Frankfurt, den 21.6.2021
An Mieter und Eigentümer
An den Verwaltungsbeirat, die Hausverwaltung Harbach und Meinhardt
des Hauses 66, Paul-Gerhardt-Ring 66, per Einwurf, Mail und Fax
In Vorausschau aus Erfahrungen seit 2002.
Ich werde mich an den Kosten der Bepflanzung und Pflege des Tiefgaragendaches über das gesetzliche Maß hinaus nicht beteiligen, auch wenn es für mich vielleicht schöner wird.
Ich bin mit dem Zustand vollends und vollkommen zufrieden.
Grund:
Als ich 2002 ihr eingezogen bin, hatte ich einen kleinen Baum neben der Terrasse einen Busch vor den Wintergarten und niedrige Pflanzung an der Terrasse.
Ich hatte vor meiner Wohnung ein Lavendelfeld.
Der Lavendel ging kaputt. Den Grund kenne ich nicht. Vielleicht eine Krankheit, so etwas gibt es.
Danach pflanzte sich ein Kraut, ich hielte es für Brennnessel, wir hatten eine Gärtnerin extra für die Tiefgarage. Was für ein Wahnsinn!
Die pflegte alles auch noch.
Fürs Tiefgaragendach eine Gärtnerin!
Und Herr Voigt, der damalige Hausmeister mähte jede Woche auf Kosten der Hausgemeinschaft das Tiefgaragendach.
Man unterscheide im Folgenden Herrn Voigt (Hausmeister damals) von Herrn V... (Verwalungsbeirat)
Das hatte mit einer Pflege einer Begrünung nichts zu tun.
Extensiv bepflanzte Tiefgaragendächer wurden damals schon von dem Land Hessen bezuschusst, sie musste nicht gepflegt werden.
Wie auch?
Oft sind die Dächer auch schräg manchmal gehen sie bis zum Boden und Schafe weiden darauf. Es stellte sich heraus, dass es nicht Brennnessel, sondern Katzenminze war.
Wir hatten einen sehr heißen Sommer und die gesamte Bepflanzung ist verdorrt. Es durfte nicht sein, es war Brandlast. Ich habe es fotografiert und gefilmt und archiviert und kann die Dokumente suchen unter ca. 20.000 Bildern.
Hernach war vor meiner T Terrasse im Jahr 2005 ein Acker.
Ich bestand auf einer Neubepflanzung nach Teilungserklärung und Frau Niemchewski von der damaligen Hausverwaltung äußerte, es könnte mir egal sein, wie das aussieht. Schriftverkehr ist eventuell, glaube ich gesehen zu haben, noch in den Akten.
Vor dem Niedergang der Bepflanzung musste Herr Voigt, nicht Herr V...!, auf Kosten der Hausgemeinschaft jeden Tag einen Schlauch vom Anschluss an der Vorderfront des Hauses durch das kleine Fenster über dem Eingang zur Tiefgarage legen und
ca. 200 l Wasser zur Bewässerung auf unsere Katzenminze leiten. Und 2 Stunden Arbeit.
Das konnte er mit seinem Gewissen nicht mehr vereinbaren. Unsinnige Arbeit macht krank.
Daher ging die Katzenminze dann nieder, er sollte das zu verantworten haben und die Kosten dafür wären pauschal in seiner Vergütung enthalten gewesen, nicht nur hirnrissig, sondern auch noch Knebelung.
Die Hausverwaltung verweigerte also die Neubepflanzung, Herr Voigt wäre verantwortlich für den Zustand der Dachterrasse und wir beide taten uns zusammen. Ich griff ihm und mir unter die Arme. In Absprache mit ihm, er war dafür verantwortlich.
Ich informierte mich ausführlich über Dachbepflanzungen, über die Art der Pflanzen, deren Wurzeln, die Vor- und Nachteile der Pflanzen, - Senf durfte man nicht anpflanzen, Pfahlwurzeln - Wiesenkräuter mit bestimmten Rasenarten schon, sie hatten griechische Bezeichnungen, konnte man anpflanzen, außerdem Sedum, den Herr V.... damals selbst bezahlen sollte und von dem eine Pflanze 1,99 € kosten sollte.
Das lehnte er ab.
Da mir der Ausblick direkt vor meinem Wintergarten und meiner Terrasse nicht gefiel, entschied ich mit ihm zusammen als Grundlage eine spezielle Rasenart, die extra für die Bepflanzung geeignet war und als Auflockerung des Anblicks dazu eingemischt, Wiesenkräuter zu pflanzen. Alles nach Vorschrift
Eine Rasenart, die zweimal im Jahr gemäht werden muss, niedrig wächst im Sommer abtrocknet, und dann im nächsten Jahr wieder aufwächst ohne Zutun. Für den Platz in Wimbeldon entwickelt.
Das war sogar der Bezuschussung durch das Land Hessen und/oder der Stadt Frankfurt das genehm.
Es war alles bedacht. Ich habe CDs darüber angefertigt, wie der Zustand vor Ort war, da das niemand im Haus so direkt sieht wie ich.
Ein Exposee auch.
Außerdem Zusammenfassungen über den Plan, den ich mit Herrn Voigt zusammen entworfen hatte, es war damals seine Aufgabe, ich hatte bereits diese Rasensaat auf meine Kosten gekauft, bei einem Gartenmarkt in Egelsbach, kosten ca.120 €.
Foto der Quittung hatte ich dem Exposee beigefügt und ist noch vorhanden.
Ich habe bei der Eigentümer Veranstaltung dieses Projekt vorgestellt, für jeden eine CD angefertigt, alle Unterlagen für die Eigentümer kopiert, in Mappen zusammengefasst, niemand, aber auch niemand hat sich dafür interessiert.
Null. Ich war ein Nichts. Da schaut man nicht einmal drauf, das kann nichts sein, man hielt mich sogar für einen Mieter, dabei habe die Wohnung gekauft.
Ich bin halt kein Großgrundbesitzer und will es auch nicht sein.
Herr Stein aus Haus 64 war der Wortführer, er starb nebenbei bald danach an Krebs.
Herr Anthes und Frau Niemchewski von der damaligen Hausverwaltung haben durch meine Wohnung hindurch die Dachterrasse begangen, wie immer jährlich einmal. Als Abkürzung statt über die Treppe.
Da schrie Frau Niemchewski sofort laut auf, es hatte sich in der Mitte der Wiesenkräuter eine Silberdistel, Naturschutz!, von selbst gepflanzt, die hatte ich mit Sicherheit nicht gepflanzt:
“Hier ist ja alles voller Disteln.”
In der Folge hat Herr V..., die Gestaltung der Dachterrasse veranlasst, ein Mitglied des Verwaltungsbeirats.
Mit dem sündhaft teuren Sedum durch eine Gartenbaufirma.
Meine Wiesenkräuter waren bereits gesät und waren gewachsen.
Sie entsprachen der Bezuschussungsfähigkeit der Stadt Frankfurt im Jahre 2005/2004....
Sie wurde auf Kosten der Eigentümer von der Gartenbaufirma niedergerissen.
Die Wurzeln mussten ausgegraben werden. Egal, irgendwelche Wurzeln mussten sowieso ausgegraben werden.
Und es wurde der niedrig wachsende Sedum gepflanzt.
Dieser musste nicht bewässert werden, ob die Bezuschussung damals veranlasst wurde für diesen Eingriff weiß ich nicht.
Sedum entsprach auch damals dem Zuschuss.
Man hätte es tun können, Sedum zur geeigneten Bepflanzung angegeben war.
Der Sedum ging fast gänzlich ein. Man vermutete durch die Tauben.
Man sieht, was man als erstes sieht.
Das bezweifle ich, wir haben seit 2004 ein Pärchen Ringeltauben auf dem Dach, die uns regelmäßig besuchen.
Mehr nicht, sie habe immer da gepickt, sie fressen Körner und keine Pflanzen (Kropf, Magen, wie alle Vögel).
Vor dem Sedum und danach.
Die Erklärung kam wahrscheinlich von der Gartenbaufirma.
Katzenminze verdorrte, Lavendel ging ein, ein Farn kommt regelmäßig wieder, ich denke, der Untergrund ist es. Den vertrug der Sedum nicht.
Dann wurde der Sedum mit einem Netz abgedeckt, auch wieder auf Kosten der Hausgemeinschaft, das brachte auch nichts, der Sedum ging weiter ein. Gartenarbeit, Umlagen, Haugeld.
Wahrscheinlich wieder durch diese Firma auf Kosten der Eigentümer und Mieter.
Nun ist noch etwa ein Drittel des bepflanzten Sedums vorhanden.
Es hat sich, beginnend von einer Pflanze direkt vor meinem Wintergarten Efeu ausgebreitet.
Kosten gar keine, entspricht aber auch der extensiven Dachbegrünung und wäre von der Stadt Frankfurt nun seit 2013? bis zu 50.000 € Gesamtkosten zu 50% bezuschussungsfähig.
Aber leider keine Kosten
Die Art der Bepflanzung für die Bezuschussung hat sich nun geändert.
Rasenarten werden nicht mehr angegeben und nicht bezuschusst, sind aber weiterhin geeignet, dafür andere Pflanzen, die wiederum tiefere Wurzeln haben, und die wir von der Dachterrasse entfernen mussten. Aber Ausschlüsse sind auch angegeben. Ist mir zu viel, bin zu alt, dass alles noch einmal anzulesen.
Die Dachterrasse war durch diese tiefwurzligen Pflanzen undicht, und musste repariert werden, das hat der Hausmeister Stankovic gemacht. Fehler des Bauherrn.
Auch mein Baum und mein Busch vor der Terrasse mussten weg. Ist ok.
Die Dicke der Erdschicht und das Granulat der Dachterasse ist heute genau in den Verordnungen erfasst. Das war 2005 nicht der Fall.
Nun ist das Efeu dabei, sich selbst weiter auszubreiten.
Man kann das alles einsehen, die Türe, man geht um das Haus 64 herum ist oft offen, Herr Sousa hat den Schlüssel, begehen darf man sie nicht, aber man kann sich von meiner Darstellung selbst überzeugen.
Dazwischen etwas höhere Gräser, die vollkommen erlaubt sind, die lediglich bei der Neubepflanzung nicht bezuschussungsfähig sind.
Wieder ein neuer Hausmeister, Herr Susa, sollte nun jede Woche auf Kosten der Hausgemeinschaft die Dachterrasse mähen.
Das hat die Hausverwaltung veranlasst.
Das war nicht nur nicht notwendig, außerdem kostenintensiv, Dächer mit extensiver Bepflanzung, die maximal zweimal im Jahr genäht werden müssen, wegen der Brandlast, was zudem umstritten ist, weil die Pflanzen, die abtrocknen können, hier weit vom Gebäude weg sind, die Corona Krise hat das erledigt.
Ich habe zudem eine Eingabe gemacht und darauf hingewiesen, dass das nicht notwendig ist.
Dem wurde stattgegeben. Vom Gesamtverwaltungsbeirat.
Die Gestaltung der Dachterrasse ist Aufgabe der Hausverwaltung. Ihr obliegt alles, egal was es kostet.
Wie auch die Überholung der Sichtschutzwände, die marode gewesen wären, und die 2 Jahre zuvor vor noch gestrichen wurden.
Nun wurden sie sogar demontiert. Alles Reparaturkosten. Sie betreffen nur mich, mir waren sie ok.
Kaum war das vorbei, wurde die Dachterrasse auf Auftrag der Hausverwaltung wieder mähen lassen, diesmal Kahlschnitt, sogar meine Pflanzen, die mir von der Baufirma an meiner Terrasse gepflanzt und überlassen wurden. Ohne tiefe Wurzeln.
Auch den Efeu und den Rest des Sedums. Das kann man nicht trennen.
Ich habe sofort Einspruch dagegen erhoben, das geschah von meinem Privatgrundstück aus.
Dieser Auftrag kam ebenfalls von der Hausverwaltung. Entgegen dem Beschluss des Gesamtverwaltungsbeirates, das nicht zu tun.
Die Bepflanzung mit Sedum 2008 oder so, war ohne Erfolg, der Zuschuss, wenn er damals eingefordert worden wäre, verfallen und gilt nur einmalig für die Bebauung.
Er kann nicht wiederholt eingefordert werden, wenn es damals schon beantragt wurde, ich habe keinen Einblick darin, das macht Herr Oe..... Er überprüft die sachliche Richtigkeit der Rechnungen, mehr aber nicht.
Der Begriff extensive Bepflanzung hat sich wohl gewandelt, er wurde entlehnt in die Beschlussfähigkeit.
Das findet man bei Google als Erstes.
Im Gartenbau ist das wohl nun so verwurzelt worden.
Es wird nun gepflanzt, was bezahlt wird, wie immer im Leben, wie auch in der Kassenmedizin. Gemacht wird, was bezahlt wird.
Die Tiefgarage ist grün, sie entspricht der Definition laut Teilungserklärung von 1993 eine extensive Dachbegrünung nach der Definition von damals. Und noch weit danach.
Sie ist vollkommen ok.
Sie ist trockenheitsresistent, verträgt den Boden und hat keine tiefen Wurzeln.
Es gibt zwei Wintergärten zur Tiefgarage im Haus 66.
Der Eigentümer neben mir ist nicht einmal auf die Terrasse,
von oben sieht man die Art der Begrünung nicht, man sieht nur grün.
Ich war damals im ersten Stock bei Christine … und nun ist die Nachbesitzerin Frau Kele...., ihr gefällt es auch. Pesönliche Aussage. Vor Zeugen.
Nun war wohl eine Gartenbaufirma auf der Terrasse und hat die Bepflanzung begutachtet.
Jetzt geht es wieder von vorne los, das Granulat hat sich nicht geändert.
Es gibt nicht den geringsten Grund auf Kosten der Hausgemeinschaft, die die Bepflanzung aus der Nähe gar nicht sehen kann, wenn überhaupt, weil sie entweder Wohnungen zur Straße hin hat, diese Bepflanzung wieder ändern zu lassen.
Auch nicht im Hinblick darauf, dass 50 Prozent davon von der Stadt Frankfurt getragen werden.
Es könnte auch sowieso nur für mich alleine sein,
und ich verzichte hiermit ausdrücklich auf eine Neugestaltung der Tiefgarage vor meiner Terrasse!
Die spontane Ausbreitung der Pflanzen zeigt, dass sie den Boden vertragen, sie sind so weit ich das übersehen kann auch nicht tiefwurzlig und sind seit Jahren dort, sie sind einjährig, daher werden die Wurzeln auch nicht tiefer.
Die Bepflanzung ist existent, sie trägt sich von selbst, 50% der Kosten der Gestaltung Gartenbaufirma muss die Hausgemeinschaft und auch die Mieter dann sowieso tragen, das ganze geht nicht auf, die Bepfllanzung hält mehrere Sommer bereits durch, und muss lediglich eventuell zweimal im Jahr gemäht werden.
Bewässert muss sie auch nicht werden, das wäre nach Verordnung auch erlaubt. Sie kommt von alleine wieder.
Damals hatte ich mir die notwendigen Utensilien besorgt, und wollte das alles selbst tun, da es vor allem mir direkt vor der Nase liegt, und um dem Haus Kosten dafür zu sparen. Den Gartenschlauch verschenke ich geraden, anderes landete auf dem Sperrmüll, es wurde sogar vom Verwaltungsbeirat übel bekriegt und ich wurde denunziert.
Hier wird und wurde mit Geld umhergeschmissen, dass es keiner mehr vertragen kann.
Mein Hausgeld ist von 500 Euro Rückzahlung auf 780 Euro Nachzahlung gestiegen. Innerhalb von 2 Jahren.
Nun betrifft es auch die umlagefähigen Kosten, die Gartenpflege eventuell. Daher informiere ich im Vorfeld.
Da wird mit dem äußeren Anblick der Liegenschaft argumentiert, wo es gar keiner sehen kann.
Ja, bin ich denn ein Hotel, oder bin ich eine Bank. ;)
Und immer geht es auf Lasten der Eigentümer, die das eventuell auf ihre Mieter umlegen können und da steht über Gartenpflege, und niemand weiß oder wusste, dass es eine unsinnige Bepflanzung des Tiefgaragendaches ist. Herr Oe.... pflegt den vorderen Teil soweit ich das weiß in Eigenregie auf seine Kosten.
Gleiches gilt für die Umlegung der Rechtsanwaltskosten auf sogar die Eigentümer, die gar keine Wohnung zur Bahn hin haben.
Diese wurden als nicht umlagefähig bezeichnet und betreffen nur die Eigentümer.
Ich werde das auch nun den Mietern einwerfen, denn sie müssen die Pflege des Tiefgaragendaches in den Umlagen mit bezahlen.
Wer Eigentümer und wer Mieter ist, weiß man nicht und alle sind hier, bis auf mich und wenige anonym.
Viele Grüße, macht daraus, was ihr wollt. Ihr dürft einiges.
😃 Die Anwendung regelt das Impressum meiner Internetseite 😃
😃 GRHuf.De = GerhardRudolfHuf.De = GRHuf-Online.blogspot.com 😃
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