Friedhof in Frankfurt Niederrad
Mai 1945 in Reims im Hauptquartier von General Dwight D. Eisenhower, Oberbefehlshaber der alliierten Streitkräfte in Europa, die bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht. Sie trat am 8. Mai 1945 um 23 Uhr in Kraft.
6 Wochen vor dem 8. Mai 2010, dem 65. Jahrestag, habe ich begonnen täglich wie ein Indianer mit nach oben geöffneten Handflächen im Stehen vor dem Mahnmal für die Gefallenen auf dem Friedhof in Frankfurt Niederrad zu beten.
42 Tage, auch Jesus ist 42 Tage nach Ostern erschienen, vielleicht war da eine bestimmte Verbindung zu erkennen, dachte ich.
Mal sehen, probieren geht über studieren.
Um mich mit allen Toten verbinden, die auch für mich gefallen sind, so wurde es mir eingeredet. Für mein Land, dem ich angehöre.
Ich war nicht dabei, mein Vater schon, mit 17 in den Krieg mit 23 ohne Zähne (Skorbut) aus Polen zurückgekehrt.
Er hatte das im fortschreitenden Alter nicht mehr verkraftet, was er mit körperlichen Leiden, er sagte, damit es mir gut geht, getan und erlitten hat, ich sollte ihm dankbar dafür sein, ich habe seine Erzählung nicht gelesen, ich war nicht dabei und es war vor meiner Zeit. Er wollte dafür Geld sagte er.
MEMORIES OF FRIEDRICH HUF, FEBRUARY 1997.
Ich hatte doch tatsächlich national-sozialistisches Gedankengut im Hirn, wenn auch im Speicherbewusstsein. Oder irgendwo.
Es hat sich nie ausgewirkt, ich habe es aber ausgekramt damit.
Meine Mutter gedachte jährlich dem Geburtstag des "Führers".
Sie hat es mir irgendwie eingeprägt. Mein Vater bestimmt nicht.
Es zeigte sich im intensiven Gebet und in der Meditation.
Innere verharmlosende Stimmen. Ich ging ihnen aber nie nach.
Ich war Pazifist.
Ich wollte es nicht haben, nicht einmal im Hintergrund, was weiß ich, wie sich das auswirken kann. Vielleicht auch im Alter.
Daher beschritt ich diesen Weg der Befreiung davon. Es hat gewirkt.
Ich habe nichts mehr in mir davon. Im Rentenalter, wenn man nicht mehr abgelenkt wird, kommt solches manchmal hoch.
Mit Steuergeldern für Reparationszahlungen habe ich nichts am Hut, ich zahle aufgrund meiner niedrigen Rente keine. Daher muss ich mich damit nicht beschäftigen.
Aber ich habe auch mit der Erbsünde der Deutschen nichts mehr am Hut dadurch. Ich bin frei im Geiste geworden. Erledigt.
Die Indianer aßen auch Fleisch und führte Kriege und nahmen das als notwendig an.
Ich habe mich sehr intensiv damit beschäftigt. Sie beteten vor dem Tier. So wird es in Autobiografien beschrieben.
Auch meine Verwandten aßen ihre Schweine.
Fleisch wurde nie weggeworfen, weil ein Tier dafür gestorben war, so wurde es mir von meiner Mutter beigebracht.
Die Einwanderer in Amerika waren gewissenlos, Sie mordeten die Bisons, die die Indianer essen mussten, damit sie nichts mehr hatten.
Diabetes und Krebs gibt es viel in den Reservaten, vorher nicht bekannt, aber eventuell auch nicht diagnostiziert in der Prärie.
Durch das Zusammenpferchen, Zivilisations-Erkrankungen, nimmt man an.
Daher verband ich mich gleichzeitig mit den Weisheiten der Indianer im Gebet.
Die Einwanderer nannten sich Christen. Ich beschrieb es bereits hier.
Ich habe zudem als Moslem, als Jude gebetet, für den Islam auf einem Teppich nach Mekka, und Shalom gesungen, wie vom Dalai Lama gelehrt, meditiert und mehr. Für alle Religionen habe ich gebetet, es sind alle Menschen wie du und ich, mit gleichen Rechten. Ich habe die Menschenrechte im Körper und im Geist und auf den Zeil und im Hauptbahnhof öffentlich laut vorgelesen.
Im Hauptbahnhof wollte man mich deswegen verweisen, Hausrecht, ging nicht, ich hatte eine Monatskarte, verhaften wollte man mich auch. Ging auch nicht, ich hatte nichts getan, Anzeigen von unbekannten Dritten habe ich bekommen, auch wegen Diebstahl, ich hatte nie etwas gemacht. Alles eingestellt.
Mahatma Gandhi hat so etwas auch erlebt.
Allen Menschen gelten die Menschenrechte, ohne Unterschied.
Damit bin ich über Religionen gewachsen, das hat man nicht vertragen und ich wurde angepöbelt und weggesperrt, mit der Begründung, ich wäre eine Gefahr für mich und meine Mitmenschen.
Meine Besuch bei einer Veranstaltung des Dalai Lama im Waldstadion in Frankfurt haben Psychiater grundlos verhindert.
Begründung: Zu so was geht man nicht.
Ausgelacht wurde ich wegen des Verlusts des Besuchs. Vielleicht wäre ich gar nicht die ganze Zeit hingegangen, ich verstehe auch kein Englisch, habe ich mir vorgeredet.
Ich habe mich dann mit Seiner Heiligkeit geistig verbunden und ihm danach einen Dankesbrief nach Dramsala (?) in Indien an sein Büro gefaxt.
Ich habe ihm die 160 Euro gegönnt, und ihm beschrieben, dass ich an ihn dachte. Keine Antwort ist auch eine Antwort.
Den Rosenkranz habe ich gebetet als Johannes Paul starb, es war vorauszusehen, ich wurde dafür im Krankenhaus beschimpft, er würde doch nicht sterben, ich wäre paranoid und würde mir das einbilden, die Übertragung lief im Fernsehen auf meinem DBV-T Empfänger, ein paar Stunden danach war er tot.
Zur Beerdigung von Mutter Theresa habe ich den Rosenkranz mit allen Gesätzen gebetet.
Sie trat mit ihrer blauen Strickweste mit dem Loch am Ellenbogen zur Verleihung des Friedensnobelpreises an. Sie pfiff darauf. Ich habe auch auf Titel gepfiffen und auf Statussymbole: Mein Haus, mein Auto, meine Yacht, meine Frau, meine Kinder und meine 45 Freundinnen. Männer, was wollen die?
Der Heilige Geist ist mir erschienen, das habe ich nicht mehr berichtet, wer weiß, was sie dann noch mit mir gemacht hätten.
Ich darf mich daher über-religiös bezeichnen und habe mich distanziert von allen Inhalten, die dem menschlichen Gehirn übernatürliches versprechen.
Das gibt es fast alles nicht, das ist meine Erkenntnis aus der extensiven Beschäftigung damit und nun bin ich im
Altersruhestand.
Und zum Wohle der Menschheit habe ich meinen Schaff getan.
Andere nicht und sie sollen sehen, wie sie damit klarkommen, ich habe meine Autobiografie darüber geschrieben. Ich klage nicht an, ich berichte wahrheitsgemäß. Mehr nicht.
Sie konnten es nicht verhindern. Das ergibt Geistesruhe. Andere Methoden mit Emotionen und Gedanken umzugehen, nenne ich Unsinn aus meiner Erfahrung, die kann man mir nicht bestreiten.
So mache ich das, jeder, der es möchte, kann das tun, es ist erlaubt, alles erlaubt.
Menschenrecht.
Aber als Anonymus123 vielleicht nicht so wirksam.
Gerhard Rudolf Huf ist ein Charaktername und erkennbar. Einmalig auf der Welt und schon gebont, als ich das erkannte.
Google hat alles dafür vorbereitet. besser als mein Windows Live, wo ich mir alles schon zurecht gelegt hatte.
Man muss die Menschenrechte nicht erfinden, sie sind eine Erfindung nach dem Krieg und müssen in unserer Gesetzgebung verankert sein, darauf baut das Grundgesetz auf.
Das ist die Basis aller übergeordneten Gesetze.
Das BGH klärt das dann, oder das Verfassungsgericht danach.
Der Petionsausschuss des Deutschen Bundestages auch.
Oder der Europäische Menschengerichtshof in Straßburg.
Ich freue mich darauf, Mängelbeseitigung.
Wenn man sie in sich trägt, ist man berufen, sie zu spüren, wenn sie verletzt werden. Dann muss man nur noch schauen, wo es steht.
Das ist Geistheil©unst - und nicht die Anbetung von Engeln, Steinen, und was es alles noch so gibt.
Und immer gilt:
Was ist das Leben?
Ein Glühwürmchen in der Abendluft.
Was ist "Huf"?
huuuuuu f - wie ein Windhauch und wie der Atem eines Büffels in der Prärie - mehr nicht





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