Das war wohl sein Leben auf der Überholspur.
Rückblick 13.9.2009
Viel wird von ihm nichts übrig geblieben sein, vorher hat man ihm vielleicht noch gratuliert für seinen Mut. Und ihn bewundert, vielleicht hat er es auch gemacht, um dazu zu gehören.
Der Tapfere und Mutige stirbt zuerst.
Es sind Aufnahmen vom 1.09.2009 vor dem Gerichtsgebäude platziert, auf dem Bürgersteig zwischen Konstablerwache und Zoo auf der Zeil. Ich habe dort immer in einem Asia Imbiss gegessen, den gibt es nicht mehr. Habe es gesehen, und musste es aufnehmen.
Auch mit unserem Virus befinden sich sehr viele auf der Überholspur und werden gelobt für ihren Mut.
Jesus sagte dazu: Mein Mund ist voll von deinem Lob. Wohlgemerkt, mein Mund, und nicht meine Ohren.
Das heißt auf gut Deutsch: Kotz, Ich kotze dein Lob aus.
Spar dir dein Lob, sagt der Germane, weit weg von Galilea, es scheint ein globales Problem zu sein.
Zuckerbrot und Peitsche. Beides hängt zusammen.
Ich lobe mich selber für das, was ich tue und rieche ganz gut.
Vielleicht hört man lieber doch auf Herrn Karl Lauterbach, er vertritt die gleiche Motivation wie ich, helfen und heilen, deswegen ist er auch Arzt geworden, und ich auch.
Das kann niemand einem streitig machen, das erkennt man schon an dem Beruf, und den vielen Hürden, die man bewältigen muss, um zum Examen zu kommen.
Dann auch noch eine Praxis aufmachen, und in finanzielle Vorleistung treten, wofür macht man das?
Wenn die Menschen keine innere Einkehr halten?
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Ich war nie auf der Überholspur. Ich kann mich gar nicht daran erinnern, dass ich jemals ein Auto überholt habe. Wofür? Meistens steht man dann doch zusammen an der nächsten roten Ampel.
Zu gefährlich, ich hatte 3 Kinder.
Er hier auf dem Motorrad, ich hoffe, dass es keine sie war, hat es geschafft. Er hat nun seinen ewigen Frieden und seine ewige Ruhe. Jedem das seine. Amen.
Meine Mutter hätte dazu gesagt: Lass sie machen. Und gedacht hat sie dabei: Sie werden schon sehen, wie weit sie damit kommen.
Aber die Superspreader, die den Fußball in England unbedingt genießen müssen, hauen uns mit in ihrer Scheiße mit hinein.
Das sollte man sich mal auf der Zunge und in den Ohren zergehen lassen, ich höre mir nichts mehr an. Und ich schaue immer erst einmal vorsichtshalber vorher irgendwo anders hin, wenn ich mit jemandem auf der Straße irgendetwas zu tun habe.
Das habe ich von meiner russischen Nachfolgerin in der Praxis gelernt. Das machen sie da so.
Keines Blickes würdigen, versteht jeder.
Mitglied bei: Bündnis90/Die Grünen Frankfurt. Arbeitsgemeinschaft Integration und Soziales der Grünen Frankfurt, Verband Wohneigentum Hessen e.V., Verein Deutscher Wohnungseigentümer e.V., Sozialverband VDK Hessen- Thüringen, Amnesty International Deutschland - Ideeler und/oder materieller Unterstützer von: Peter Maffey Stiftung für traumatisierte Kinder, Fred von Allmen - Schweiz, SOS Kinderdörfern, Ärzte ohne Grenzen, Deutsche Welthungerhilfe, Google Deutschland, watchlist.at, Verbraucherschutz Hessen, Bundesrepublik Deutschland, Landesregierung Hessen - Es gilt das Impressum von GRHuf.De











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