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27 Februar 2021

Abschluss





Vorbemerkung:

Vielleicht gilt das nur für die Gruppe Frankfurt, ich weiß es nicht, ich distanziere mich zunächst einmal von der Gruppe Frankfurt.

Die nicht mehr ernstzunehmende Aufffassung von Fridays for Future, das die Krankheiten dadurch entstehen, dass die Menschen in den Wald sich ausdehen würden und dann die Krankheiten der Tiere (Zoonosen) kriegen würde entbehrt jeder Grundlage. 


Mir ist nicht mehr klar, wo die Sache hinlaufen soll. Auf der einen Seite haben sie ihr großes Segelschiff und ihre riesigen Ausgaben für ihre Einsätze, auf der anderen Seite fehlt ihnen hinten und vorne das Geld.

Meiner Ansicht nach propft man sich auf: Mitstreiter suchen. 

Sie bekommen einen Hungerlohn von Greenpeace Deutschland für Stände, die sie machen. Mehr weiß ich nicht, woher sich die Gruppe finanziert. Sie darf selbst keine Spenden annehmen.

Die Idee, für das Klima sich einzubringen, finde ich nicht schlecht, deswegen habe ich da mitgemacht.

Als die Meldung durch die Presse ging, dass durch das Auftauen des Permafrostbodens in der Antarktis neue Bakterien, bzw alte Bakterien-Sorten wieder an die Oberfläche kamen, da habe ich dagegen gesprochen, dass das für uns relevant wäre. Wir sind nicht in der Antarktis!

Das betrifft uns nicht. Und schon erst recht nicht in Frankfurt. Und auch nicht in Deutschland. Und auch bedingt nur den Rest der Welt, eben nur die, die in der Antarktis leben, denn Bakterien fliegen nicht durch die Luft, und wenn sie dort sind, bleiben sie dort. 

Kontaktinfektionen mit dem Boden gibt es (Tetanus), aber wer greift in der Antarktis den Boden an.

Da hat man schon gegen mich gewettert. 

Die Meinung der Gruppe: Die verbreiten sich auf der ganzen Welt.  

Diese Globalisierung und dumpfe Anmache der Menschen unterstütze ich nicht. 

Dann gab es Querelen über die sogenannten naturbelassenen Wälder. Ich habe das unten noch weiter ausgeführt.  Wir brauchen die Wälder. 

Ich habe mich informiert: Es gibt Nutzwälder etc. Nicht nur Naturschutzgebiete, vor allem für die Tiere. 

Man soll alle Wälder zu Naturschutzgebieten machen. Nutzwälder abschaffen. Holz ersetzt Plastik, wieder ein kalter. 

Sollen doch die Gruppe Frankfurt in die Wälder ziehen, in die naturbelassenen , wenn sie dann etwas zu essen haben, bitte schön.

Für den Abbau des CO2 brauchen wir Bäume. Diese Bäume haben eine begrenzte Lebenszeit. Ob sie dann gefällt und wieder neu angepflanzt werden, und das Holz noch für uns verwendet werden kann , ist für den CO2 Abbau relativ wurscht. Auch Rasen setzt durch das Chlorophyll CO2 in Wasser und Sauerstoff wieder um. Und der wird auch gemäht, erzeugt auch Sauerstoff obwohl er gemäht wird. 
Wiesenflächen sind gut für Schmetterlinge und Bienen. Das wäre was, aber kommt nicht vor. 

Da wird mit irgendetwas operiert, anscheinend an naturwissenschaftlichen und medizinischen Lehren vollkommen vorbei, Angst gemacht, Schäden erzeugt an dem Eigentum anderer, Menschen in ihrer Existenz kritisiert.

Amnesty International hat sich schon verschiedenen Veranstaltungen von Fridays for  Futures enthalten.

Sie haben geschrieben, auf ihrer internen Plattform für Mitglieder, dass sie die Mitwirkung jedem freilassen , Menschenrecht, aber nicht öffentlich dahinterstehen. Und das nicht unterstüzen, weil man nicht erkennen kann, wo das hinlaufen soll. 

ai ich täglich, die verfolgten Menschen, meistens Menschenrechtler oder Menschen, die ihre Menschenrechte im Ausland ausüben, werden von Amnesty International mir in regelmäßigen Abständen per Mail mitgeteiltg, und ich schreibe dort Mails ins Ausland. 

Ganz öffentlich mit allen Kontaktdaten, das machen Greenpeacer nicht. 


Und fordere die Freilassung etc. für diese verfolgten und gefolterten Menschen.

Da werde ich bleiben. Ich werde sie auch finanziell wieder unterstützen, nicht durch Mitgliedsbeitrag, da wurde ich befreit, sondern durch Spenden.

Sie haben einen Bus als Blickfang. Uralt war er und ging kaputt, nun haben sie einen neuen kaufen müssen, da war ich dagegen, so was zu haben, aber auf der Buchmesse ist das billiger als ein Stand und er wird in ganz Deutschland wechslend eingesetzt, das kann ich annehmen. 

Aber ein Segelschiff zum Angucken und Hochseeschiffe und ein Binnenschiff haben sie nicht. 

Das kann überstehen. Die Menschheit ist nur ein kurzer Augenblick in der Geschichte der Erde. Sie ist eine Entartung der Natur. Ich werde den Untergang nicht erleben, da bin ich zu alt. 

Mir wird auch die Sonne nicht verlöschen, eh erst in Milliarden von Jahren.

Ein Komet kann uns auf Hirn fallen, möglich, oder ein Sonnensturm die Elektrik zerstören.

Dann ist es auch zu Ende, für alle. Das kannst du nicht vermeiden. Professoren profilieren sich dadurch.


Für mich gibt es in meiner Lebenszeit noch andere, vor allem naheliegedere Dinge zu liegen.

Warum denn in die Ferne streifen, wenn das Nahe liegt so fern. 

Um ungelegte Eier (Buddha: Kein wahres Leid) kümmere ich mich nicht mehr. Das musste ich mir in der Praxis anhören, bevor ich zur Behandlung kam, das war ein Stigma dieser Alterspraxis.

Da kam: Wenn Sie mich nicht zu Ende reden lassen, dann lasse ich Sie nicht bohren. War nicht abrechenbar. 

Die Athiopier (Asylanten) waren die dankbarsten, sie haben überlebt durch das Asyl.

Ich habe das ganze Hotel Kuplian in meiner Praxis behandelt.

Aber da kamen auch Rückmeldungen, dass man dann, wenn man Arbeiten ging nach der Eingliederung  die Klammern der Prothese nicht sehen darf. Ging eh nicht anders, mit oder ohne Arbeit, habe ich gesagt und ich habe alles medizinisch richtige getan. Ästhetische Zahnheilkunde, Durchsetzung im Beruf durch weiße Zähne durch Abschleifen gesunden Zanmaterials habe ich verweigert. 

Der Mensch war der Mittelpunkt meiner Motivation für meinen Beruf. Daher wurde ich noch Heilpraktiker. 

Die Entwicklung ging Jahre lang falsch und lässt sich nicht mehr zurückführen. 

Man kann mit dem übrigen Rest an Natur leben, aber wir müssen auch noch leben, im Rahmen unserer Existenz. Wir brauchen  die Befriedigung grundlegender Bedürfnisse. 

Das bestreitet Greenpeace und freut sich an seinem Segelschiff. 

Ökostrom kriege ich auch wo anders her und werde wechseln. Greenpeace ist zu teuer.




Amnesty:

Urgent actions bearbeiten: 

Das kann ich von zu Hause, jederzeit, mache ich meistens  sofort , auch in der Nacht, auch noch vor dem Frühstück, wie z.b. heute morgen.  

Wir beziehen uns auf allgemeine von den  Vereinten Nationen beschriebene Rechte, die Vereinten Nationen treten für den allgemeinen Frieden ein, die Gruppe in Frankfurt macht in der Friedensgruppe, da ist sowieso nur einer drin, ihr eigenes Ding. Aufklärung.  Mit Bilder, wo sie an der Kieler Schiffsveranstaltung ihr tolles Schiff eingsetzt haben. 

Das hat keine Zukunft.

In erster Linie geht es mir um Menschen und nicht um Urwälder. 
Dass Menschen krank werden, dass Menschen gefoltert werden, sicherlich leiden Menschen darunter, wenn das Klima sich verschlechtert, aber Zoonosen kenne ich nicht, die vom Menschen in diesem Maße übertragen werden. Da gibt es die Papageienkrankheit. Die Schweinegrippe wurde ihm wohl nicht übertragen. Die Hühnerpest offenbar auch nicht. AIDS wurde wohl von Affen auf den Menschen übertragen. Der Kontakt zu den Affen war  aber immer da immer da in Madagaskar . Es waren  Lemuren. Halbaffen. Sie springen dort wahrscheinlich wie in Indien auch, von Mülltonne zu Mülltonne.

Die Tiere dringen in unseren Lebensraum ein, siehe Wölfe oder Bären oder Affen oder  Ratten als wir in den Lebensraum der Tiere. Hier nicht, aber in anderen Ländern. 

Wo sollen die Menschen denn hin, wir haben Überbevölkerung, das bestreiten sie. 

Das ist alles hier gar nicht ansässig. Das  brauche ich auch in einer lokalen Gruppe nicht besprechen. 

Das betrifft uns nicht. Wir sprechen Menschen auf der Straße an, die das auch nicht betrifft.

Angst um Krankheit  zu machen, ist im Moment  modern, damit haben alle Sekten und Kirchen  angefangen, sie wollen heilen. Jesus auch. 

Auch der Buddhismus will die Beendigung des Leides aller! Aber durch anderer Wege. Die Überbevölkerung geht er auch, von wegen "Gehet hin und mehret euch".

Die  Zielsetzung für die Gruppe Frankfurt Greenpeace ist für mich amorph , globalisieren, ich mache dort nicht mehr mit. Ich mache nur konkrete Dinge.

Das ist der Beginn einer neuen Religion, sollen sie auf  dem Mainkai sich versammeln, da ist auch nichts oder im Urwald leben. Das tun sie aber nicht. Sie sind nicht autak und sind weltfremd. 

Ende damit, entgültig. 

Ich schaue mal nach, ob ich Ökostrom noch billiger kaufen kann, als bei Greenpeace Energy.


* Liegt ganz gut, bleibe ich. 




Vorlauf zu meiner Entscheidung. 


Bericht: 



Ich habe eben gerade gemerkt, dass man mich wohl aus dem Verteiler von Greenpeace Frankfurt ausgeschlossen hat. Ich bekomme seit 14 Tagen keine Mails mehr. 

Ich war lange krank und hatte andere Sorgen und wollte mich mal über den Stand der Dinge informieren, es gab nichts mehr seit dem 25.10.2020 

Ich bekam regelmäßig Einladungen zu Videokonferenzen, bei dem ich aber nichts beitragen konnte, weil ich mich mit diesen Sachen nicht auskennen. 

Das habe ich dann gelassen. Ich habe nur zugeschaut. 

Mitgemacht habe ich bei den Kampagnen auf der Straße, die fielen weg durch die Corona Krise.

Ich kenne mich mit den Sachen nicht aus, auch nicht mit den sogenannten Machenschaften der Konzerne, ich kann mich auch nicht anschließen, dass alle Wälder, die wir als Nutzwälder brauchen, der Natur zurückgeführt werden und alle neue Naturschutzgebiete oder so werden, wie das der Leiter der Friedensgruppe will. 

Man soll die Wälder sich selbst überlassen und die Natur würde das regeln. Auch die Schädlinge würden sich regeln dann und auch nach einem Waldbrand könnte man das so tun. 

Das soll man den Waldbesitzern aufbrummen?

Weil ihm das Wandern da so gefällt. 

Wir brauchen die Wälder, und einen  Einspruch dagegen, dass es wohl Nutzwälder und Erholungswälder gäbe, hat er mit der Kündigung der Freundschaft bei Facebook beantwortet. 

Ich habe da noch einmal nachgefragt, wieso er denn die Freundschaft bei Facebook gekündigt hat, es kam keine Antwort. 

Keine Antwort ist auch eine Antwort. 

Im gleichen Zug veröffentlicht er bei Facebook Bilder, dass er mit Lego und dergleichen spielt, und  kämpft gleichzeitig  gegen die  Verwendung von Plastik. Auch das Lego hat nur eine begrenzte Lebensdauer und es ist dann ein schädliches Erbe für unsere Kinder, ich habe 3 und er keine. 

Recycelbar ist Lego nicht. 

Das habe ich angesprochen, das hat ihm auch nicht gefallen. 

Dalai Lama: Verhalte dich so, dass es gut ist für deine Kinder und Kindeskinder.  

Er ist wohl katholisch und da ist ja sogar das Tier dem Menschen untertan. 

Zu tief angesprochen, ich habe mein Recht auf meine eigene Meinung und das nehme ich mir auch. 

Menschenrecht. 

Da musst Du offenbar eine Meinung übernehmen, dann gehörst Du dazu, oder man diskriminiert man dich.

Auch als sie bei der IAA auf die Autos stiegen, und die Dächer kaputt gemacht haben, habe ich nicht mitgemacht. Das kann ich nicht vertreten, das fand ich nicht gut und habe das auch gesagt und geschrieben.

Das ist Sachbeschädigung und widerspricht dem Recht auf Eigentum (Artikel 17 der Menschenrechte).

Ich mache niemandem etwas kaputt, auch nicht, wenn es von irgendeiner Versicherung oder vor bezahlt wird.

Das kann alles sein, dass das mit zivilem Ungehorsam nur geht, aber ich unterstelle mich den Menschenrechten, die vertrete ich bei Amnesty und das ist quer.

Ich denke an die Menschen, in erster Linie. 

Fridays for future kann ich auch nicht mehr vertreten, da ging ich hin, für meine Kinder, die haben sich aber gar nicht dafür interessiert. 

Die Jugendlichen können genauso gut in die Schule gehen, und nach der Schule demonstrieren. Es besteht keinerlei Grund mehr das auf die Zukunft hin weiter zu betreiben.

Es hat die Leute auf der Straße sowieso nicht mehr interessiert.

Die Sprüche, die während der Demonstration losgelassen worden sind, richteten sich gegen jede Art von Staat, egal welche Partei, und alle Konzerne, und  den Kapitalismus.

Das wurde vorgesprochen, und man sollte es wiederholen. Ich habe mich da schon enthalten.

Der Leiter der Friedensgruppe Frankfurt vertrat die Meinung, dass die Virusepidemie durch die Ausbreitung der Menschen in den Urwald entsteht. 

Vollkommener Unsinn. 

Er hat überhaupt keine Ahnung über die Entstehung von Viren. Das habe ich ihm gesagt, das hat ihm auch nicht gefallen. Ich bin Mediziner und  er ist Angestellter an der Universität im Büro.

Und die Eingeborenen essen sicherlich die Tiere, die das in sich tragen, nicht zur Erweiterung ihrer Gustatorik, sondern weil sie essen, was sie kriegen können. Das ist ihr Menschenrecht. 

Vielleicht hat er den Quatsch auch von der Gruppe Fridays for future in Frankfurt übernommen. Das ist alles freundschaftliches Geklüngel. Wir gehören alle zusammen. Mit mir nicht, ich nehme mir das Recht, Fragen zu stellen und selbstständig für mich und andere zu denken. 

Ich habe der Gruppe Frankfurt im Dezember vorletzten Jahres, 300 € gespendet. Für die Miete eines Kellers, indem Plakate und Banner aufgehoben werden. Dafür gab es weder einen Mietvertrag, noch eine Spendenquittung, einfach gar nichts. Das läuft als unter der Hand. Die Vermieterin oder der Vermieter  wird wahrscheinlich die Miete auch unter der Hand kassieren. An der Steuer vorbei.

Das entspricht nicht meinem Rechtsempfinden. Ich würde das auch nicht mehr wieder tun.


Dann gab es Demonstrationen für den Ausbau des Mainufer. Mit dem Argument, man könnte dort spazieren gehen. 

Die Straße ist wichtig für den Verkehr in Frankfurt, ich war dort, es war gesperrt, es war darauf nichts außer einer leeren Straße. 

Das wäre ein Anfang für eine neue Infrastruktur und neue Stadtgestaltung.  

Ich habe da nicht mitgemacht, mir ist es prinzipiell Wurst, wie viel Leute da über die Straße fahren, es haben Anwohner berichtet, sie hätten sich daran gewöhnt, dass sie nun endlich  mit dem Kinderwagen mitten auf der Straße fahren könnten. 

Dazu sage ich folgendes: Wer in der Stadt wohnt, hat das vorher schon gewusst, dass er nicht mit dem Kinderwagen auf der Straße fahren kann. Das nimmt man dann halt hin. 
ich wohne am Stadtrand und habe nicht so viele Geschäfte, das hat Vor- und Nachteile. 

Und ein Gewohnheitsrecht durch die zeitweise Sperrung der Straße kann dadurch auch nicht entstehen. 

Die Grünen haben das auch nicht weiter unterstützen können, und das Land Hessen hat dann die Regie übernommen und die Straße wieder geöffnet.

Das wollte man auch nicht hinnehmen, und hat weiterhin dagegen demonstriert. Das war gelaufen. 

Im Ansatz schon zum Scheitern verurteilt, da gebe ich keine Energie hinein. 

Es kann sein, dass man da ein schönes Miteinander in der Gruppe hat, aber es muss einen Sinn haben, und es muss auch ein Ergebnis erreichbar sein und das war es nicht.

Auch die Eröffnung des neuen Kohlekraftwerkes, Danne, oder so, konnte man nicht verhindern, dann wollte man an dem gebauten Kohlekraftwerk noch weiter demonstrieren. 

Gebaut ist gebaut. Betoniert ist betoniert. Das ist halt so, wie bei der Landebahn in Frankfurt auch, wenn es gebaut ist, ist Hopfen und Malz verloren, da kann man so viel demonstrieren wie man will.

Auch das sah ich als hoffnungslos und habe keine Energie hineingesteckt.

Die gesamten Vorschläge, die man zur Vermeidung des Klimawandels bringt, sind häufig an der Bevölkerung vorbei und greift massiv in ihre Rechte an. 

Meine Ansicht nach lässt sich ein Untergang unserer Menschheit nicht vermeiden, nur vielleicht hinauszögern.

Die Überbevölkerung ist ein Problem, die katholische Kirche hat viel Einfluss auf die Dritte Welt, und macht nichts und unterstützt das noch. Die sexuellen Übergriffe sind ein systemimmanentes Problem, das liegt irgendwie in der Lehre. Gehet hin und vermehret euch, oder so, ich beschäftige mich nicht mehr damit, das hat der Friedensgruppenleiter auch verteidigt. 

Ich bin nicht gegen den Staat, ich partizipiere von den Vorteilen, und in Deutschland haben wir nach dem Krieg das Grundgesetz auf die Menschenrechte aufgepfropft. 

Im Großen und Ganzen ist die Regierung Menschenrechtskonform und wenn etwas dagegen spricht, sind es meistens Einzeltäter.

So fern Polizei dabei beteiligt ist, verlaufen Verfahren häufig im Sande, mit dem Argument der Vermeidung von Nachteilen für anderen, aber auch da ist nicht der Staat, sondern die Einzeltäter daran schuld. So auch bei den Polizeiübergriffen auf mich. 


Die Täter werden dann normalerweise bestraft, so ist es das Gesetz. Menschenrechtskonform. 


Unter der Hand verhalten sich die Menschen aber oft nicht nach den Menschenrechten. Sie  stehlen, diskriminieren, und alles mögliche, was in dem Menschen wohl in seinem archaischen Handlungsbedürfnis so angelegt ist. In seinem Instikt. Das würde kein Tier tun.

Der Mensch ist ein entartetes Tier, zum Scheitern verurteilt. Die ganze Menschheit. Die ganze Zivilisation, ein kurzer Augenblick in der Geschichte des Lebens, kann man mal nachlesen. 

Arten kamen und gingen auf der Erde, die Dinos sind auch weg und waren weit länger da, als es die Menschen sein werden.

Flucht auf den Mars: Mach mal 

Die staatenbildenden Insekten sind mein Favorit, wenn es um das Überleben geht. 

Betrifft mich nicht, ich sterbe vorher. 

*

Auch den Anschlag von Hanau ist ein Einzeltäter, der wurde bestraft. Meist ist das die Spitze des Eisberges, da sollte man schon mal etwas ausbreiten. Aber ich bin weder am 2. Weltkrieg beteiligt gewesen, ich hole da mal aus, ich habe zum 60. Jahrestag des Ende des 2. Weltkrieges zur Bekämpfung meiner "Erbsünde" jeden  Tag, 6 Wochen lang, an dem Mahnmal auf dem Niederräder Friedhof für die Opfer gebetet, weil ich dachte, ich hätte dann Genüge getan, noch an einem Anschlag in Hanau.

Ich kann bei uns hier in Niederrad nichts ausländerfeindliches erkennen, wir haben hier indische und andere ausländische Geschäfte und die Mitglieder der Niederrad Community bei Facebook loben sie. 

Ich werde daher Menschen, die so was nicht machen, auch keine Plakate vor die Nase hängen. 

Und sie mit anderen Sachen belästigen und "aufwecken". Das kann Reinhard Meya vielleicht tun, er lebt davon. 

Auch mit der Zerstörung des Regenwaldes liege ich im Klinsch.

Wenn es darum geht, dass Großgrundbesitzer den Wald roden, um dort große Plantagen anzulegen, bin ich dagegen. Die Unterdrückung der Indigenen in Südamerika ist bei amnesty ein dauerhaftes Thema. 

Wenn aber arme Bauern den Wald roden, um ihre Lebensbedarf zu decken,s  so kann man das meiner Ansicht nach den Menschen nicht verwehren, man kann sie nichts für das Klima verhungern lassen.
Auch das sehen die Greenpeacer sehr eigen. Von irgendetwas müssen sie leben. 

Das machen sie nicht zu ihrem Vergnügen. 

*

Auch der Ausbau der Elektromobilität in unseren reichen Ländern geht häufig zu Lasten der Drittweltländer. 

Lithium und Kobalt für die Batterien wird z.b. erzeugt häufig durch Kinderhände. Und mit gesundheitlichen Erscheinungen. 

Wir brauchen ein Lieferkettengesetz. 

Oder das Grundwasser wird für den Abbau von Lithium verwendet und die umliegenden Bauern gehen leer aus. 

Das widerspricht auch den Menschenrechten. Da hörte ich das Argument, dass man Lithium jetzt auch anders abbauen könnte., aber ohne irgendwelche wissenschaftliche Untermauerungen.

Vielleicht wieder nur exclusiv für einige wenige. 

Außerdem hat Leiter der Friedensgruppe behauptet, man könnte alle Kohlekraftwerke in Gaskraftwerke umrüsten. 

Wie soll das denn gehen? Habe ich gefragt. Man muss doch konstrukiv durchführbare Vorschläge machen.


Man kann ein Kohlekraftwerk, dass ein bestimmte Stadt versorgt, doch nicht ganz oder teilweise  abschalten, die sind doch so ausgelegt, dass sie den notwendigen Strom erzeugen und drei Jahre lang umbauen in ein anderes Gaskraftwerk oder so. 

Und Gas verbrennt doch auch zu Wasser und C02, das ist doch nur eine aufwendige zeitweisige Lösung. 

Da muss es doch in der Zwischenzeit ganz oder teilweise abschalten? Wie soll das denn praktisch durchzuführen sein. 

Prof. Quaschning sieht das alles auch als sehr kritisch mit den Vorschlägen. 

Auf das hat er nicht reagiert, nur: Das geht und Ende. Wenn man etwas will, geht es auch!

Er ist im öffentlichen Dienst und da geht wohl alles, das merkt man ja sowieso oft. 

Ich war selbstständiger Zahnarzt und mein Spruch war immer: 

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, ich sage aber, wo ein Wille ist, ist der Weg oft schon weg. 

Dann der Rauswurf aus der Friedensgruppe. 

Die Friedensgruppe bestand sowieso nur aus ihm ihm und mir. Wir waren nur zu zweit. 

Dann ist er halt nun wieder allein. Ohne mich sowieso.

Auch einen Kampf gegen einen vermeintlichen Atomkrieg hielt ich für nicht notwendig. 

Ein Atomkrieg, wenn er nicht gerade von einem verrückten wie dem nordkoreanischen Anführer oder aus dem Iran oder aus einem islamistischen Gebiet begonnen wird, hat für den Angreifer überhaupt keinen Sinn.

Diese Aufrüstung ist ein reiner Plafonds. Für nichts gut. 

Die Chinesen und die Pakistanis rüssten auf, soweit ich das noch in Erinnerung habe, und die anderen Staaten ist ab.

In der Landwirtschaftsgruppe wurde ich angehalten nur noch Fleisch, wenn ich es esse, ich darf das tun als Buddhist, sofern ich das Tier nicht selbst töte, der Haltungsklasse 4, Biohaltung, zu essen, das bekomme ich aber in meinem Wohngebiet nicht. Das ist sowieso nicht in der Menge verfügbar, wie es die gesamte Bevölkerung braucht. Ich gliedere mich da auf die Stufe des Mannes auf der Straße ein. Das war immer so. 

Oder keine Milchprodukte wegen der Haltung der Milchkühe. 

Darf ich überhaupt noch was essen?

Soll ich mir da jetzt auch noch Gewissensvorwürfe machen,  dass ich das nicht kriege?

Der Netto in meiner Nähe hat das nicht, wenn er etwas Bio hat, kaufe ich es, aber es läuft nicht in unserem Sozialviertel 

Soll ich durch die ganze Stadt fahren bis nach Bornheim, und da plastikfreie Lebensmittel kaufen, weil da ein Laden ist, das ist alles nicht praktikabel. 

Ich habe kein Auto mehr, wegen dem Klima auch, und beziehe Biostrom Ökostrom, damit ich die Umwelt nicht belaste, meide Müll, und tue alles, was ich tun kann für das Klima. 

Mehr kann ich nicht tun und werde ich auch nicht tun. 

Und Kosmetika kann man selbst herstellen, ich brauche keine, ich nehme seifenfreie Waschlotion, von Seife bekomme ich Pickel, ein klein wenig und dusche mich damit von Kopf bis Fuss in höchstens 2 Minuten, wegen dem allgemeinen Wassermangel. 


Den Kleidertausch im Südbahnhof habe ich unterstützt. Das ist sehr gut. 

*

Auf der Straße bekamen wir nach der IAA den Vorwurf zu hören: Und dann steigt dir den anderen Leuten auf das Dach und macht ihre Autos kaputt. Leckt mich doch am Arsch.

Ich wusste damals nichts davon, und man hat mir erklärt, Greenpeace hätte den Schaden bezahlt. 

Von meinen Beiträgen? 

Aber auch: 

Regt euch nicht auf, betet zu Jesus, dann geschieht die Klimakrise nicht. (von einer etwa 20-jährigen) 

Die Arbeit auf der Straße im Kontakt mit den Menschen hat mir Spass gemacht und etwas gebracht. 

Es kamen viele konstruktive Vorschläge von Passanten, die auch ihre Ideen hatten. 

Aber das fällt nun weg. 

Und die Sachen auf der Straße in der letzten Zeit waren alles für mich Altlasten, die man schon lange hätte aufgeben können, der Misserfolg war sichtbar und die Energie konnte man wo anders reinstecken. 

"Du kannst Vorschläge machen, aber nicht zu weit weg von unseren Glaubenssätzen":

Ein Segelschiff haben sie, ihr Aushängeschild, auch das wurde kritisiert. Ich wusste da auch nichts davon. Das bekam ich als Mail.

Es wurde für etliche Euro renoviert. Von meine Beiträgen?

Ich habe meine Beiträge an Greenpeace Deutschland gekündigt. 

*

Es gibt sicherlich gar keinen Ausweg mehr aus der Energiekrise aus der Klimakrise. 

Veränderungen im Menschen, Änderungen der Gewohnheiten, laufen über Erkenntnisse.

Zu viele Veränderungen machen Angst und die wird gemieden, dass schafft keiner.

Und die Veränderungen müssen gangbar sein und bezahlbar. Das sind sie nicht. 

Alles sinnloses Gerede. Ich habe für mich einen Abschluss gemacht.

*

Meine Kinder sind groß und können selbst auf die Straße gehen, wenn sie demonstrieren wollen.

Ich habe sie mit groß gezogen und bin auch nicht verantwortlich dafür, wenn sie Fernreisen und was noch alles machen, oder große Autos fahren. 

Ich bin in meinem Leben zwei Mal geflogen. 1984 nach Griechenland und 2003 wegen meiner Freundin nach Tunesien, das wars. Ich habe nur wenig C02 Abdruck hinterlassen. 

*

Aber nicht Freitags um 12 Uhr, wie das sie FFF machen, sondern zu einer passablen Zeit.

Da kann ich als Rentner mitmachen, aber es war nur wenige Ältere dabei. 

Das System bekämpfe ich nicht, ich säge mir doch nicht den Ast ab, auf dem ich sitze. 

Im Moment gibt es keinen Krieg und das Klima werde ich vielleicht gar nicht mehr erleben, wenn es den Meeresspiegel ansteigen lässt, ich habe mal geschaut, ich wohne 103 Meter darüber, ich werde kein Wasser im Keller haben. 

Wir wollten uns 1988 auf Fehmarn ein Ferienhaus kaufen, ich war dagegen: Wenn ich mal alt bin, steht das unter Wasser, was soll das? Das war damals schon unser Thema.

Nach der Trennung hat meine Ex jedes Jahr mit den Kindern Urlaub auf den Kanaren oder so gemacht, ich bekam Karten davon, es hat mich nicht interessiert, wo die sind. 

Das sind die Kinder wohl jetzt gewöhnt. Meine Tochter musste nach Thailand oder so, ließ sich dafür impfen, und hat nun eine Allergie wegen der Impfung und muss bis an ihr Lebensende wahrscheinlich Anithistaminika nehmen. Fahrt oder fliegt halt, und ich soll für das Klima kämfen für sie? 

*

Elektromobilität scheitert wahrscheinlich an der Infrastruktur. An der Reichweite der Autos. Wasserstoffautos ebenfalls an der Infrastruktur. Betrifft mich nicht, ich fahre mit der Straßenbahn. 

Das muss alles umgesetzt werden. Das kostet Geld. Das ist nach der Coronavirus sicherlich nicht mehr so da.

Wo nichts ist, kann auch nichts herkommen.

Ich kämpfe nicht mehr gegen ein bestehendes und scheinbar intaktes System, das habe ich jahrelang in der Praxis gemacht und man hat mich gefragt, für was ich das mache, es gäbe auch ein Leben vor dem Tod. 

* Ich habe das schon viel früher vorhergesehen, dass das mal so kommt als Bill Gates. 

Wir sind in etwa ein gleiches Alter, ich war aber damals schon mit dem Leid konfrontiert und er erst viel später. 

*

Das Ding ist verfahren, es wäre für meine Kinder gewesen, dass ich daran teilgenommen hätte, die interessieren sich aber nicht für die Klimakrise. 

Für andere, mir nicht bekannte Menschen, die das auch noch bekämpfen, stelle ich mich auch nicht mehr auf die Straße. 

Das war es dazu.

Ich favorisiere Amnesty international , das macht Sinn, da habe ich was in den Händen und wo die Menschenrechte verletzt werden, ist die Krankheit nicht weit. 

Ich schreibe jede urgent action, die es gibt. Und alle Briefe gegen das Vergessen und bin in der Gruppe Heilberufe.

Das mache ich mit links und mit meinem guten Namen. 

*

Hirschhausen versucht auchseine Popularität auszuspielen, und auf die gesundheitlichen Schäden hinzuweisen. Als Arzt. 

Dazu habe ich schon 1988 gefragt: 

Wenn uns das Wasser bis zum Halse steht und die Leute in der Hitze Kreislaufkollapse bekommen, zahlt das  dann auch die Krankenkasse, wie bei der mangelnden Zahnpflege? Oder wenn uns ein Meteorit auf den Kopf fällt, müssen  das dann auch die Ärzte im Rahmen des Sicherstellungsauftrages der LÄK kostenfrei mit Honorardeckelung behandeln, wegen der Stabiliät der Kassenbeiträge?

*

Ich habe es hinter mir, jetzt lebe ich und bin mit mir und meinem Gewissen im Reinen.

Danke

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte - 10. Dezember 1948

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte


10. Dezember 1948 

 

 

Präambel

 

Da die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräusserlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet.

 

da Verkennung und Missachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei führten, die das Gewissen der Menschheit tief verletzt haben, und da die Schaffung einer Welt, in der den Menschen frei von Furcht und Not, Rede- und Glaubensfreiheit zuteil wird, als das höchste Bestreben der Menschheit verkündet worden ist,

 

da es wesentlich ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechts zu schützen, damit der Mensch nicht zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung als letztem Mittel gezwungen wird,

da es wesentlich ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen Nationen zu fördern,

 

da die Völker der Vereinten Nationen in der Satzung ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen bei grösserer Freiheit zu fördern,

 

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen die allgemeine Achtung und Verwirklichung der Menschenrechte und Grundfreiheiten durchzusetzen,

da eine gemeinsame Auffassung über diese Rechte und Freiheiten von grösster Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

 

verkündet die Generalversammlung die vorliegende Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung dieser Rechte und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende Massnahmen im nationalen und internationalen Bereiche ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Verwirklichung bei der Bevölkerung sowohl der Mitgliedstaaten wie der ihrer Oberhoheit unterstellten Gebiete zu gewährleisten.

 

 

Erläuterung zur Präambel

 

Bei allen Menschenrechtserklärungen und -verträgen (und auch bei anderen Erklärungen und völkerrechtlichen Verträgen) steht am Anfang eine Präambel (eine Art Einleitung). Dieser lassen sich die Beweggründe entnehmen, die zum Abschluss der Erklärung bzw. des Vertrages geführt haben, und die Ziele, die mit dem Text erreicht werden sollen. Die Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte führt eine Reihe von ethischen, geschichtlichen und staatspolitischen Beweggründe und Ziele an.

 

Aus all diesen Gründen verkündet die Generalversammlung der UNO die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal. Jede Person und jeder Staat ist aufgerufen, sich die Erklärung gegenwärtig zu halten und die Menschenrechte zu fördern und ständig weiterzuentwickeln, etwa durch Unterricht und Erziehung sowie durch Massnahmen im nationalen und internationalen Bereich. Damit sollen die Menschenrechte tatsächlich verwirklicht werden.

 

 

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

 

Artikel 2

1.Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

 

2.Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

 

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

 

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

 

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

 

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

 

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

 

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

 

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

 

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

 

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

 

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

 

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

 

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

 

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

 

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

 

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

 

Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

 

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

 

Artikel 16

1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

 

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

 

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

 

Artikel 17

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

 

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

 

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

 

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

 

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

 

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

 

Artikel 21

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

 

2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

 

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

 

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

 

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

 

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

 

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

 

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

 

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

 

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

 

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

 

Artikel 26

1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

 

2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

 

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

 

Artikel 27

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

 

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

 

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

 

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

 

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

 

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

 

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

Menschenpflichten - Vorgeschlagen vom InterAction Council am 1. September 1997

Menschenpflichten

Eine universelle Erklärung der menschlichen Verantwortung

 

Vorgeschlagen vom InterAction Council am 1. September 1997

 

EINLEITENDER KOMMENTAR

 

Es ist Zeit, über menschliche Verantwortung zu sprechen

 

Die Globalisierung der Weltwirtschaft geht mit globalen Problemen einher, und globale Probleme erfordern globale Lösungen auf der Grundlage von Ideen, Werten und Normen, die von allen Kulturen und Gesellschaften respektiert werden. Die Anerkennung der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Menschen erfordert eine Grundlage für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden. Dies erfordert jedoch auch, dass Rechte und Pflichten gleichermaßen berücksichtigt werden, um eine ethische Grundlage zu schaffen, auf der alle Männer und Frauen friedlich zusammenleben und sich erfüllen können ihr Potenzial. Eine bessere nationale und internationale Gesellschaftsordnung kann nicht allein durch Gesetze, Vorschriften und Konventionen erreicht werden, sondern erfordert eine globale Ethik. Menschliche Bestrebungen nach Fortschritt können nur durch vereinbarte Werte und Standards verwirklicht werden, die zu jeder Zeit für alle Menschen und Institutionen gelten.

 

Nächstes Jahr jährt sich zum 50. Mal die von den Vereinten Nationen verabschiedete Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Das Jubiläum wäre eine günstige Zeit, um eine Allgemeine Erklärung der menschlichen Verantwortung zu verabschieden, die die Menschenrechtserklärung ergänzen und stärken und zu einer besseren Welt beitragen würde.

 

Der folgende Entwurf menschlicher Verantwortung zielt darauf ab, Freiheit und Verantwortung ins Gleichgewicht zu bringen und einen Übergang von der Freiheit der Gleichgültigkeit zur Freiheit der Beteiligung zu fördern. Wenn eine Person oder Regierung versucht, die Freiheit zu maximieren, dies jedoch auf Kosten anderer tut, leidet eine größere Anzahl von Menschen. Wenn Menschen ihre Freiheit maximieren, indem sie die natürlichen Ressourcen der Erde plündern, werden zukünftige Generationen darunter leiden.

 

Die Initiative zur Ausarbeitung einer Allgemeinen Erklärung der menschlichen Verantwortung ist nicht nur ein Mittel, um Freiheit mit Verantwortung in Einklang zu bringen, sondern auch ein Mittel, um Ideologien, Überzeugungen und politische Ansichten in Einklang zu bringen, die in der Vergangenheit als antagonistisch angesehen wurden. In der vorgeschlagenen Erklärung wird darauf hingewiesen, dass das ausschließliche Beharren auf Rechten zu endlosen Streitigkeiten und Konflikten führen kann und dass religiöse Gruppen, die auf ihre eigene Freiheit drängen, die Pflicht haben, die Freiheit anderer zu respektieren. Die Grundvoraussetzung sollte sein, möglichst viel Freiheit anzustreben, aber auch das vollste Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln, das es dieser Freiheit ermöglicht, selbst zu wachsen.

 

Der InterAction Council arbeitet seit 1987 an der Ausarbeitung einer Reihe menschlicher ethischer Standards. Seine Arbeit baut jedoch auf der Weisheit religiöser Führer und Weisen auf, die vor Jahrhunderten gewarnt haben, dass Freiheit ohne Übernahme von Verantwortung die Freiheit selbst zerstören kann, während Rechte und Verantwortlichkeiten werden ausgeglichen, dann wird die Freiheit verbessert und eine bessere Welt kann geschaffen werden.

 

Der InterAction Council empfiehlt den folgenden Entwurf einer Erklärung für Ihre Prüfung und Unterstützung.

 

 

 

UNIVERSELLE ERKLÄRUNG DER MENSCHLICHEN VERANTWORTLICHKEITEN

 

Vorgeschlagen vom InterAction Council

 

 

Präambel

 

Während die Anerkennung der inhärenten Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der menschlichen Familie die Grundlage für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt ist und Verpflichtungen oder Verantwortlichkeiten impliziert,

 

in der Erwägung, dass das ausschließliche Beharren auf Rechten zu Konflikten, Spaltungen und endlosen Streitigkeiten führen kann und die Vernachlässigung menschlicher Verantwortung zu Gesetzlosigkeit und Chaos führen kann, [b] während [/ b] Rechtsstaatlichkeit und die Förderung der Menschenrechte davon abhängen die Bereitschaft von Männern und Frauen, gerecht zu handeln,

 

in der Erwägung, dass globale Probleme globale Lösungen erfordern, die nur durch Ideen, Werte und Normen erreicht werden können, die von allen Kulturen und Gesellschaften respektiert werden.

 

in der Erwägung, dass alle Menschen nach bestem Wissen und Gewissen die Verantwortung haben, eine bessere Gesellschaftsordnung im In- und Ausland zu fördern, ein Ziel, das nicht allein durch Gesetze, Vorschriften und Konventionen erreicht werden kann;

 

in der Erwägung, dass menschliche Bestrebungen nach Fortschritt und Verbesserung nur durch vereinbarte Werte und Standards verwirklicht werden können, die zu jeder Zeit für alle Menschen und Institutionen gelten;

 

 

Nun also

 

Die Generalversammlung

 

proklamiert diese Allgemeine Erklärung der menschlichen Verantwortung als gemeinsamen Standard für alle Völker und alle Nationen, bis zu dem Schluss, dass jeder Einzelne und jedes Organ der Gesellschaft unter ständiger Berücksichtigung dieser Erklärung zum Fortschritt der Gemeinschaften und zur Aufklärung aller beitragen soll ihre Mitglieder. Wir, die Völker der Welt, erneuern und verstärken auf diese Weise die bereits in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte proklamierten Verpflichtungen: nämlich die uneingeschränkte Akzeptanz der Würde aller Menschen; ihre unveräußerliche Freiheit und Gleichheit und ihre Solidarität miteinander. Das Bewusstsein und die Akzeptanz dieser Verantwortlichkeiten sollten weltweit gelehrt und gefördert werden.

 

 

Grundprinzipien für die Menschheit

 

Artikel 1

 

Jeder Mensch, unabhängig von Geschlecht, ethnischer Herkunft, sozialem Status, politischer Meinung, Sprache, Alter, Nationalität oder Religion, hat die Verantwortung, alle Menschen auf humane Weise zu behandeln.

 

Artikel 2

 

Niemand sollte irgendeine Form von unmenschlichem Verhalten unterstützen, aber alle Menschen haben die Verantwortung, sich um die Würde und das Selbstwertgefühl aller anderen zu bemühen.

 

Artikel 3

 

Keine Person, keine Gruppe oder Organisation, kein Staat, keine Armee oder Polizei steht über Gut und Böse; Alle unterliegen ethischen Standards. Jeder hat die Verantwortung, das Gute zu fördern und das Böse in allen Dingen zu vermeiden.

 

Artikel 4

 

Alle Menschen, die mit Vernunft und Gewissen ausgestattet sind, müssen im Geiste der Solidarität eine Verantwortung gegenüber allen, gegenüber Familien und Gemeinschaften, gegenüber Rassen, Nationen und Religionen übernehmen: Was Sie sich selbst nicht antun wollen, tun Sie nicht zu anderen.

 

 

Gewaltlosigkeit und Respekt vor dem Leben

 

Artikel 5

 

Jeder Mensch hat die Verantwortung, das Leben zu respektieren. Niemand hat das Recht, eine andere menschliche Person zu verletzen, zu foltern oder zu töten. Dies schließt das Recht auf berechtigte Selbstverteidigung von Einzelpersonen oder Gemeinschaften nicht aus.

 

Artikel 6

 

Streitigkeiten zwischen Staaten, Gruppen oder Einzelpersonen sollten gewaltfrei beigelegt werden. Keine Regierung sollte Völkermord oder Terrorismus tolerieren oder sich daran beteiligen oder Frauen, Kinder oder andere Zivilisten als Kriegsinstrumente missbrauchen. Jeder Bürger und Beamte hat die Verantwortung, friedlich und gewaltfrei zu handeln.

 

Artikel 7

 

Jeder Mensch ist unendlich wertvoll und muss bedingungslos geschützt werden. Die Tiere und die natürliche Umwelt fordern ebenfalls Schutz. Alle Menschen haben die Verantwortung, die Luft, das Wasser und den Boden der Erde zum Wohle der heutigen Bewohner und künftiger Generationen zu schützen.

 

 

Gerechtigkeit und Solidarität

 

Artikel 8

 

Jeder Mensch hat die Verantwortung, sich mit Integrität, Ehrlichkeit und Fairness zu verhalten. Keine Person oder Gruppe sollte eine andere Person oder Gruppe ihres Eigentums berauben oder willkürlich berauben.

 

Artikel 9

 

Alle Menschen haben angesichts der notwendigen Instrumente die Verantwortung, ernsthafte Anstrengungen zur Überwindung von Armut, Unterernährung, Unwissenheit und Ungleichheit zu unternehmen. Sie sollten eine nachhaltige Entwicklung auf der ganzen Welt fördern, um Würde, Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit für alle Menschen zu gewährleisten.

 

Artikel 10

 

Alle Menschen haben die Verantwortung, ihre Talente durch sorgfältiges Bemühen zu entwickeln. Sie sollten gleichen Zugang zu Bildung und sinnvoller Arbeit haben. Jeder sollte Bedürftige, Benachteiligte, Behinderte und Opfer von Diskriminierung unterstützen.

 

Artikel 11

 

Jegliches Eigentum und jeder Reichtum müssen verantwortungsbewusst im Einklang mit der Gerechtigkeit und zur Förderung der Menschheit eingesetzt werden. Wirtschaftliche und politische Macht dürfen nicht als Instrument der Herrschaft behandelt werden, sondern im Dienst der wirtschaftlichen Gerechtigkeit und der sozialen Ordnung.

 

 

Wahrhaftigkeit und Toleranz

 

Artikel 12

 

Jeder Mensch hat die Verantwortung, wahrheitsgemäß zu sprechen und zu handeln. Niemand, wie hoch oder mächtig er auch sein mag, sollte Lügen sprechen. Das Recht auf Privatsphäre sowie auf persönliche und berufliche Vertraulichkeit ist zu respektieren. Niemand ist verpflichtet, jedem die ganze Zeit die Wahrheit zu sagen.

 

Artikel 13

 

Weder Politiker, Beamte, Wirtschaftsführer, Wissenschaftler, Schriftsteller oder Künstler sind von allgemeinen ethischen Standards ausgenommen, noch Ärzte, Anwälte und andere Fachkräfte, die besondere Pflichten gegenüber Kunden haben. Professionelle und andere Ethikkodizes sollten die Priorität allgemeiner Standards wie Wahrhaftigkeit und Fairness widerspiegeln.

 

Artikel 14

 

Die für eine gerechte Gesellschaft unabdingbare Freiheit der Medien, die Öffentlichkeit zu informieren und Institutionen der Gesellschaft sowie staatliche Maßnahmen zu kritisieren, muss mit Verantwortung und Diskretion genutzt werden. Die Medienfreiheit trägt eine besondere Verantwortung für eine genaue und wahrheitsgemäße Berichterstattung. Sensationelle Berichterstattung, die die menschliche Person oder Würde beeinträchtigt, muss jederzeit vermieden werden.

 

Artikel 15

 

Während die Religionsfreiheit garantiert werden muss, haben die Vertreter der Religionen eine besondere Verantwortung, Vorurteile und Diskriminierungen gegenüber Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu vermeiden. Sie sollten Hass, Fanatismus und Religionskriege nicht anregen oder legitimieren, sondern Toleranz und gegenseitigen Respekt zwischen allen Menschen fördern.

 

 

Gegenseitiger Respekt und Partnerschaft

 

Artikel 16

 

Alle Männer und alle Frauen haben die Verantwortung, in ihrer Partnerschaft Respekt und Verständnis für einander zu zeigen. Niemand sollte eine andere Person sexueller Ausbeutung oder Abhängigkeit aussetzen. Vielmehr sollten Sexualpartner die Verantwortung übernehmen, sich gegenseitig um das Wohl zu kümmern.

 

Artikel 17

 

In all ihren kulturellen und religiösen Varianten erfordert die Ehe Liebe, Loyalität und Vergebung und sollte darauf abzielen, Sicherheit und gegenseitige Unterstützung zu gewährleisten.

 

Artikel 18

 

Eine vernünftige Familienplanung liegt in der Verantwortung jedes Paares. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern sollte gegenseitige Liebe, Respekt, Wertschätzung und Sorge widerspiegeln. Keine Eltern oder andere Erwachsene sollten Kinder ausbeuten, missbrauchen oder misshandeln.

 

 

Fazit

 

Artikel 19

 

Nichts in dieser Erklärung darf so ausgelegt werden, dass ein Staat, eine Gruppe oder eine Person das Recht hat, sich an Aktivitäten zu beteiligen oder Handlungen durchzuführen, die auf die Zerstörung der in dieser Erklärung und im Allgemeinen festgelegten Verantwortlichkeiten, Rechte und Freiheiten abzielen Erklärung der Menschenrechte von 1948.

 

* * * * * * * * * *

 

ENDORSEMENT DER ERKLÄRUNG

 

Die vorgeschlagene Allgemeine Erklärung der menschlichen Verantwortung wird von folgenden Personen gebilligt:

 

 

I. Die Mitglieder des InterAction Council

 

Helmut Schmidt , ehemaliger Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Malcolm Fraser , ehemaliger australischer Premierminister

Andries AM van Agt , ehemaliger niederländischer Premierminister

Anand Panyarachun , ehemaliger thailändischer Premierminister

Oscar Arias Sanchez , ehemaliger Präsident von Costa Rica

Lord Callaghan von Cardiff , ehemaliger Premierminister des Vereinigten Königreichs

Jimmy Carter , ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten

Miguel de la Madrid Hurtado , ehemaliger Präsident von Mexiko

Kurt Furgler , ehemaliger Präsident der Schweiz

Valéry Giscard d'Estaing , ehemaliger Präsident von Frankreich

Felipe Gonzàlez Màrquez, Ehemaliger spanischer Premierminister

Michail S. Gorbatschow , ehemaliger Vorsitzender des Obersten Sowjets und ehemaliger Präsident der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken

Salim El Hoss , ehemaliger libanesischer Premierminister

Kenneth Kaunda , ehemaliger Präsident Sambias

Lee Kuan Yew , ehemaliger Premierminister von Singapur

Kiichi Miyazawa , ehemaliger japanischer Premierminister

Misael Pastrana Borrero , ehemaliger kolumbianischer Präsident (verstorben im August)

Shimon Peres , ehemaliger israelischer Premierminister

Maria de Lourdes Pintasilgo , ehemaliger portugiesischer Premierminister

José Sarney , ehemaliger brasilianischer Präsident

Shin Hyon Hwak, Ehemaliger Ministerpräsident der Republik Korea

Kalevi Sorsa , ehemaliger finnischer Ministerpräsident

Pierre Elliott Trudeau , ehemaliger kanadischer Ministerpräsident

Ola Ullsten , ehemaliger schwedischer Ministerpräsident

George Vassiliou , ehemaliger Präsident Zyperns

Franz Vranitzky , ehemaliger österreichischer Präsident

 

 

II. Unterstützer

 

Ali Alatas, Außenminister, Indonesien

Abdul Aziz Z. Al-Quraishi, ehemaliger Vorsitzender von SAMA

Lester Brown, Präsident des Worldwatch Institute

Andre Chouraqui, Professor in Israel

John B. Cobb Jr., Claremont School of Theology

Takako Doi, Präsident, Japans Sozialistische Demokratische Partei

Kan Kato, Präsident, Chiba University of Commerce

Henry A. Kissinger, ehemaliger US - Außenminister

Teddy Kollek, Bürgermeister von Jerusalem

William Laughlin, amerikanischen Unternehmer

Chwasan Lee Kwang Jung, Leiter Dharma - Meister, Won - Buddhismus

Rabbi Dr. J. Magonet, Direktor des Leo Baek College

Federico Bürgermeister, Generaldirektor der UNESCO

Robert S. McNamara, ehemaliger Präsident der Weltbank

Robert Muller, Rektor der Universität für Frieden

Konrad Raiser, Ökumenischer Rat der Kirchen

Jonathan Sacks, Oberrabbiner des Vereinigten Königreichs

Seijuro Shiokawa, ehemaliger Minister für Inneres, Bildung und Verkehr Japans

Rene Samuel Sirat, Großrabbiner von Frankreich

Sir Sigmund Sternberg, International Rat der Christen und Juden

Masayoshi Takemura, ehemaliger Finanzminister Japans

Gaston Thorn, ehemaliger luxemburgischer Premierminister

Paul Volcker, Vorsitzender James D. Wolfensohn Inc.

Carl Friedrich v.Weizacker, Wissenschaftler

Richard von Weizacker, ehemaliger Präsident der Bundesrepublik Deutschland

Mahmoud Zakzouk, Religionsminister, Ägypten

 

III. Teilnehmer (an Vorbereitungstreffen in Wien, Österreich im März 1996 und April 1997) und besondere Gäste (an der 15. Plenarsitzung in Noordwijk, Niederlande im Juni 1997)

 

Hans Kueng, Universität Tübingen (akademischer Berater des Projekts)

Thomas Axworthy, CRB-Stiftung (akademischer Berater des Projekts)

Kim, Kyong-dong, Nationale Universität Seoul (akademischer Berater des Projekts)

Kardinal Franz Koenig, Wien, Österreich

Anna-Marie Aagaard, Ökumenischer Rat der Kirchen

AA Mughram Al-Ghamdi, König-Fahad-Akademie

M. Aram, Weltkonferenz über Religion und Frieden, (verstorben im Juni)

AT Ariyaratne, Sarvodaya-Bewegung von Sri Lanka

Julia Ching, Universität Toronto

Hassan Hanafi, Universität von Kairo

Nagaharu Hayabusa, Asahi Shimbun

Yersu Kim, Abteilung für Philosophie und Ethik, UNESCO

Peter Landesmann, Europäische Akademie der Wissenschaften

Lee, Seung-Yun, ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaftsplanung der Republik Korea

Flora Lewis, International Herald Tribune

Liu, Xiao-feng, Institut für chinesisch-christliche Studien

Teri McLuhan, kanadischer Autor

Isamu Miyazaki, ehemaliger Staatsminister , Wirtschaftsplanungsagentur Japans

JJN Rost Onnes, Executive Vice President der ABN AMRO Bank

James Ottley, anglikanischer Beobachter bei den Vereinten Nationen

Richard Rorty, Stanford Humanities Center

LM Singhvi, Hochkommissarin für Indien

Marjorie Hewitt Suchocki, Claremont School of Theology

Seiken Sugiura, Repräsentantenhaus Japans

Koji Watanabe, ehemaliger japanischer Botschafter in Russland

Woo, Seong-yong, Munhwa Ilbo

Wu, Xuequian, stellvertretender Vorsitzender der politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes

Alexander Yakovlev, ehemaliges Mitglied des Präsidialrates der Sowjetunion

Geister der Nacht 27.2.2021

Hallo, guten Morgen an alle Leser und Hörer,

ich mache es mir nun zu Regel die Geister meiner Nacht in einer Audioaufnahme zu reflektieren.

Man darf sie sich anhören. Ich fasse meine geistigen Erkenntnisse aus dem Schlaf in einer Audiodatei zusammen, und komprimiere sie so an hörbar. Nebengeräusche sind wahrscheinlich drin. 

Man kann sie mit ocenaudio, einem portablen Freeware Programm für Windows, im Menü 

Effekte - Geräuschreduzierung - Profil erstellen - Ausführen

 praktisch vollkommen rausbringen, wenn man das braucht.

Anhören kann man sich sie unter:





26 Februar 2021

Mein Low Carb Brot - extra für Diabetiker - ohne Ei und Quark

Auf meiner Startseite hatte ich einen Eintrag von einer Facebook Freundin, die ihr eigenes Brot backte.
Das hat mich inspiriert, meine Brotbackkünste auch vorzustellen.
Habe es ererbt, mein Vater war Bäcker. Ei und Quark gehören nicht in mein Brot
Die Brotbackmischung, die ich hier vorstelle, ist meine eigene Erfindung. Nachempfunden einer Backmischung "Das Leichte" von Panefactum, das wird nicht mehr produziert.
Ich bin Diabetiker und esse keine Kohlenhydrate.
Das Brot, dass ich backe, ist kohlehydratfrei, hefefrei, und glutenfrei.
Besteht praktisch nur aus Ballaststoffen. Das bekomme ich nicht im Handel. Und wenn es irgendwo möglich wäre, nicht zu diesem Preis.
Ich verwende Leinsamenmehl als Grundlage aus der Ölmühle Biokontor.
Das restliche anders woher. Klingen exotisch, die Mehle, sind aber fast in jedem Handel zu bekommen, auch Ama.z. hat sie alle.
Low Carb.
Ich backe mein Brot in einem kleinen Backofen von der Firma Unold, Preis ca. 60 € mit Ökostrom.
Ofenthermometer benutzen. Ca. 6 €.
Den großen Backofen werfe ich aus ökologischen Gründen nicht an dafür. Zu viel Strom.
Außerdem hat der Kleinbackofen eine Zeitschaltuhr, so kann ich ihn wie einen Brotbackautomaten anstellen und muss mich nicht mehr darum kümmern. So integriere ich das Brotbacken einfach in den täglichen Ablauf, Zeitaufwand für ein Brot, ca. 5 Minuten, ich stelle große Mengen der Backmischung her und brauche sie dann nicht mehr jedes Mal abzuwiegen.
Das geht, weil sie keine Hefe enthält, ich brauche sie nur noch mit Wasser vermischen, und im vorgeheizten Ofen mit Zeitschaltuhr backen lassen. Und es hat keine Gehzeiten und geht immer auf.
Das mache ich oft abends über Nacht, der Ofen schaltet sich ja von alleine aus.
Kosten für 700 gr Brot ca. 1,70 €.
Wo bekommt man denn so ein Brot für diesen Preis? Und schmeckt hervorragend. Und immer frisch vorhanden. Alle 2 Tage backe ich.
**
Nun zum Rezept.
Für die Backmischung (1 Brot):
175g Leinsamenmehl
30g Flohsamenmehl
3 Esslöffel Chiasamen
2 Esslöffel Bambusfasermehl
Ein Esslöffel Kokosmehl
Ein Päckchen Backpulver
Ein halber Teelöffel Natron
Ein Teelöffel Salz
Zur Geschmacks Verfeinerung:
Zwei bis drei Esslöffel Kürbiskerne, oder gehackte Walnüsse, oder Sonnenblumenkerne, oder Knoblauch, oder Kräuter der Provence, oder Rosmarin, oder gar nichts - wie man möchte.
Alles gut mischen und ca. 420ml bis 450ml warmes Wasser zugeben. Kommt auf die Saugfähigkeit der Mehle an, wie man sie eben bekommen hat.
Zu einem festen Teig verkneten, kann man mit den Händen, oder einem Löffel machen.
Vielleicht 10 Minuten ruhen lassen, damit die Mehle das Wasser aufsaugen können. Muss aber nicht sein. Die Mehl saugen auch noch im Ofen das Wasser auf, alles nicht so wichtig, schnell und unkompliziert. Zu einem Laib formen.
Dann backe ich das Brot bei vorgeheizten Ofen auf einem Blech mit Backpapier auf der untersten Schiene bei 200 Grad Ober/Unterhitze 60 Minuten. Heißluft weiß ich nicht, habe keinen.
Seitdem ich das esse, ist mein Stuhlgang wieder vollkommen normal, die Verdauung vollkommen in Ordnung, es sind ja praktisch nur Ballaststoffe, und ich kann auch als Diabetiker wieder viel Brot essen. Und aufs Spritzen kann ich verzichten.
Mit mehliger Kruste kann ich leider nichts bieten, darf ich sowieso nicht essen.
Das normale Leinsamenmehl ist dunkel, daher ist das Brot per se dunkel.
Wer das nicht möchte, kann Goldleinsamenmehl nehmen, ist das gleiche, nur hell und etwa doppelt so teuer. Ansichtssache.
Kein Geschmacksunterschied. Gleiche Mengenangabe.
Guten Appetit.





23 Februar 2021

Mein Vortrag der Menschenrechte, ohne die Präambel, die kann man nachlesen

Mein Vortrag der Menschenrechte, ohne die Präambel, die kann man nachlesen. 

Wegen der Dateigröße habe ich sie auf meinem YouTube - Kanal veröffentlicht und hierher verlinkt (Bemerkung: Dann zählt die Datengröße auch nicht auf mein Google-Drive).







Wer etwas Wichtiges vorhat, sollte nicht lange Reden halten, sondern nach kurzen Worten zur Sache kommen.

Wer etwas Wichtiges vorhat, sollte nicht lange Reden halten, sondern nach kurzen Worten zur Sache kommen. 
Weisheit der Sioux
***
Zu FFP2 - Masken:
Ich habe mir gleich am Anfang FFP2 Masken gekauft, für 1,50 pro Stück. 100 Stück, jetzt sind sie spottbillig.
Die lege ich auf meinen Schrank, die benutzte lege ich rechts hin und die nächste nehme ich dann links wieder weg.
Ohne großen Aufwand, wissenschaftlich durchdacht schon seit 3/2020 und praktisch im Alltag durchführbar.
Und weiter gehts in die Normalität. In das normale Leben. 
Es muss doch auch mal wieder weiter gehen. Für mich selbst habe ich das schon seit 3/2020 gelöst, das ist bewährtes Prinzip.
Dann kann man auch fast bedenkenlos wieder unter die Menschheit. 
Ich denke da vor allem an die vielen Selbständigen und Einzelhandelsgeschäfte. Da ist dann die Ansteckung auch viel geringer. 
Mich selbst betrifft das nicht mehr, ich habe es hinter mir, als Selbständiger der Arsch der Welt zu sein. 
Die halten so fast ewig. Viren und Bakterien, nicht aber Bazillen, gehen immer kaputt durch die Luft und das Trocknen, sie enthalten allesamt Eiweiße (Proteine) und die gehen so kaputt.



Leider kann ich nicht zum Friseur, aber ich bin vielleicht doch noch gesellschaftsfähig.

Leider kann ich nicht zum Friseur, aber ich bin vielleicht doch noch gesellschaftsfähig. 

Ich werde jetzt wieder regelmäßig meine Meinung vertreten,

Vor 12 Jahren habe ich das auch gemacht, dann habe ich es gelassen, ich hatte Angst vor dem Feedback.

Jetzt hat sich das gelegt. 

Mein "Wort" des Tages.



18 Februar 2021

In Gedenken



Schade, jemand aus der Freizeitgruppe ist verstorben.

Renate P. 

Eine treue Besucherin, sie war ganz alleine und ohne Angehörige und ich habe mich viel um sie gekümmert. 

Ich glaube, sie war so 65 Jahre alt, nicht sehr alt.

Beerdigt wird sie vom Gericht. Ich hoffe, wir bekommen Bescheid, wann und wo es ist. 

In Gedenken




Frankfurt - Zeil 16.2.2021

Ich war vor ca. 10 Jahren fast jeden Tag auf der Zeil, bei schönem Wetter, habe mir da im Rewe in der MyZeil eine Flasche alkoholfreien Apfelwein geholt und da gesessen und gegessen und getrunken, mit einem kleinen Fernseher geschaut und habe mich um Obdachlose vor dem Burger King gekümmert. 

Ich war Street"walker", habe in den Streets gewalkt. 

Hatte nichts zu tun. 

Ich habe die Musiker angehört und den Alex Jacobowiz gesehen.

Mit seinem Xylofon. Toll. 

Und ich habe da die Menschenrechte verlesen, vor Publikum, das hat mich geprägt. 

So wie damals der Prediger im weißen Gewand von einem Mann gepredigt hat, der jung am Herzen gestorben ist, ohne Grund. 

Immer und immer wieder dasselbe. 

Er war darüber verzweifelt. Plötzlicher Herztod, das gibt es.


Da war ich gestern auch mal wieder.

Habe mich hingesetzt bei schönem Wetter, etwas gegessen. 

Es waren einige Leute da, auch ohne Geschäfte.





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