Man kann sie anhören.
Ich habe sie so aufgesprochen, wie sie aus meinem, durch die vielen Misshandlungen geprägten, gequälten Unterbewusstsein hochkamen.
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Ich führe jeden Morgen mein Tagebuch, die Geschehnisse sind da mit drin. Es ist eine Aufzeichnung des Morgens mit meinen Selbstgesprächen, so habe ich früher auch fürs Studium gelernt.
Man erklärt sich etwas mit den eigenen Worten, probate Methode.
Manche Menschen rezitieren Mantras, irgendwelche, sich ständig wiederholende, kurze oder lange Sprüche, das mache ich nicht, ich rezitiere die Erinnerungen aus meinem Speicherbewusstsein (Unterbewusstsein) und wenn sie halt mehrfach kommen, dann ist das eben ein Mantra, sie verblassen dann mit der Zeit.
Kombinieren tue ich es mit Qi Gong Übungen und Reflextherapie.
Der Nabel ist eine tiefe Narbe. Häufig ein Störfeld.
Das Baby muss alles aufgeben: Wärme, Nahrung, Schutz und muss danach alles selbst machen: Atmen, Trinken, Kälte. Seelisch sicherlich ein Schock.
Und die körperliche Repräsentation ist der Nabel.
Alles ist aber im Baby angelegt: Atemreflex, Saugreflex, Schreien, dann später der aufrechte Gang.
Dass das so ist, nenne ich das Urvertrauen in sich selbst.
Das wird weg erzogen. Das Kind, wenn es auf die Welt kommt, weiß schon alles und verlernt es durch das Lernen des Wissens, um sich zurechtzufinden in der komplizierten Welt.
Dr. Ushui: In dem Einfachen liegt die Wahrheit. Das Urwissen.
Dieses Urwissen, der Instinkt, die Intuition wird am Nabel angegangen.
TENS Gerät mit schwachem Strom links und rechts davon, Massageeinstellung, so das es nur "streichelt" und dann geht im Vertrauen die Post ab.
Du vertraust dir und das ist der Anfang von allen Heilungen.
Der Selbstheilung kann man vertrauen.
Was dann hoch kommt, nennt Thich Nhat Hanh das "Intersein", vielleicht das, was die staatenbildenden Insekten machen, sie sind für sich und die anderen da.
Das erzeugt dann die freie Rede und die kann nie verletzend sein, das lasst euch nicht einreden, das kommt aus dem Gemeinschaftsgefühl.
Aber nicht als Vorsatz im Kopf kommt das hoch, sondern aus dem Bauch. Bauchgefühl. Bauchhirn. Der Nabel repräsentiert das.
Mein Nabel wird rot, da ist keine Elektrode drauf, da ist gar nichts drauf, reflektorisch, Symphaticusreflex, reagiert die Haut mit, es wirkt, wird besser durchblutet.
So geprägt ist die Sprache auf dem AudioRec-Tagebuch. Die körperliche Repräsentation, mit Händen und Füssen geredet.
Freie Rede. Menschenrecht.
So aus dem Bauch heraus, war ich früher in der Lage sogar Dialekte zu sprechen, die ich nur irgendwo aufgeschnappt habe, durch Aufschnappen lernt man Sprache, alles jemals erlernte kommt plötzlich wieder vor.
Herrlich.
Und vergangenes wird unwichtig, zukünftiges auch, nur die Gegenwart ist real - mal zum Entspannen und reflektieren auf sich selbst. Keine Dauerlösung.
Das kann man nicht durch Meditation erreichen. Meditation muss sich ins Leben integrieren und Sprache ist wichtig. Das kann man damit schulen und auch realistisch einsetzen.
Anderes halte ich alles für realitätsfremd.
Was soll ich dabei lernen, mich durchzusetzen, wenn ich das "OM" vor mich hin brumme? Und eine Stunde im Schneidersitz sitze?
Da mache ich lieber was für mich und die Welt gleichzeitig.
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Vogelfrei war ich wohl. Ohne Rechte. Ohne Menschenrechte.
In der Folge dessen habe ich alles aufgegeben, und jeden Tag mehrere Stunden geweint und alles fallen gelassen.
Hoffnungslosigkeit.
Und das 8 Jahre lang.
Das löst sich nun auf und alles ist erlaubt, das darf es.
Selbstheilung.
Unter:
2021-02-25 06-17-02.mp3
Daraus hat sich auch mein Krebs entwickelt.
*
Es ist eine freie und authentische Aufnahme, kein Protokoll und auch keine Dokumentation mit Datum und Uhrzeit.
Mit vielen Pausen - Gedankenpausen und Freiräumen für den Geist.
Aber es ist wahr und das kann man an der Stimme erkennen.
Und der Inhalt ist auch verständlich. Wer es hören will, hört es.
Ich habe auch nicht das geringste Interesse daran, mich zu profilieren.
Das habe ich nicht nötig, hatte ich nie, und jetzt erst recht nicht, ich bin Rentner, und fühlte mich nie als Teil der großen Gesellschaft und Gemeinschaft.
Ich bin Individualist und habe meine Erkenntnisse getroffen in meinem Leben. Durch viel Lernen und Achtsamkeit.
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Man kann es z.B. mit einem Wave-Editor wie ocenaudio, einem portablen Programm für Windows, anhören und da kann man erkennen, wo Inhalte aufgesprochen wurden.
Man kann auch das Knistern rausfiltern und die Bässe, alles ist möglich.
Menü: Effekte
In einer Zip-Datei unter:
Wer es nicht hören will, soll es halt lassen.
"Wer nicht will, der hat und wer nicht isst, ist satt", wie meine Mutter gesagt hätte.
Es wird schon seinen Grund haben.
Es ist veröffentlicht, das kann mir niemand verwehren, in jeder Form und über alle Grenzen. Menschenrecht.
Das gibt geistige Freiheit und Persönlichkeitsentwicklung, unabhängig davon, ob es jemand hören oder lesen will.
Nur durch das Vorleben, nur so kann man Menschen initiieren, es selbst zu tun.
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Zusatz:
Ich habe prophylaktisch meine Aussagen zur allen mir bekannten Anzeigen gegen mich mündlich protokolliert.
Es ist anzuhören unter
(MP3 Dateien, Reihenfolge beachten)

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