Mein geistiges Erbe:
Ich habe mir ein System erarbeitet.
Oft kommen mir Gedanken an den unmöglichsten Plätzen und in den unmöglichsten Situationen.
Ich möchte sie gerne weitergeben, im Buddhismus werden alle Lehrreden mündlich weitergegeben.
Früher bei den Indianern am Lagerfeuer ebenfalls. Schrift ist bleich. Schwarz auf weiß.
Die Stimme, die man beim Lesen hört oder nicht, ist die eigene. Somit liest jeder das, was er lesen kann.
Stimmen können beruhigen, Schrift nicht. Schrift hat auch keinen Rhythmus.
Stimmklang und Musik haben andere Qualitäten.
Bei Gedichten kennt man das Versmaß, den Rhythmus.
So etwas wird nicht mehr gebraucht.
Ich arbeite daran, meinen Rhythmus zu verfeinern. Ich werde besser. Mit der Zeit.
Es wird seinen Sinn haben, dass Vorträge und Lehrreden mündlich gehalten werden.
Alles allem habe ich mir ein System dazu erarbeitet.
Ich spreche meine Gedanken, meine Zitate, auch meine Laute, die ich irgendwo zwischendrin zwischen Sätzen von mir gebe, sie übertragen sich emotional über das Gehör, in eine App auf mein Handy:
AudioRec - ein paar Euro teuer.
Ich habe zwei billige Handys, falls ich mal eins verliere, nehme ich das andere, und auf beiden habe ich dieses Programm.
AudioRec speichert alle Aufnahmen in einem AudioRec Tagebuch auf meinem Drive.
Google One wird von meiner Erbengemeinschaft noch 30 Jahre nach meinem Tod gezahlt, also werden die Aufnahmen noch 30 Jahre nach meinem Tod erhalten bleiben, das reicht für meine Enkel und Urenkel. Dann werden voraussichtlich zuerst die Dateien gelöscht, die lange nicht mehr benutzt wurden.
Ich hoffe, dass sie so lange noch überleben.
Google baut mit seiner Firma auf geistigen Verwirrungen der Menschheit auf, versucht diese zu verbessern, und wird das mit Sicherheit überleben.
Die Audioaufnahmen sind damit gesichert.
Besonders wertvolle Audioaufnahmen sind mit einem 😃 gekennzeichnet.
Ich kann sogar noch von meinem Sterbebett meine Aufnahmen, sie sind von dem Programm gleich nach Datum und Uhrzeit genannt und sind chronologisch im Audiotagebuch aufgelistet, meine letzten Meldungen von meinem Leben abgeben.
Und mein letztes Stöhnen vielleicht auch, ich hoffe aber mein letztes Lachen. Ich arbeite an diesem Ziel.
Das hatte nicht Buddha, nicht Mohammed, und nicht Jesus.
Jesus wusste sicherlich nichts von der Bibel.
Ob Jesus von seiner eigenen Auferstehung wusste, weiß ich auch nicht, er sprach noch:
Vater, laß den Krug an mir vorüber ziehen.
Die Bücher haben andere geschrieben.
Ich war nicht dabei, als er lebte. Aber seine Existenz wird von mehreren Quellen beschrieben.
Im Islam ist er ein Prophet. Seine Existenz wird nicht bestritten.
Ich bin von der Übertragung meiner Geistesinhalte und meiner Absichten nicht von anderen abhängig, und man kann am Stimmklang mehr erkennen als an einer Schrift.
Die betreffende Seite mit dem Link zum Tagebuch und meinem Abschied an die Menschheit ist bereits verfasst, und terminiert als Entwurf, und wird, soweit ich nicht das Datum der Veröffentlichung hinausschiebe, automatisch auf meiner Hauptseite als oberster Post veröffentlicht.
Ich lege das Datum der automatischen Veröffentlichung immer zwei Monate in Zukunft.
Habe es mir im Kalender eingetragen, damit es nicht in meiner Lebenszeit unbemerkt veröffentlicht wird.
Ich überlege, ob ich dazu übergehen soll, meine Sprüche, mündlich unter ein Bild zu legen.
Einem Bild, das dazu passt. Wenn es jemanden wirklich interessiert, klickt er es an.
Ich bin abhängigkeitslos davon.
Bei mir ist das so, dass ich etwas vor mich hin spreche, es wird sich irgendwo in mir gebildet haben, und danach kommen die Erklärungen nach.
So entstehen meine Sprüche, die ich in dem Moment selbst nicht verstehe.
Google macht alles möglich.
Die Einbindung von YouTube Videos, von Bildern und von Audios.
Laut meiner Übersicht wählen sich die meisten Leser, oder erfolgen die meisten Seitenaufrufe, über sonstige Quellen oder über meinen Namen, also nicht von Facebook oder Twitter.
Wenn ich etwas schreibe, werden es mehr Seitenaufrufe, wenn nicht, nur wenige.
Das zeigt mir, dass Veröffentlichungen zum Seitenaufruf führen.
Wahrscheinlich über RSS-Feeds.
Programme zur Verbesserung der Audioaufnahmen habe ich im Drive schon beigefügt, wenn es jemand hören will.
Ich höre mir das nicht mehr an. Es ist aber von mir geprüft.
Meine Bibel, ohne Religion ist damit gesichert.



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