Der Impfstoff, ein gefundenes Fressen für die Pharmaindustrien.
Nach ein paar Mutationen wirkt die Sache nicht mehr, man kann es anpassen und liefert dann "gerne" eine veränderte Vakzine nach.
Dann kann man sich mit dem alten Impfstoff gegen die alte Virusform und gleich mit dem veränderten Impfstoff für die nächste impfen lassen. Kein Mensch weiß, welche Form man kriegen kann.
Der Impfstoff ist ja nicht abwärtskompatibel wie die USB-Schnittstelle.
Oder man macht gleich einen Komplex draus, eine Mischung von mehreren mRNA Impfstoffen.
Dann müssten sich aber alle bereits geimpften sowieso noch mal impfen lassen.
Wie wollen sie denn das produzieren?
Sie kommen ja jetzt nicht mal nach. Nur Theorie und beruhigt die Dummen.
Und:
Ich will euch die Hoffnung nicht nehmen, aber Mutation ist halt nun mal ein Teil der Evolution und nimmt nie ein Ende.
Das ist halt mal so in der Natur.
Es wird daher auch nicht die letzte Mutation sein.
Und sie kam auch noch vor der Grippesaison. Das Ding scheint von den Jahreszeiten unabhängig zu sein. Das war aber auch schon im Juni allen klar, als die Inzidenzen nicht auf Null fielen, wie bei der Grippe.
Meiner Ansicht nach ist absehbar, dass das alles keine Endlösung ist.
Man sollte nach der Impfung der Risikogruppen dringend dazu übergehen, Medikamente zu entwickeln, die die Behandlung ermöglichen. Und die Impfung verlassen. Dann kann man diejenigen damit behandeln, die es wirklich trifft, ungeachtet der Folgeschäden, die eine versteckte Infektion wohl auch nach sich zieht. Die sind aber offenbar zwar schwer, aber nicht lebenslang.
Für mich ist das schon seit der Infektion der Baptistengemeinde im Mai/Juni und der Ansteckung durch die Aerosole ein absehbarer medizinischer Notfall.
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Aus dem Text:
Am Freitag zeigten sich die Unternehmen Biontech und Pfizer zuversichtlich, dass der von ihnen entwickelte Impfstoff auch gegen die britische und eine weitere in Südafrika gefundene Mutation wirksam sei. Der Wirkstoff habe das veränderte Virus in einem Labortest „effizient neutralisiert“.
Allerdings enthielt die dabei verwendete künstlich hergestellte Mutation nicht das komplette Spektrum der Veränderungen, die bei den beiden Varianten auftreten. Weitere Untersuchungen seien nötig, hieß es in einer Mitteilung beider Unternehmen. Sollte das Virus sich so verändern, dass der Impfstoff angepasst werden müsse, sei die verwendete Technologie hinreichend flexibel.
Von der EU-Arzneimittelbehörde wurde der Impfstoff für Personen über 18 Jahren zugelassen.
** Viel zu kompliziert, das für die ganze Welt anpassen zu wollen. Und ist nicht für Kindern zu gelassen (Impflücke), es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich dann die Infektion durch Kinder weiter verbreitet, so ein Virus ist doch nicht blöd!
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NIEDERLANDE IN SORGE:
Die hochansteckende Virus-Variante breitet sich aus
In den Niederlanden verbreitet sich die neue Variante des Coronavirus zunehmend. Die meisten bekannten Fälle gehen auf eine Grundschule zurück. Doch es gibt Hoffnung, die Mutation bald schneller nachweisen zu können.
** Viel zu aufwendig und zu zeitintensiv und ist nur auf die selektiv wirkende Impfung ausgelegt. Und nicht mehr durchführbar, da die Stellen das ohne die Bestimmung des Virusstammes schon nicht mehr schaffen. (siehe im Artikel)
Auch was Herr Kekule' so von sich gibt, ist nur Theorie. Das lässt sich im Ernstfall, und da sind wir schon mitten drin, gar nicht mehr durchführen.
** Alle Medikamente, die bereits in der Entwicklung sind, haben eine breitgefächerte Wirkung und wirken bei allen Mutationen.
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Niederlande in Sorge: Die hochansteckende Virus-Variante breitet sich aus
Niederlande in Sorge: Die hochansteckende Virus-Variante breitet sich aus
In den Niederlanden verbreitet sich die neue Variante des Coronavirus zunehmend. Die meisten bekannten Fälle gehen auf eine Grundschule zurück. Doch es gibt Hoffnung, die Mutation bald schneller nachweisen zu können.
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