Artikel in der
in Englisch, Google Chrome übersetzt ihn ganz gut.
Mein Kommentar dazu:
Der Mensch ist das Bescheißen zu seinem Vorteil gewöhnt und nun bescheißt er sich mit seinen Vorstelllungen über die Zukunft unserer Kinder selbst. Das ist für mich schon krank. 😉
Krankheiten gibt es viele und diskutieren kann man darüber nur, wenn er einen Leidensdruck hat, wenn es weh tut, oder man von anderen so etwas erfährt.
Das alles macht das Klima nicht, wenn es 50 Grad im Schatten ist, dann merkt er den Kreislaufzusammenbruch, dann zahlt die Klimageräte die Krankenkasse, oder?
Das fruchtet nicht, das ist meine Erfahrung, in diesem System nicht, ich folge da den Aufklärungsbemühungen von Dr. von Hirschhausen, aber auch er wird diese Hürde nicht durchbrechen können.
Erst stellt der Patient fest, dass er was hat, und dann ändert er etwas an seinem Verhalten und holt sich Rat.
Verordnungen hin und her, es wird immer Wege geben, siehe die Querdenker, Auflagen zu durchbrechen.
So sind die Menschen nun mal.
Anspruchsdenken, die anderen werden es richten.
Das ist das Ende vom Lied.
Das Ende der Menschheit tritt sicherlich nicht durch Corona mit einer Letalität von 3 % ein, sondern eher durch den gesamten Zusammenbruch der Zivilisation durch Erderwärmung, Meteoriteneinschlag, Sonnenwinde, Umkippen des Erdmagnetfeldes.
Die Insekten halten das aus, sie werden überleben und das tun sie seit Milliarden von Jahren. Das schafft die Gattung Mensch nicht, die Intelligenz hat ihn hereingelegt.
Alles ist möglich, aber die Änderung der Naturgesetze nicht. 😉
Ich schreibe das, weil es meine Erkenntnis ist und ich das Recht habe meine Meinung dazu zu äußern.
Ich kann das nicht mehr ändern und ziehe mich zurück.
Ottfried Preussler - Krabbat
Liederzyklus von der Frankfurter Gruppe ASP CD
Der Zaubererbruder (hörenswert, sehr sanfte Musik)
Letztes Lied auf CD2:
AM ENDE
So reitet der Gevatter
Am Ende auch zu mir,
Geht, öffnet ihm die Gatter
Und öffnet ihm die Tür!
Ich bin von Herzen müde.
Das Ende ist erreicht.
Der Schnitter, wie im Liede,
Macht alle, alle gleich.
So will ich von dem Bösen
Und Schlechten, das mich trieb.
Mich in der Hoffnung lösen,
Dass man mir noch vergibt.
Drum werft den Höllenzwang nun
In einen See so tief!
Ich will den letzten Gang tun,
Zu dem der Schnitter rief.
So wenig meiner Ziele
Hab ich am Schluss erreicht.
Es gibt der Sklaven viele.
Die Menschen sind nicht gleich.
Ihr guten, treuen Hände!
Leibeigenschaft und Fron,
Die seien heute zu Ende
Und Freiheit euer Lohn.
Doch bräucht' es ganze Scharen
Von Zauberern, und Zeit
Das Schöne zu bewahren
Und die Gerechtigkeit.
Die Welt, sie muss sich wandeln
Bin ich auch nicht mehr da,
Soll'n Mächtigere handeln,
Als ich es jemals war.
Hab für mein Brot gesungen,
So reich ich nun auch bin,
Einst war ich Betteljunge,
Und so geh ich dahin.
Einst waren wir wie Brüder,
In Freundschaft tief vereint.
Ich sah die zwölf nie wieder
Und scheide ganz allein.
Was einmal deine Beute,
Bekommt man nie zurück.
Sie fehlt mir, selbst noch heute
Im letzten Augenblick.
Nun will ich nicht mehr weinen.
Komm, führ mich in dein Land!
Will mich mit ihr vereinen
In deiner sanften Hand...
Am Ende auch zu mir,
Geht, öffnet ihm die Gatter
Und öffnet ihm die Tür!
Ich bin von Herzen müde.
Das Ende ist erreicht.
Der Schnitter, wie im Liede,
Macht alle, alle gleich.
So will ich von dem Bösen
Und Schlechten, das mich trieb.
Mich in der Hoffnung lösen,
Dass man mir noch vergibt.
Drum werft den Höllenzwang nun
In einen See so tief!
Ich will den letzten Gang tun,
Zu dem der Schnitter rief.
So wenig meiner Ziele
Hab ich am Schluss erreicht.
Es gibt der Sklaven viele.
Die Menschen sind nicht gleich.
Ihr guten, treuen Hände!
Leibeigenschaft und Fron,
Die seien heute zu Ende
Und Freiheit euer Lohn.
Doch bräucht' es ganze Scharen
Von Zauberern, und Zeit
Das Schöne zu bewahren
Und die Gerechtigkeit.
Die Welt, sie muss sich wandeln
Bin ich auch nicht mehr da,
Soll'n Mächtigere handeln,
Als ich es jemals war.
Hab für mein Brot gesungen,
So reich ich nun auch bin,
Einst war ich Betteljunge,
Und so geh ich dahin.
Einst waren wir wie Brüder,
In Freundschaft tief vereint.
Ich sah die zwölf nie wieder
Und scheide ganz allein.
Was einmal deine Beute,
Bekommt man nie zurück.
Sie fehlt mir, selbst noch heute
Im letzten Augenblick.
Nun will ich nicht mehr weinen.
Komm, führ mich in dein Land!
Will mich mit ihr vereinen
In deiner sanften Hand...
Ich bin in Rente und nicht mehr abhängig, von gar nichts mehr.
Ich habe meinen Schaff getan, in Leibeigenschaft und Fron.
Das ist für mich zu Ende, Schluss und Aus.
Glück gehabt, noch kurz davor die Kurve gekratzt.
















