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26 Dezember 2020

Polizeiliche Übergriffe auf meine Person - Teil 1

 Offenes Fax an das Stadtgesundheitsamt Frankfurt - Sendebericht vorhanden 

Also rechtskräftig zugestellt.


Fax 1: 

Text:

Gerhard Rudolf Huf
Paul-Gerhardt-Ring 66
60528 Frankfurt

* Kontakt 
Telefon: 0049 69 66 36 89 18
Handy: 0049 1577 57 44 271
Email:  GerhardRudolfHuf@gmail.com
Google Duo: 0049 1577 57 44 271
WhatsApp:  0049 1577 57 44 271


Frankfurt, den 24.12.20

An das 

Gesundheitsamt Frankfurt


per Faxzusendung über SimpleFax – keine Faxantwort möglich



Sehr geehrte Damen und Herren, 

ausgelöst durch  jahrelangen psychischen Stress, ich habe eine private Krankenversicherung, hatte keine Rente mehr ab dem 60. Lebensjahr im Alter in Aussicht, und bin Diabetiker mit Insulinpflicht,hatten sich bei mir psychische Veränderungen ergeben.  

Das hat zu vielen Komplikationen geführt, die mir alle zum Nachteil ausgelegt wurden.

Angefangen von Aufenthalten in geschlossenen Kliniken bis zu Polizei Übergriffen in mein Eigentum. Bis zu Verleumdungen in der Psychiatrie der Uniklinik wegen Körperverletzung. 

So weit ich davon wusste, bin ich rechtlich dagegen  vorgegangen und habe auch Recht bekommen. Aber da wurde viel ohne mein Wissen ausgetauscht. 

Meine Rente ist nun gesichert, es haben sich die Umstände geändert, meine Berufsunfähigkeitsrente wird nun laut Beschluss auch im Alter weitergezahlt, und ich bin vollkommen gesund geworden. 

Ich habe eine Wohnung, ich kann essen, und habe auch keine Ängste mehr. 

Und habe schon erst recht keine  Schizophrenie mehr.

Ich lasse mich da auch nicht mehr hineindrücken.

Bei einem Polizei Überfall im Jahre 2000 wurde mein Auto zerstört, Bilder davon habe ich gerade gestern wieder in der Hand gehabt, und mir wurde vorgeworfen, ich hätte die Polizei gerammt. 

Dabei haben sich die Polizisten selbst gerammt. Das Verfahren gegen die Polizei ist im Sande verlaufen.

Das ist verjährt, außerdem habe ich bereits Anzeige gegen Polizei gestellt, und die wurde nicht mehr bearbeitet. Alles aufgrund meiner Akte bei Ihnen.

Ein Antrag auf einen kleinen Waffenschein zu meinem Selbstschutz wurde mir verwehrt mit dem Hinweis auf Ihre Akte.

Mein Rechtsanwalt hat vor Jahren eine Einsicht in die Akte beim Gesundheitsamt genommen, hat sie gelesen und mir den Auszug von 2000  mit den Aussagen der Polizisten  überlassen, mehr sollte ich nicht lesen, ich würde mich nur aufregen, es hätte mit mir nichts zu tun.

Ich bin es satt, mich wegen ihrer Akte ausgrenzen zu lassen.

Ich habe einen Anspruch darauf laut Grundgesetz auf rechtmäßige Behandlung auch laut den allgemeinen Menschenrechten, ich zitiere Ihnen gerne die Artikel, wenn Sie es brauchen. 

Ich beantrage  hiermit die Löschung der Akte mit Rückantwort bis zum 101.2021. 

Sollen Sie dieser Forderung nicht nachkommen, werde ich Rechtsmittel einlegen.

Desweiteren habe ich meine Heilpraktikererlaubnis zurück gegeben in einer solchen Krise. 

Was ist damit geschehen? Ich habe nie Auskunft darüber erhalten. 

Ich brauchte zwar für meine Bestellung als Zahnarzt ein Attest über die psychische Gesundheit, aber nicht als Heilpraktiker. 

Wenn sie gelöscht worden sein sollte, möchte ich die Löschung hiermit zurücknehmen.

Auskunft darüber ebenfalls bis zum 10.1.2021

Urkunde anbei. 

Sie leisten in dieser Coronakrise Meisterleistung, alle Achtung. 

Mit vorzüglicher Hochachtung


(Eigenhändige Unterschrift)



Mail mit nachfolgender Eingangsbestätigung rechtskräftig zugestellt:

25.12.2021 20:07 Uhr 

An: 

info.gesundheitsamt@stadt-frankfurt.de


Text:


Sehr geehrte Damen und Herren,


ich habe Ihnen gestern rechtsgültig per Fax die Löschung meiner Akte angefordert.

Ich habe darin auf Bilder verwiesen,die ich von meinem Fahrzeug gemacht habe.

Sendebericht liegt vor anbei und Dokument auch ebenfalls anbei.

Zu den Bildern von 2000 (17.7.2000?)

Sie zeigen eindeutig, dass die Aussagen der Polizisten frei erfunden waren.

Ich füge Sie zu. Den Riss in der vorderen Stoßstange habe ich mit Spray Monate davor schon kaschiert, ich hatte da einen Pfosten gerammt.

Es hat mich nicht interessiert, das Auto war sauteuer und aus Kunststoff, eine neue Stoßstange kostete da ca. 800 Euro und von innen sah ich das nicht,
ein Auto hat zu fahren und nicht zu glänzen für mich. Er wurde nicht durch Rammen der Polizeifahrzeuge erzeugt, dazu ist der Schaden an der Stoßstange auch

zu gering. Die beiden Polizeifahrzeuge sollen durch das Rammen Totalschaden gewesen sein, HUK Kfz-Versicherung, sie hat mich sofort danach rausgeworfen und auch 5 Jahre danach nicht mehr aufnehmen wollen.

Zur Dokumentation und als Zeuge hat sich Herr Michael Müller, mein Wohnbetreuer aus  der

Bürgerhilfe Sozialpsychiatrie neben  das Fahrzeug gestellt, er ist aber nicht mehr dort angestellt,

er ist in das evangelische Bildungswerk in der  Eschenheimer Anlage gewechselt, das Ganze ist jetzt 21 Jahre her.

Wo er jetzt ist, weiß ich nicht. Er kann das sicherlich auch heute noch bezeugen. Es war beeindruckend auch für ihn, er fuhr mich zu dem Wagen mit seinem Auto nach Großkrotzenburg ? Wieso denn soweit weg von Frankfurt?


So war der Verlauf: Ich kann das sogar vor Gericht beeiden:


Ich war, weil ich mich nicht in meiner Wohnung wohl fühlte für eine Nacht für 400 DM pro Nacht ins Interconti gezogen.

Dort telefonierte ich mit dem Katharinenkrankenhaus, ich wollte wegen meinen Angstzständen nicht mehr in die Uniklinik gehen, weil ich dort so Schlimmes erlebt habe. Das wurde wohl abgehört von der Telefonzentrale, ich denke man hatte Angst um das Mobiliar oder so.

Ich legte mich ins Bett und es klopfte Sturm an der Türe, es wäre der manger und ich hätte zu öffnen. Ich weigerte mich.

Das nannte Randalieren, ich habe es in der Bildzeitung gelesen. Er rief die Polizei und einen Rettungswagen.

Die Notärzte kamen und ich ließ sie rein. Dann bekam ich Angst, sie würden mich wieder in die Uniklinik bringen, und rannte aus der Halle zu  meinem Fahrzeug auf der anderen Straßenseite.

Es kamen plötzlich Männer in dunklen Jacken, in Zivil mit einem Baseballschläger auf mich zu, ich verriegelte die Tür. Sie schlugen mir auf der Fahrerseite das hintere Fenster ein, einfach so. Bilder anbei.

Ich wusste, dass in der Kurt-Schumacher-Straße ein Polizeipräsidium ist, und wollte mich dahin in Sicherheit bringen.

Einer stellte ich sich vor mein Fahrzeug und ich fuhr sanft an, dass er sich wegbewegen konnte, von Polizei war nie die Rede.

Ich fuhr durch den Theater-Tunnel auf die Berliner Straße zur Kurt-Schumacher Straße hin.
Polizeiwagen überholten mich, wie in Kriminalfilmen, ich wusste gar nicht was das sollte.

Einer stellte sich auf der Gegenfahrbahn quer, ich fuhr an ihm vorbei Richtung Kurt-Schumacher straße.

Ich war auf der Flucht und bin zu schnell gefahren, 70-80 km in der Stadt, das ist eine Ordnungswidrigkeit, aber mehr nicht.

In der Battonstraße überholte mich wieder ein Polizeifahrzeug und stellte sich auf der Gegenfahrbahn quer.  Ein folgendes Fahrzeug fuhr mit hoher Geschwindigkeit hinein, damit hatte ich überhaupt nichts zu tun.

Fuhr leicht auf den Randstein zur Straßenbahnlinie an dem Kloster, da ist eine Haltestelle,  wollte da auch vorbei zur Kurt-Schumacher Straße.

Das quergestellte Polizeifahrzeug beschleunigte rückwärts und rammte meine linke Seite. Bilder.

Ich stieg aus und ging auf die Polizisten zu und fragte: Können Sie mir mal sagen, was hier los ist?

Da stießen sie mich mit dem Kopf auf das Pflaster und traten mich mit den Füßen.

Sie hatten schwarze Turnschuhe an, es tat nicht sehr weh, aber ich hatte viele Hämaotome danach.

Ich schrie: Hilfe, das ist doch keine Polizei!! Die Rolläden der Etagenwohnung nördlich der Straße gingen hoch, ich habe erfahren, der Anwohner hat Strafanzeige gegen die Polizei gestellt-  ein Polizeifotograph besuchte mich und fotografierte mich, und es hat es mir erzählt.

Da haben sie mich zu einem der Fahrzeuge geschleppt und wollten mich zwischen Fahrersitz und Rücksitz einklemmen, damit man mich nicht sieht.

Ich weigerte mich, es tat sehr weh. 

Da schrie einer: Sieh mal, was du angestellt hast!

Der Rettungswagen aus dem Interconti,die gleichen Rettungsdienstler waren es, kamen hinzu und retteten mich erst mal aus der Situation.

Sie fuhren mich zu einer Polizeidienststelle in einer Seitennische in der Nähe eines Hotels am hauptbahnhof. Ich kannte die Wache.

Da musste ich mich entkleiden, keine Aussage um was es ging, sie stahlen mein Geld (10 DM) und meine Brille und der Rettungswagen brachte mich wieder in die Uniklinik in die Geschlossene. Ich warf in Gegenwart eines offenherzigen Polizeibeamten, der mich herzlich dort hin begleitete, meinen Schlüsselbund vor Wut auf den Boden, und er sagte: 

Herr Huf, wir haben totale Scheiße gebaut!

In der Klinik wurde ich wie ein Verbrecher unter Haldol gesetzt, am Tag danach kam der besagte Polizeifotograf und tröstete mich und Sie haben das vollkommen anders in der Akte. Herr RA Ober hat mir das Dokument gegeben und die Anzeige wurde nicht bearbeitet.

Ich bin bereit,zu jeglichen Vorfällen Stellung zu nehmen, aber ich kenne die Inhalte Ihrer Akte nicht. 

Ich habe ein sehr gutes Gedächtnis, ich bin hochintelligent und war der Semesterbeste. 

Das wollen die auch nicht.

Ich bin selbst Arzt und Meschenrechtler bei Amnesty international Frankfurt und das wollen die nicht.

Ich werde  mich wehren, sofern die Sachen nicht verjährt sind. Sie sind es bestimmt strafrechtlich, zivilrechtlich weiß ich das nicht.

*

Ich fordere ein Rehabilation meiner Person und eine Löschung dieser erlogenen Daten aus dem Polizeicomputer danach.

*
 
Dann habe ich einen Schuss mit meiner Schreckschusspistole in einem Wohnzimmer abgegeben, vor 22 Uhr.

Die Polizei überfiel mich nachts von der Terrasse her, hat die Jalousie zerstört 2000 - 3000 Euro Schaden, Sonderanfertigung, konnte ich mir nicht leisten, die Türe eingedrückt, 400 Euro Schaden, und die Telefonleitung meines Faxes abgeschnitten, damit ich keine Strafanzeigen per Fax mehr stellen kann.

Ich wurde im Schlafanzug in die Geschlossene ohne Angabe von Gründen transportiert. Für eine Woche, ein Nachbar hätte ein Knalltrauma erlebt. 

Mit Nichts dabei, nicht einmal dem Schlüssel für meine Wohnung und einer Zahnbürste, das haben die Ärzte alles mitgemacht, ich durfte keinen Kontakt zur Außerwelt haben und jemanden informieren. 

So was gibt es gar nicht. Der wohnte über den Flur hinweg nicht einmal in der Nachbarwohnung, sondern nur auf dem gleichen Stock.

Ich darf das, ich darf nur nicht außerhalb meiner Wohnung einen Schuss abfeuern ohne kleine Waffenschein.

Jegliche Aufenthalte in geschlossenen Stationen wurden mit ausgefundenen Diagnosen begründet. Ich bin Privatpatient und da ist alles abrechenbar.

Nun, da ich gesund bin, habe ich alle Arztberichte angefordert.

*

Es gab einen Zwischenfall mit einem Mitpatienten, er hieß Alexander, er schlug mich links in die Rippen und brach oder quetschte sie.

Ich habe ihn mit der Hand von mir weggedrückt und lagen beide auf dem Boden, eine Oberärztin kam dazu, sah das mit einem Blick und denunzierte mich, ich hätte ihn zusammen geschlagen. Alexander ist durch ein Fenster aus der Klinik geflohen, daran sollte ich schuld sein, und eine Pflegerin drohte mir an,
ich würde bestraft. 

Alexander verkehrte mit zwei Stadtsteichern an der Liebfrauenkirche, um die ich mich gekümmert habe. Er hat dem Rainer noch einmal, ca. ein Jahr nach der Sache gesagt, dass es ihm sehr leid täte und ich sollte mir keine Sorgen machen, er hätte mir da keine Spritze in den Brustkorb gestochen, ich hatte die Angst, dass er das getan hätte. Er war wieder normal geworden. 

Ich habe ihm den Übergriff sowieso gleich verziehen, er rannte den ganzen Tag tänzelnd mit verzerrtem Gesicht auf dem Flur entlang und ich ging da auch und zitierte die Meschenrechtsparagraphen, die da an den Patienten verletzt wurden.

Das nannten die Ärzte "aggressiv". Ich verweise auf die Videos von mir auf meinem YouTube Kanal.

Link in der Signatur des Mails. 

Es waren undenkbar Zustände und meine Beschreibungen hier würden kein Ende nehmen.

Der Übergriff von Alexander wurde mir angelastet, das hat mir Frau Zabel in einem Arztbericht vorgelesen.


Ich bin und war niemals in meinem Leben eine Gefahr für jemanden anderen oder für mich.

Es gab nie eine Grund für eine solche Behandlung durch die Ärzte und die Polizei.


Das nannten die Ärzte auch noch "Therapie". Ich habe meine PKV informiert und sie werden mich

sicher unterstützen. Verbrechen an mir auch noch der AXA in Rechnung stellen.

Ich war seit ca. 10 Jahren nicht mehr in der Klinik.


Ich bin betrogen worden im Internet, die Anzeige wird wohl nicht angenommen.

Ich bin ein stadtbekannter Psychotiker! Das bilde ich mir alles nur ein!

Ich nehme mir nun einen Rechtsanwalt gegen die Polizei, Rechtsschutzversicherung.

*

Es reicht mir. Ich möchte die Richtigstellung der Tatsachen und Rehabilitation meiner persönlichen Integrität und ich habe das Recht als rechtsfähig angesehen zu werden (AMR) und bin nur schuldig, wenn ich auch schuldig gesprochen bin und das bin ich nicht (AMR)


Ärzte: Wir haben Sie vor Anzeigen bewahrt, seien Sie froh.

Alles zu Lasten der PKV - Abrechnungssschwein. Vor allem Herr Prof. Pan..., damals kommisarischer Leiter der Klinik, Gutachten wegen Betreuung etc. Nie gemacht. Ich habe von seiner Rechnung über ca. 2300 Euro privater Nebenleistungen, nach Beschwerden nur 295 € gezahlt und er war damit zu frieden. Er hatte fast gar nichts gemacht.

Die AXA hat da mitgemacht, die Rechnung ging durch meine Hände, die der stationären Behandlungen kenne ich nicht und meine AXA hat ca. 100.000 € an die Uniklinik direkt überwiesen.

Ich konnte es nicht kontrollieren. Das machen die nun auch nicht mehr mit. So was habe ich nicht in meiner Praxis gemacht und das lasse ich auch nicht mehr zu.

Ich habe der AXA viele Vorfälle, auch den Polizeiübergriff 2000 geschrieben, es geht zu Gutachtern und wird beaktet.

Da muss sie nachgehen. 

Daher fordere ich die sofortige Löschung der Akte und der Diagnose. Einen Anwalt dazu werde ich nicht mehr bezahlen, das ist nicht erforderlich, die Sachlage ist vor allem an der Ihnen hiermit gelieferten Bilder eindeutig.


Mit vorzüglicher Hochachtung

Gerhard Rudolf Huf


Jetzt die Bilder von meinem grünen Renault Espace damals, die ich nach dem Geschehen  gemacht habe, sie zeigen eindeutig, dass ich nichts gerammt haben kann. Als Anlage an das Gesundheitsamt als Mailanhang hin gesendet.

Die Stoßstange habe ich mir schon vorher angerissen, das war schweineteuer zu reparieren und unter der Stoßstange auch, das Auto war aus Kunststoff und war schon bei geringsten Stoß nur teuer zu reparieren.

Die Polizeifahrzeuge sind beide Totalschaden durch mein Rammen, so stand es aktenkundig im Polizeibericht. Wie denn durch den Kratzer in der Stroßstange?

Das eine Polizeifahrzeug ist dem anderen quergestellten mit voller Fahrt in die Seitentüre gefahren, damit hatte ich überhaupt nichts zu tun. 

Der Scheinwerfer wird wohl durch den Aufprall in meine linke Seite zerborsten sein. 

















***

Zusatz:

Ich habe prophylaktisch meine Aussagen zur allen mir bekannten Anzeigen gegen mich mündlich protokolliert.

Es ist anzuhören unter


(MP3 Dateien, Reihenfolge beachten)

Die Dokumente (Strg + "+" vergrößert sie lesbar)







1 Kommentar:

Gerhard Rudolf Huf hat gesagt…

Ich habe heute schriftlich Nachricht vom Gesundheitsamt bekommen. Sie haben es geprüft und die Akte wird gelöscht. Sie werden alle personenbezogenen Daten löschen. Ende. Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei.

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