oft auch für Frankfurt und Offenbach. Die lese ich mir durch, und veröffentliche den Zeitungsartikel bei Facebook, nachdem ich meinen Freunden bei Facebook meistens einen guten Morgen gewünscht habe.


Gestern früh habe ich auf das Frühstück verzichtet, ich habe mir vegetarische Nuggets gebraten und wollte die dann so ca. 11:30 Uhr essen. Einen Kaffee habe ich mir gestern früh gemacht. Aber bei der vielen Arbeit am Computer, ich habe mein Google Drive reduziert, so dass ich keine Kosten mehr habe, ich habe meinen GoogleOne Zugang gekündigt, das kostet mich auch im Jahr 20 € und ich brauche die 100 Gigabyte sowieso nicht auf dem Drive, dann habe ich meine Bilder sortiert, alte Dokumente gelöscht. Nachts hatte ich noch 161 Seiten für einen Rechtsanwalt, eine Klageschrift, eingescannt und per Mail versendet, deswegen bin ich so spät erst ins Bett gegangen.


Ich merke: Ich rede hier wie ein Wasserfall.


An für sich kommt es mir so vor, als hätte ich nichts geleistet in den letzten zwei Tagen, aber wenn ich so in mich gehe und überlege, habe ich doch sehr viel gemacht.


Die Bilder, die ich mit meiner Kamera in den letzten Jahren gemacht habe, sind auf einer Festplatte gespeichert, auf einem PC. Den habe ich von meinem Sohn abgekauft. Der ist vor einem Jahr kaputt gegangen, und nun komme ich an meine Festplatten nicht mehr ran. Und auch nicht mehr an meine Bilder. Schade!


Ich habe nun keinen PC mehr. Ich habe nur noch ein 12 Jahre altes Notebook. Und eine externe Festplatte. Und da kann ich die Festplatten aus dem Computer nicht benutzen.


Ich habe sie mir aufgehoben, aber ich habe keine Hoffnung, dass ich noch jemals an meine Bilder heran komme. So fehlen mir eigentlich aus den letzten 10 Jahren Bilder aus meiner Vergangenheit.


Ich besitze Bilder, die ich mit der Digitalkamera gemacht habe, erst wieder vom April 2019. Ich besitze auch eine Spiegelreflexkamera, digital. Die ist mir aber zu schwer, und ich benutze sie nicht mehr, sie liegt seit zehn Jahren auf dem Regal.


Mit dem Handy kann man heutzutage fast alles machen, und die Auflösung ist sogar noch viel höher als die meiner Spiegelreflex Digitalkamera.


Früher habe ich viele Fototouren gemacht, aber wie gesagt, an die Bilder komme ich nicht mehr ran. Ich würde sie mir gerne mal anschauen, aber das ist halt nun nicht mehr möglich.


Ich weiß auch nicht, wie ich an diese Festplatte mehr ran kommen sollte, ich werde mir wegen den Bildern, mit Sicherheit keinen PC mehr kaufen.


Ein Notebook, mein altes, reicht mir vollkommen aus.


So habe ich eigentlich alles, um virtuell tätig zu sein. Die Sitzungen bei amnesty international und Greenpeace finden online statt, mein altes Notebook hat eine eingebaute Kamera, die hat aber nach einem Update auf Windows 10 einen Fehler bekommen, das Bild steht auf dem Kopf.


So habe ich eine sehr alte Webcam angeschlossen, von Logitech, auch 12 Jahre alt. Die funktioniert mit dem Laptop eigentlich einwandfrei, aber das mit den Online - Sitzungen bringt mir irgendwie nicht, ich brauche auch den persönlichen Kontakt zu den Mitstreitern.


Bei Amnesty International haben wir die letzten zwei Sitzungen im Garten der Leiterin der Gruppe Frankfurt abgehalten. Das war schon mal was. Endlich mal wieder unter Leuten. Und sie dabei ansehen, ganzkörperlich, wie sie reden mit dem ganzen Körper. Das wird aber sicherlich jetzt nicht mehr stattfinden.


Die nächste Sitzung machen wir im reduzierten Kreis im Büro. Das ist erlaubt. Und wir können Abstand halten. Es kommen da auch nicht sehr viele. Wegen dem Wetter wird die Fortsetzung der Sitzung im Garten nicht mehr möglich sein. Es wird abends auch zu früh dunkel.


Meine Arbeit für amnesty habe ich jetzt wieder aufgenommen, ich schreibe Briefe für verfolgte und inhaftierte Menschenrechtler, Rechtsanwälte, und sonstige Menschen ins Ausland.


Amnesty International ist so aufgebaut, dass wir aus Deutschland nur für das Ausland tätig sein dürfen. Und das Ausland ist für Deutschland tätig. Das steht so im Statut.


Ich wollte auch gerne für Deutschland tätig sein, und habe im Internet nachgeforscht, ob es eine Organisation für Menschenrechte gibt, die auch für Deutschland tätig ist.


Ich kam auf human rights. Habe das aber nicht weiter verfolgt. Soweit ich noch weiß, macht Human Rights nicht so viele Kampagnen, die man selbst zu Hause bearbeiten kann. Das mache ich sehr gerne, da habe ich ein gutes Gefühl und ein gutes Gewissen für die Nachwelt und die Umwelt.


Bei Facebook gibt es eine Gruppe,die für die Menschenrechte und die Religionsfreiheit eintritt, bei der bin ich eingetreten, vielleicht verfolge ich das mal weiter.


Bei Greenpeace finden die Sitzungen, jeden jeden ersten und dritten Montag um 19 Uhr online statt. Ich habe aber auch von dem, was da gesagt wird, nicht viel Ahnung, ich bin ja erst seit letztem August bei Greenpeace, und kann da nur zuhören.


Ich lese mir die Veröffentlichungen von Greenpeace auf der Plattform Greenwire durch. Da bekomme ich immer eine Nachricht auf den PC, wenn etwas veröffentlicht wird. Ich bin in da zwei Gruppen, Frieden und Klima eingetreten.


Bei Facebook bin ich bei Greenpeace Frankfurt, Greenpeace international, und Greenpeace Deutschland eingetreten. Und habe diese Gruppen abonniert.


Das lese ich mir auch jeden Tag durch, und wenn mir etwas passt, teile ich das in meine Chronik. So kann ich indirekt für die Zukunft meiner Kinder und der Welt tätig sein. Was mich aber persönlich jeden Morgen interessiert, sind wie gesagt, die Fallzahlen der Corona - Infektion in Frankfurt, in Hessen und in Deutschland.



Noch mal zu gestern:



Ich habe gestern Abend noch eine Fahrradtour gemacht. Ich wohne ja in Frankfurt Niederrad, ganz in der Nähe des Waldes, und fahre von hier oft mit dem E-Bike, meistens mit Irmgard zusammen, eine Tour durch den Wald. Das haben wir in der letzten Zeit eigentlich jeden Tag gemacht.


Irmgard ist gestern mit ihrer Enkelin Clarissa für neun Tage nach Berlin gefahren. Clarissas Schwester heiratet. Und sie wollten dabei sein.


Nun bin ich 9 Tage alleine, und muss mir den Tag vertreiben. Ich hoffe, dass mir das nicht schwer fällt, eigentlich habe ich mit Irmgard jeden Tag etwas gemacht. Und die Zeit liegt nun brach. Aber Angst vor dem Alleinsein habe ich nicht mehr, das hatte ich früher oft.


Die Zeit gestern ging mit dem Schreiben der Briefe und dem Hantieren an meinem Google Drive, dem Sortieren meiner alten Dokumente, zum Betrachten von alten Bildern, gut vorbei.


Und ich bin erst gestern Abend um 18:30 Uhr zur Fahrradtour gekommen.


Ich habe mit meinem Routenplaner komoot eine Tour durch den Wald geplant, ich wollte so einem Highlight an der A3, da gibt es eine Brücke über die A3 im Wald, da wollte ich hin, und zur Lange - Schneise nach Schwanheim. Das kann man indem Routenplaner sehr gut im Voraus planen und er sucht auch dann sehr gut befahrbare Fahrradwege raus.


Im Wald ist auf den Karten von Google Maps auch jeder Weg eingezeichnet, aber nicht immer gut mit dem Fahrrad befahrbar. Komoot sucht eigentlich nur gut befahrbare Fahrradwege raus.


Ich plane meine Touren auf meinem Notebook, da läuft der Routenplaner komoot im Browser auch, die Touren werden dann auf den Server hochgeladen, und dann auf das Handy wieder zurück übertragen.


Komoot gibt es für das Handy als eine App. Das Ganze ist sehr vorteilhaft, man kann die Touren mit anderen Teilnehmern planen, man kann sich veröffentlichen, man kann andere dazu einladen, es gibt eine große Community von Radfahrern und Wanderern, die ihre Touren bei komoot veröffentlichen, die kann man danach fahren oder nachwandern.


Es macht mir sehr viel Spaß, war wesentlich billiger als ein Fahrrad - Navigationsgerät, hat mich im Sonderangebot 20 € gekostet.


Und läuft einwandfrei. Gegenüber den anderen Routenplanern, die es kostenlos auch für offline Karten im Internet bei Google Play gibt, als App, schaltet komoot sofort um und sucht sich neue Routen, wenn man die Route verlässt. Und er plant dann wieder gut befahrbare Radwege.


Komoot funktioniert auch offline, das ist sehr wichtig, denn oft gibt es im tieferen Staatswald kein Internet. Für das Runterladen der Karten zahlt man einmalig, jetzt 30 Euro und kann auf der ganzen Welt sich bewegen. Offline.


Außerdem kann ich in dem Routenplaner komoot direkt die Kamera bedienen, und die Bilder in die Tour mit einfügen, wenn ich sie veröffentliche.


Komoot macht einen kleinen Diavortrag mit Musik aus den Bildern und aus der Tour, den kann ich mir anschauen, auf dem Blog veröffentlichen und auch anders teilen und so andere an mein Tagesgeschehen anbinden.





Außerdem hatte ich gestern für Irmgard die Standortfreigabe bei Google Maps aktiviert, so konnte sie in Berlin immer sehen, wo ich mich befand, sie fand das sehr gut, sie meinte, es wäre so, als wäre sie dabei gewesen.


Im Wald an der A3 habe ich dann die vom Routenplaner geplante Route verlassen. Und bin nach Westen gefahren, aber nicht sehr lange, dann wollte ich wieder nach Norden abbiegen, und habe einen Nebenweg gefahren.


Der war aber sehr beschwerlich, der Weg war auch nicht empfohlen, quer durch die Pampa, und ich musste auch teilweise schieben. Außerdem war es schon stockdunkel.


Ich bin deswegen nicht zur Langeschneise gefahren, sondern habe den Heimweg, soweit ich ihn noch aus dem Kopf im Wald wusste, und geführt durch die Karte des Planers, angetreten.


So bin ich aber trotzdem auf meine Stunde Fahrradfahren und 11 Kilometer gekommen. Einen Ausgleich für das lange Sitzen.


So, das war's nun zum gestrigen Tage, wie gesagt, Revue passiert.



Mehr fällt mir so gestern nicht mehr ein.



Das, was ich hier diktiert habe, war schon sehr lange, und wer liest sich das schon rein. Vielleicht, wenn ich mal tot bin, mein Weblog, mein Facebook-Account und alle meine digitalen Aufzeichnung, sollen der Nachwelt erhalten bleiben.


Das habe ich in meinem Testament so verfügt.


Bei Google habe ich gestern veranlasst, das nach 18 Monaten Inaktivität das Google Konto inaktiv geschaltet wird, es ist aber so veranlasst, dass alle Daten erhalten bleiben, auch wenn der Account inaktiv ist.



Es soll nicht so sein, als hätte ich nie gelebt.



Die Bilder, die ich mit meinem Handy, oder meiner Digitalkamera machen werde, lade ich auf Google Fotos hoch, in einer Auflösung von 13 MegaPixel, da kostet es keinen Speicherplatz und kein Geld, und dann müssen meine Kinder auch nichts bezahlen für den Speicherplatz im Internet, wenn es als Erbe bestehen bleiben soll.


Und meine Kinder und meine Enkelin haben eine Zugang dazu. Noch mal so was, dass ich an meine Bilder nicht mehr ran komme, weil sich die Elektronik verändert hat, kommt mir nicht mehr vor. Mein Vater hat früher sehr viele Bilder mit der Kamera gemacht. Und sie in ein Fotoalbum geklebt, aber das kann man sich ja gar nicht alles anschauen. Außerdem hat das Fotoalbum meine Schwester, und da komme ich nicht ran. Nur wenn ich sie besuche. Die Bilder von meinen Kindern aus der Vergangenheit, sind wie beschrieben auf der Festplatte, an die ich nicht mehr rankomme, und in den Alben, die meine Exfrau besitzt. Und die hütet sie wie ihren Augapfel. Da komme ich auch nicht mehr ran.



Schade, aber abgebrannt ist schlimmer, es lässt sich nicht ändern.



Irmgard hat auf ihrem Handy ca 10.000 Bilder aus der letzten 30 Jahren.


Die schaut sie sich immer wieder an und freut sich darüber, da kann ich nicht mithalten.


Zu meinen Kindern habe ich schon seit einiger Zeit keinen Kontakt, die haben mich verstoßen.


Und zu meiner Enkelin Charlotte, sie ist jetzt eineinhalb Jahre alt, auch nicht.


Deswegen schreibe ich meinem Blog, da können meine Bilder veröffentlicht werden, die veröffentlicht werden können, wie gesagt für die Kinder auch in Google Fotos, und meine Enkel können, wenn sie es wollen, da mal reinschauen.



Es soll nicht so sein, als hätte ich nie gelebt.



Meistens ist das ja so, dass sich die Kinder dann später doch noch einmal für ihre Eltern interessieren.



Meine Kinder sind groß, alle so um die 30 Jahre alt, haben ihre Wohnung, ihre Arbeit und ihre Lebenspartner.


Sie brauchen mich nicht mehr, und ich brauche Sie auch nicht mehr. Ich bin frei. Und ich fühle mich sehr wohl dabei.


Ich habe endlich die Ruhe weg. Ich lasse mich von niemanden mehr in mein Leben hinein reden. Auch nicht von meinen Kindern, die wollen doch nur, dass ich mache, was sie mir sagen. Ich bin doch nicht der Handlanger.


Ich habe ihnen Zeit meines Lebens, nicht in ihre Sachen hinein geredet, und lasse es auch nicht zu, dass sie mich bevormunden. Ich bin weiß Gott nicht mehr von ihnen abhängig.


Früher wusste ich nicht wie hoch meine Altersrente ist, ich dachte ich bekäme nicht mehr genügend zum Leben, aber das hat sich nun geändert, meine Rente ist ausreichend hoch und ich brauche keinen Goodwill mehr zu meinen Kindern.


Damals habe ich immer gehofft, dass sie mich im Alter finanziell unterstützen, und alles gemacht, was sie mir sagten.


Eigentlich habe ich innerlich den Kontakt zu meinen Kindern auch abgebrochen und auch den Kontakt zu meiner Ex-Frau.


Ich will sie in meinem Leben nicht mehr sehen. Sie hat mich sehr gequält.


Aus Angst vor der Zukunft hatte ich die Kontakte aufrecht erhalten, obwohl sie mir eigentlich nichts gebracht haben, sie haben mich nur runter gezogen.


Ich interessiere mich für die Zukunft der Erde und der Nachwelt, was meine Kinder machen, weiß ich nicht. Ich berücksichtige die Anweisung des Dalai Lama, sich so zu verhalten, dass es gut ist für die Kinder und Enkel, und das tue ich.


Ich fühle mich in meinem altruistischen Handeln sehr wohl, ich habe niemanden jeweils zu etwas zuleide getan. Und ich lasse mich auch nicht mehr von meinen Kindern verfolgen. Sie kennen mich doch gar nicht. Es ist mir mittlerweile egal geworden.



Schade ist das schon, aber das gibt es auch in anderen Familien.



Meine Kinder sind Christen, und glauben an Jesus, und gehen in die Kirche, und ich bin Buddhist geworden, glaube nicht an Buddha, wer weiß ob er überhaupt gelebt hat, ich war nicht dabei, er selbst hat ja geschrieben, dass man nichts annehmen soll, was einem nicht einleuchtet und dem eigenen gesunden Menschenverstand und der Vernunft widerspricht. Das hat mich sehr inspiriert.









Der Buddhismus ist für mich eine Philosophie, eine Psychologie und Weltanschauung, und keine Religion.


Für mich gibt es keinen Gott, und Jesus war, nach der Kreuzigung, wenn er überhaupt gelebt hat, tot.


Ich bin Arzt und weiß, dass wenn man tot ist, kommt man nicht mehr zum Leben.


Und Jesus war ein Mensch. Buddha war auch ein Mensch, aber der ist auch ganz normal gestorben. An einer Krankheit. Wie ein normaler Mensch.


Ich glaube nicht an einen übergeordneten Gott.


Jeder ist in seinem Leben für sich selbst und sein Tun gegenüber seinen Nächsten und der Umwelt selbst verantwortlich.


An eine Wiedergeburt und eine Reinkarnation nach meinem Tod glaube ich auch nicht.


Das widerspricht eigentlich den Buddhismus im eigentlichen Sinne.


Aber Buddha hat das auch nicht vorgeschrieben.


So kann ich mich auch den Buddhisten, die im Buddhismus eine Religion sehen, nicht anschließen.


Ich habe oft überlegt zum meditieren, was ich im Moment gar nicht mehr mache, mir fehlt eigentlich einfach die Zeit dazu, mich dem Tibethaus in Frankfurt anzuschließen. Das steht unter der Schirmherrschaft des Dalai Lama.


Aber da kosten die Kurse wieder Geld, und zum Hinsetzen, das kann ich das auch alleine auf der Terrasse oder im Wohnzimmer tun, zahle ich doch kein Geld.


Meditieren ist für mich nichts anderes als ruhig hinsetzen und alles gut sein lassen. Das entspricht irgendwie dem Zen-Buddhismus.


Da gibt es nicht viele theoretische Inhalte, da setzt man sich einfach hin, und lässt seinem Geist freien Lauf.


Aber da gibt es auch viele fernöstliche Zeremonien, die ich nicht verfolge.


Die Weisheiten des Buddha, vor allem die vier edlen Wahrheiten, und den achtfachen Pfad, habe ich verinnerlicht.


Und das muss ich mir auch nicht mehr jeden Tag anhören.


Das kann man alles lernen, über Videos und Hörbücher und Reden bei YouTube.


Da habe ich stundenlang Hörbücher, Unterweisungen und Reden angehört, ich kann kein Englisch, deswegen in Deutsch.


Ein Schweizer Buddhist, Fred von Allmen, hat sehr gute Reden über buddhistische Themen bei YouTube veröffentlicht.


Aber auch ein Mönch. Und Mönche haben für mich den Schlag weg. Irgendwie sind sie weltfremd.


Sie haben keine Familie, und keinen Ehepartner, und irgendwie ist das wie mit dem Papst in der katholischen Kirche. Sie unterliegen einem Zölibat, und das ist für mich nicht natürlich.


Ich habe das vor Jahren auch einmal probiert, und es mir selbst verordnet und bin daran gescheitert.


In meinem Streben nach altruistisch im Tun und Handeln gegenüber meiner Umwelt und meinen Mitmenschen finde ich auch sehr viele atheistische Mitstreiter.


Man braucht weiß Gott keine Religion.


Das sagt ja auch der Dalai Lama einmal in einem Zitat.








Mitgefühl und Liebe ist das wichtigste. Und man braucht keine Religion.


Ich liebe und habe Mitgefühl, und möchte geliebt werden, und möchte auch Mitgefühl erhalten.


Die Kirche predigt Geben sei wichtiger als Nehmen, aber ich habe in meinem Leben sehr viel gegeben, und nicht viel gekriegt.


Ich denke das Leben besteht aus Geben und Gehmen oder Nehmen und Geben. In jedem Fall in beide Richtungen. Eben in der Ausgewogenheit.


Das finde ich in den buddhistischen Gruppen bei Facebook auch nicht.


Da hilft mir ein Spruch von den Maltesern: Selbstschutz ist wichtiger als Fremdschutz.


Oder: Wer sich nicht liebt, kann andere auch nicht leben.


So habe ich erst einmal angefangen, mich zu lieben und meine Bedürfnisse zu erfahren. Ich habe ja nicht viele.


Aber die lagen in den letzten Jahren sehr brach.


So konzentriere ich mich im Moment erst einmal auf mich, und meine Tätigkeit für die Umwelt und meine Nächsten.


Was meine Kinder von mir wollen, ist mir relativ egal.


Die Eltern sollen ihre Kinder lieben, das habe ich gemacht. Und die Kinder sollen im Alter ihre Eltern ehren, ob sie das tun, weiß ich nicht, denn ich habe sie ja schon seit langer Zeit nicht mehr gesprochen.


Was mir im Moment sehr hilft und mich weiter bringt, sind die Reden und Vorträge von Christian Bischoff, einem Motivationstrainer, er hat sein Lebenswerk bei YouTube veröffentlicht und ca. 300 Podcast bei podcast.de.


Und dabei ist er noch gar nicht so alt.


Die habe ich mir alle Podcasts per RSS-Feed mit MediaMonkey herunter gezogen und habe sie auf der SD-Karte in meinem Handy und immer dabei.


Die Audiotracks aus den Videos bei YouTube habe ich runtergeladen, mit einem Programm extrahiert und in MP3 Dateien umwandeln lassen, das Programm ist Freeware, ich habe aber dafür was gespendet, ich will nichts geschenkt, und das sind auch noch mal ca. 200 Dateien mit freien Vorträgen. Auch die habe ich auf meinem Handy.


Mein Handy ist mein Allround – Ding geworden. Was ein Glück, dass meine Schwester mir zu so einem Smartphone riet, ich wollte das eigentlich nicht. Und mein Sohn hat mir sein abgelegtest Handy zu Weihnachten geschenkt.


Aber die Daten von meinem Handy habe ich auch alle auf meinem Computer und meiner externen Festplatte. Und noch mal im Internet.


Das gibt mir eine gewisse Sicherheit, ich hatte ja auch früher in der Praxis elektronische Datenverarbeitung schon und da habe ich jeden Tag meine Datensicherung für den Tag gemacht.



Irmgard hat gerade eine WhatsApp-Nachricht aus Berlin gesendet, und mir guten Morgen gewünscht. Jetzt habe ich den Faden verloren, wir haben uns etwas hin und her geschrieben, ich werde mir jetzt einen Kaffee machen meine Schulter tut weh, und dann vielleicht weiter diktieren.


Oder meine Arbeit aufnehmen, das ist wahrscheinlicher!


Tschüss




26 August 2020

Haste Töne - Chorprobe im Freien


Wir hatten heute abend mit unserem Chor, er nennt sich Haste Töne, in einem Garten im Frankfurter  Norden, in der Nähe der BG Unfallklinik an der Friedberger Landstraße, und in der Nähe des Huthmann Parks  eine Chorprobe. 

Der Garten gehört einer Teilnehmerin. Wir haben ein paar Lieder gesungen, und etwas gegessen, und uns unterhalten. 

Eine Probe in  unserem Proberaum  in der Nähe des Frankfurter Westbahnhof wird in nächster Zukunft nicht stattfinden. 

Wahrscheinlich auch keine Wiederholung mehr im Garten. 

Schade!


Haste Töne Homepage














😃 Gerhard Rudolf Huf - Biografie



geb. 14.11.1959, geschieden, 3 Kinder
Zahnarzt & Heilpraktiker, nun im wohlverdienten Altersruhestand

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Feigheit, Faulheit und Dummheit sind die drei Grundübel der Menschheit.

Ich bin daher von allen Fünfen frei. 

😉 Auch noch! 😄

😉 Weiter geht's 😄

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Meine Autobiografie in 7 Teilen (ca. 300  Seiten) finden Sie als Stichwort über die Suchleisten und über die Labels in der rechten Seitenleiste


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Meine private, berufliche und musikalische Vita

Geboren wurde ich am 14.11.1959 in Hanau am Main, als Sohn des Bäckermeisters Friedrich Jakob Huf und der Haushaltshilfe Wilhelmine Huf. 

Sie zogen ihr Leben lang beide an einem Strang.

Ihre Gründungsgedanken für meine Existenz waren:

"Ich bin klein, mein Herz ist rein, lieb Jesus lass mich in den Himmel rein." (Mutter) & "Und wenn du denkst, es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her." (Vater)

Sie wurden zu meinem unterbewussten Lebensmotto.

Meine Kindheit verbrachte ich in Dörnigheim, heute Maintal - Dörnigheim. Ich ging hier zur Grundschule und dann auf das Gymnasium nach Hanau, wo ich 1978 das Abitur als Drittbester (Note 1,3) der Schule bestand. 

Schon seit meinem 12. Lebensjahr verehrte ich Mahatma Gandhi und seine Lehre vom gewaltfreien Widerstand. 

Nach dem Abitur studierte ich in Frankfurt am Main Zahnheilkunde. Das hat mir sehr gefallen, weil es Handwerk ist und gleichzeitig Menschen helfen kann. 

1984 bestand ich das Staatsexamen als Bester mit der Note "Sehr Gut". Promoviert habe ich nicht, es hat mich nicht interessiert, das hilft keinem Patienten.

1984 ging ich zur Bundeswehr als Stabsarzt nach Kassel-Rothwesten. Ich führte da die Zahnarztstaffel 407/1 in der Fritz-Erler-Kaserne als Stabszahnarzt (Dienstgrad Hauptmann). Heute noch Stabsarzt der Reserve, daher persönlich daran interessiert, dass es zu keinem Kriegsfall mehr kommt.

Ich bin Pazifist, aber da ich bei der Bundeswehr keinen Dienst mit der Waffe leisten musste, sondern als Zahnarzt für Menschen arbeiten konnte, konnte ich das mit meinem Gewissen vereinbaren. 


1984 lernte ich meine zukünftige Ehefrau kennen. Wir heirateten 1986, sie wollte das, und wir bekamen 3 Kinder: A..... (1986),  A.... (1989) und A... (1992), sie wollte sie.

1986 trat ich in Friedrichsdorf-Seulberg eine Assistentenstelle als Zahnarzt für 2 Jahre an. 

1988 ließ ich mich in Dreieich-Sprendlingen in eigener Praxis nieder. 

1988 bis 1991 entwickelte ich mein eigenes Abrechnungsprogramm für meine Zahnarztpraxis auf Atari ST Computern in der dBase3-kompatiblen Datenbanksprache dBman, ich nannte es st-dent. Es gab damals nichts Vergleichbares.

Die dauernde Anpassung an verschiedene Abrechnungsmodi für meine Zahnarztpraxis alleine und auch der von Computer Mai, München, angebotene Vertrieb wurde mir dann zu aufwändig. Es entsprach auch nicht meiner Berufung.

Ich stieg dann mit meiner Software auf das Zahnarzt-Abrechnungsprogramm den-is der Fa. blendamed um, in Clipper 5.0 programmiert, ebenfalls dBase3-kompatibel und netzwerkfähig. Clipper 5.0 war sehr ähnlich, es wurden von mir verschiedene Module, die auf dem Markt einmalig waren, aus meinem st-dent darin implementiert und ich arbeitete danach ca. zwei Jahre noch neben meiner zahnärztlichen Tätigkeit an der Abrechnungssoftware der Fa. blendamed als Softwareentwickler und Berater mit.

1993 entschied mich aber dann für die weiterführende medizinische Tätigkeit als Heilpraktiker und gab das Programmieren auf.

Das lag meiner Lebensauffassung und meinem Lebensziel näher.

1992 habe ich eine Ausbildung als Akupunkturarzt bei der Deutschen Gesellschaft für Akupunktur in Ohr- und Körperakupunktur bei Dr. Bahr abgelegt. A-Diplom.

1993 legte ich die Prüfung zum Heilpraktiker ab und eröffnete im selben Haus, in der sich meine Zahnarztpraxis befand, zusätzlich eine Heilpraktikerpraxis.

1998 bis 1999  wurde ich von meinem Reiki-Meister und -Lehrer Peter Urbassek, Dietzenbach, in die drei Reiki-Grade 1 bis 3 (3. Grad Reiki-Meister) in seinem Ultrareiki in der Traditionslinie von Dr. Mikao Ushui ausgebildet und als Reiki-Meister eingeweiht und hatte damit noch mehr ethische Verantwortungen als zuvor. Die Reiki-Lebensregeln, gültig für einen Reiki-Meister immer und überall.

Durch die vielen ethischen Grundgedanken und Glaubensansätze hat sich mein Geist entwickelt. 

Ich habe mich all dem unterworfen, es war für mich letztendlich schadlos und glückserfüllend.

Menschen zu helfen und zu heilen war meine Berufung. 

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Seit dem 30.12.1998 Privatier.

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Die Ehe wurde im Jahr 2000 geschieden. Sie wollte es. Sie plante es von Anfang an so, ich konnte es gedanklich nicht für möglich halten, dass es so was gibt und dass man so etwas machen kann.  

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Musikalisch begann ich als Kind in einem Spielmannszug als Trommler, dann in der Blaskapelle mit Tenorhorn und Posaune in der Turngemeinde in Maintal-Dörnigheim. 

Dann spielte ich einige Jahre Tanzmusik (Caballeros), Sinfonieorchester, Rock (Brass) und seit 1980 in mehreren Big-Bands Jazz (u.a. der Ralph Kunzmann BigBand, der BigBand des musikpädagogischen Instituts). 1984 gründeten wir aus der letztgenannten Bigband heraus mit einigen anderen eine Jazz-Formation (Basement), die dann später in eine Salsa-Band (Salsa Verde) überging.  

Es machte mir sehr viel Spaß, jedoch war es mit den beiden Praxen und den 3 Kindern am Schluss zu aufwändig. Die Ansprüche waren auch zu divergent.

1992 stieg ich aus der Band aus. 

Im Jahr 2000 studierte ich ein Semester Jazz- und Popularmusik in der Frankfurter Musikwerkstatt (FMW) Posaune und Gesang.

Danach habe ich mich noch in mehreren Big-Bands (u.a. in der Skyline BigBand, ...) und Blasorchestern (u.a. dem Blasorchester Schwanheim, dem Posaunenchor der evangelischen Kirche in Goldstein) als Posaunist und Baritonist musikalisch eingebracht.

In Chören war ich auch sehr verwurzelt: In den Liederkränzen Höchst und Kriftel, dem Neeber-Schuler-Chor, der Frankfurter Singakademie, in den zwei Chören der Harmonie Wickers, nun in Haste Töne.

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Seit 2002 bin ich Mitglied bei und ehrenamtlich für amnesty international tätig.

2004 arbeitete ich als Hardware- und Netzwerkexperte, sowie als Hörbuchsautor bei der Evangelischen Blindarbeit Frankfurt mit.

2006 bekam ich für meine Mitarbeit die silberne Nadel des Mildred-Scheel-Förderkreises der Deutschen Krebshilfe verliehen.

Ich bin wieder Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Frankfurt mit Unterbrechung seit 2002. 2005 in der Landesarbeitsgemeinschaft "Gesundheit", nun in der Arbeitsgemeinschaft "Integration und Soziales" von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Frankfurt und zwei anderen Landesarbeitsgemeinschaften für Soziales und Friedensförderung.



Hommage:

Seit November 2019 bin ich im Altersruhestand und wir singen, lachen, lieben, leben und fahren täglich 20- 35 km Fahrrad, wir tanzen und wandern, hoffentlich bald wieder, mit dem Frankfurter Turnverein.

Wir ziehen, wie meine Eltern, an einem Strang. Uns kriegt niemand mehr auseinander. Wir sind alt und weise.

Wir sind nun täglich gespannt, was für uns als Nächstes kommt.

TM9 💗


La Paloma - Hans Albers 1943

Hello world, Guten Morgen Welt. 


dreamies.de (wwn6t4fieyt.gif) | Liebe blumen, Rote rose, Schöne rose


Mir geht es ganz gut. Ich habe über 8 Stunden geschlafen, ich kann mich gar nicht daran erinnern wann das  mal war. 

Ich werde mich emotional von Facebook zurückziehen, ich habe keine Lust mehr auf die Meinung anderer. 

Es gibt viele, die das auch tun. Die Corona Fallzahlen nehmen zu, jeder ist sich selbst der Nächste, die einen verneinen das, die anderen nehmen es an. 

Ich nehme die Situation an. Es ist wie es ist, die Pandemie erwischt uns sicherlich im Winter wieder. 

Hessen, Frankfurt, Hanau, und Offenbach sind besonders stark betroffen. 

Eigentlich das ganze Rhein-Main-Gebiet. 


Ich wünsche euch einfach hier auf meinem Blog einen Guten Morgen! 


Und nicht mehr auf facebook, vielleicht.


Meine ganze Seele sehnt sich heute morgen nach einem Lied: La Paloma o he


Ich werde es jetzt bei youtube suchen: 


Ich glaube Hans Albers hat es gesungen. Ich habe meine Freiheit, und das ist mir wichtig. Meine Unabhängigkeit. Nie hatte ich das so wie heute.


La Paloma - Hans Albers 1943








Zum Tagesablauf: 


Irmgard kommt heute morgen, denn heute Nachmittag habe ich Krankengymnastik, und dann werden wir heute Morgen vor dem Mittagessen an der Radtour machen. Wahrscheinlich Richtung Oberschweinstiege und dann weiter, mal sehen, vielleicht von der Oberschweinstiege nach Osten, da waren wir noch nicht. 


Mein Routenplaner komoot wird uns schon wieder zurückführen.


25 August 2020

Palmengarten - Joe's Burger - Eis Rom

Wir waren heute zu dritt im Palmengarten. 

Wir sind durch den Eingang in der Palmengartenstraße, vollkommen neu errichtet, hinein gegangen.







Dann sind wir eine kleine Runde über das Gelände und dann durch zwei Gewächshäuser gelaufen und haben es damit gut sein lassen.



Hier zwei Videos vom Springbrunnen.








Hier die Bilder vom Garten und noch ein zusätzliches Video.































Zum Essen waren wir dann in der Leipziger Straße 1 bei Joe's Burger.






Und weil das noch nicht gereicht hat, noch mal gerade gegenüber zum Eis essen bei Eis Rom, Leipziger Straße 2.







City of New Orleans von Steve Goodman

Ich habe heute Nacht ganz gut geschlafen, von 2:30 Uhr bis 7:30 Uhr, also fünf Stunden. Danach konnte ich nicht mehr liegen, mein Rücken hat geschmerzt, und meine Schulter tobte. 


Ich bin heute morgen mit einem Lied aufgewacht im Kopf:  


City of New Orleans von Steve Goodman





24 August 2020

Bäckei und Cafe Eifler Alt-Schwanheim und wieder zurück

Irmgard und ich haben heute erst ziemlich spät zu Mittag gegessen. So um 14 Uhr dreißig Uhr. 

Danach haben wir eine Radtour nach Schwanheim gemacht, wir wollten eigentlich zum Eiscafe Riviera, ich wusste aber nicht mehr, dass es montags zu hat. 

In der Straße Alt-Schwanheim gibt es noch die Bäckerei Schaan und die Bäckerei Eifler. Beide hatten Stühle draußen auf dem  Gehsteig und wir uns entschieden uns für die Bäckerei Eifler. 


Da haben wir dann Kaffee getrunken.

 

Und sind dann über den Wald wieder zurück nach Niederrad gefahren. Es war sehr schön, aber nicht mehr so warm wie vorgestern.

 

Hier die Bilder vom  heutigen Tag aus meiner Zeitachse von Google Maps







Klimaneutrales Europa – aber wie? – Leschs Kosmos [Ganze TV-Folge] | Harald Lesch



Schlagerfestspiele 1966 - Wencke Myhre - Beiß nicht gleich in jeden Apfel

 Ich bin mal wieder sehr spät ins Bett gegangen, um 4 Uhr erst. 

Ich hatte mir einen kostenlosen E-Mail Klienten angeschafft, emClient, dann habe ich gemerkt, dass ich die Pro Version nur als 30 Tage Testversion heruntergeladen habe. 

Ich habe emClient wieder deinstalliert und mir Thunderbird, eine Mozilla Produktion, Open Source, heruntergeladen. 

Das habe ich mir heute Nacht eingerichtet. 

Die Kontakte von Google konnte ich einwandfrei übernehmen. 

Und auch den Kalender konnte ich implementieren. Einen Verteiler für die Freizeitgruppe habe ich auch anlegen können.

Ich war sehr zufrieden mit dem Programm und habe den Autoren 15 € gespendet. Ich benutze nicht gerne Programme, ohne dafür zu bezahlen. 

Die Möglichkeiten von Thunderbird sind unendlich. Und es ist auch viel schneller als der emClient. 

Heute morgen um 6 Uhr bin ich schon wieder aufgewacht, im Kopf sehr frisch, und dachte an ein Lied von Wencke Myhre: Beiß nicht gleich in jeden Apfel.


Das habe ich bei YouTube gesucht, und will es hier vorstellen.


Schlagerfestspiele 1966 - Wencke Myhre - Beiß nicht gleich in jeden Apfel




23 August 2020

Walk und Talk an der Oberschweinstiege und Fahrradtour

 Ich hatte heute in der Gruppe Walk und Talk bei nebenan.de  eine Veranstaltung an der Oberschweinstiege  geplant.  Ich habe angekündigt, dass ich an die Oberschweinstiege fahre, und dass ich mich darüber freuen würde, wenn jemand mitfährt.

Ich bin mit dem Fahrrad hingefahren. Ich war aber eine Viertelstunde zu spät. Ich weiß gar nicht, ob jemand gekommen ist. 


Ich denke eigentlich nicht. Es hat ja auch niemand zugesagt.  In der Oberschweinstiege habe ich Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Dann bin ich mit dem Fahrrad weiter durch den Wald gefahren, insgesamt 16 km.


Mein Routenplaner hat mich  zuverlässig durch den Wald geführt. Ich bin einfach drauf los gefahren.









Rainhard Fendrich - SCHWARZODERWEISS

Gestern am Samstag, haben wir erst um 14:30 Uhr zusammen gegessen. Danach bin ich noch mal zum Netto gegangen: Bier holen, alkoholfrei, für unseren Canasta Abend. 

Und dann haben wir eine Radtour gemacht. Ich habe eine Strecke zum Airport Frankfurt ausgesucht. aber auf den Airport selbst wollte ich eigentlich nicht. Wir sind dann unserem Routenplaner aus komoot gefolgt und am Airport angekommen. 

Von da aus bin ich mit Irmgard nach der Karte Richtung Westen und dann wieder Richtung Norden und wieder nach Osten gefahren. Die Wege waren aber sehr beschwerlich. Es hat sehr viel  geholpert. Das hat meine Schulter nicht gut. Wir sind so ca 14 km gefahren insgesamt. Und ich war danach ziemlich verspannt, und mir war auch übel. 

Um 18 Uhr sind Daniel und Eric gekommen. Und wir haben Canasta gespielt bis  21:30 Uhr. Das erste Spiel ist unentschieden ausgegangen. Das zweite haben Irmgard und ich gewonnen, wir haben paarweise gespielt.  Und das dritte Spiel haben Eric und Daniel gewonnen. 

Meine Schulter tat sehr weh danach, und ich habe noch zwei Ibuprofen Tabletten eingeworfen. 

Heute Nacht habe ich ganz gut geschlafen, sechseinhalb Stunden, das ist für mich schon ziemlich viel. 

Heute morgen geht es mir ganz gut. 

Irmgard geht mit ihren Enkeln und ihrem Sohn heute essen. 

Und ich habe für 15 Uhr an der Oberschweinstiege Walk and Talk für nebenan.de angezeigt. Vielleicht fahre ich auch mit dem Fahrrad. 

Und vielleicht rufe ich Beate mal an, ob sie mitfahren will. Sie fährt gerne Fahrrad und wir könnten zusammen hinfahren. 

Ich weiß es noch nicht. 

Ich habe heute morgen ein Lied von Rainhard Fendrich gehört, dass mir sehr gut gefallen hat.



Rainhard Fendrich - SCHWARZODERWEISS



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