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25 Dezember 2020
Vogelfrei - Polizeiübergriffe Teil 2
24 Dezember 2020
Offener Brief wegen Polizeiübergriffen an meine PKV
Per Fax, rechtskräftig zugestellt. Faxbericht liegt vor.
Fax:
Auszug, was in diesem Zusammenhang vielleicht interessant ist, sonstiges weggelassen.
An die Geschäftsführung der ....
(private Krankenkasse)
Frankfurt, den 24.12.2020
per Faxzusendung über SimpleFax – keine Faxantwort möglich
Sehr geehrte Damen und Herren,
***
Die Polizei weiß von meiner ehemaligen sogenannten Schizophrenie, und hat mich damals 1 Wochen in die geschlossene Psychiatrie eingeliefert, weil ich mit meiner Platzpatronen Pistole im Wohnzimmer einen Schuss losgelassen habe.
Ein Nachbar hätte ein Knalltrauma erlebt.
Ich wurde in der Psychiatrie von einem Mitpatienten zusammengeschlagen, ich hatte eine angebrochene Rippe oder Quetschung, und habe ihn von mir am Boden weg gedrückt, da kam die Oberärztin und bezichtigte mich, ich hätte ihn zusammengeschlagen.
Ich wäre aggressiv gewesen, ich habe den ganzen Tag die Menschenrechte zitiert und bin herumgelaufen und habe den Angestellten erklärt, wo sie die Menschenrechte der Patienten verletzen.
Eine Behandlung wurde mir verweigert.
Dann haben sie mir das angedichtet und in den Arztbericht geschrieben.
Ich hatte Blasen an den Füßen, keiner wusste woher und wahnsinnige Schmerzen, da gab mir der Arzt eine Tavor und weigerte sich, mir die Blase zu öffnen. Ich schrie vor Schmerzen, und bekam eine Tavor. Herr Doktor Knö... wollte mich noch anzeigen wegen Belästigung oder sowas, das wurde abgelehnt.
Ich riss mir den Zipper von meiner Strickweste, eine Gabel oder etwas anderes scharfkantiges gab es nicht, der Speiseraum war schon zu, der Zipper war an der Öse scharfkantig und ich konnte damit die Hornhaut über der Blase öffnen. Dann war es gut.
Ich hatte nichts dabei, nicht einmal eine Zahnbürste, im Schlafanzug wurde ich hingeschleppt, durfte nichts packen. Keine Anrufe, um irgendwas zu bekommen.
Das wurde ihnen als stationärer Aufenthalt berechnet. Als Therapie.
Im Schlafanzug sollte ich nach Hause gehen. ca. 2,5 km. Die Polizei habe ich gerufen, die sollte mich nach Hause fahren, da haben sie mich abgeholt und 4 Stunden im Keller der Polizeistelle erst einmal in eine Ausnüchterungszelle gesteckt, sie hätte keine Zeit und haben Kaffee getrunken. Dann habe ich gesagt, ich musste kacken, dann haben sie mich nach Hause gefahren, in die Ecke der Zelle musste ich urinieren.
Da haben sie keine Kosten dafür getragen.
Ich habe den ganzen Vorfall dem Innenministerium gemeldet, mit der Folge, dass danach Polizei vor dem Eingang der geschlossenen Psychiatrie in Frankfurt platziert wurde. Ich wusste davon nichts.
Ich wurde 6 Wochen in die geschlossene Psychiatrie eingeschlossen, ohne gerichtlichen Beschluss nur durch einen Rechtspfleger, nicht einmal durch einen Amtsrichter ohne Anhörung, weil ich vermehrt Strafanzeigen bei der Polizei gestellt habe. Sie haben mich nachts überfallen, mir die Terrassentür zerstört, mein Fax zerstört, mit dem ich die Strafanzeigen übertragen habe, und mich sechs Wochen eingekerkert. Ohne Kontakt zur Außenwelt.
Ich wurde 2 Tage lang am Bett fixiert und musste in meine Hose urinieren. Ich hatte nichts dabei und durfte nur mit Telefonkarte telefonieren, die gab es aber nur außerhalb der Geschlossenen und da durfte ich nicht hin, außerdem hatte ich kein Geld bei mir, ich durfte ja nichts mitnehmen. Meine vollurinierte Unterhose wurde mir gestohlen, ich hätte sie waschen können, so war ich ohne Kleidung, nur in der einzigen Hose und im Hemd 6 Wochen lang eingesperrt.
Das haben Sie als Therapie bezahlt.
Ich schreibe Ihnen das, damit sie mal wissen, was Sie alles bezahlen mussten, und was ich alles mit dieser Diagnose erdulden musste.
Ich wollte einen kleinen Waffenschein zu meinem Schutz für eine Schreckschusspistole beantragen, der wurde abgelenkt mit der Begründung, ich hätte eine Akte beim Gesundheitsamt, und wer einmal krank gewesen wäre, würde nie im Leben mehr eine Schreckschusspistole genehmigt bekommen.
Mein Anwalt durfte sie einsehen, er hat mir angeraten, nichts zu lesen, es hätte mit mir nichts zu tun.
2000 hat die Polizei mein Auto gerammt, weil sie mich auf der Straße verfolgt hat, und alle haben ausgesagt, dass ich die Polizei gerammt hätte, sie haben mich auf der Straße zusammengeschlagen und in die Psychiatrie geschleppt.
Weil ich mal die Diagnose Schizophrenie gestellt bekam, und polizeilich bekannt bin!
Ich habe gerade heute die Bilder von meinem Auto gesehen, die habe ich damals mit meinem Betreuer auf dem Parkplatz gemacht, wo es abgestellt war, es war die Seitentür eingedrückt, ich habe Anzeige gegen die Polizei gestellt, die wurde gar nicht bearbeitet.
Ich habe sie an das Innenministerium in Wiesbaden senden müssen, dann wurde sie anders Polizeiamt in Frankfurt übermittelt, und dann habe ich nie wieder etwas gehört.
Anzeigen von mir werden überhaupt nicht mehr bearbeitet, meine Faxnummer ist bei dem Polizeiministerium in Frankfurt gesperrt. Da wird gar nichts mehr angenommen.
Ich arbeite selbst seit 2000 für Amnesty International und habe das alles für Amnesty, leider nicht in Deutschland bearbeitbar, nach Österreich gesendet.
Das haben sie alles auf Anweisung der Ärzte bezahlen müssen.
Wenn ich Ihnen alles berichten würde, was sie alles auf Anordnung von Psychiatern bezahlen mussten, würden Sie blind vor Wut, also lasse ich es.
Es tut mir leid, ich konnte es nicht verhindern. Aber jetzt ist Schluss.
Ich bin nicht psychisch krank, und ich lasse mich auch nicht mehr dahin zurückdrücken.
Meine Erkrankung hat sich sofort gelegt, ich wäre als Diabetiker auf der Straße gelandet, keinerlei Geld für die Krankenversicherung gehabt.
Meine BU Rente bei der DB... lief mit 60 aus, meine Altersrente wäre nach Einzahlungsbetrag 300 € gewesen. Es hatte alles keinen Sinn.
Ich hätte meine Wohnung nicht halten können, ich hätte kein Einkommen für eine Miete gehabt, das Sozialamt hätte sicherlich meine private Krankenversicherung nicht bezahlt, und ich habe mit allem gerechnet. Mit den Folgen des Diabetes.
Aus diesem Grund habe ich vier Stunden am Tag geweint, weil das alles keinen Zweck hat, und jede Tätigkeit in meinem Leben vernachlässigt.
Das nannten sie dann eine residuale Schizophrenie.
Meine Schwester riet mir, die Rentenversicherung anzuschreiben, die schrieb mir zurück das meine Berufsunfähigkeitsrente im Alter weitergezahlt wird, neuer Beschluss, ich wusste davon nichts, und innerhalb von drei Monaten hatten sich alle Angstzuständen gelegt.
Das alles habe ich den Psychiatern erzählt, sie nannten es Halluzinationen und paranoide Schizophrenie. Sie haben sich nicht einmal die Mühe gemacht, das zu hinterfragen.
Ein niedergelassener Psychiater in Frankfurt sagte dazu, an der Rente würde sich nichts ändern, er hatte recht, aber ich habe das nicht geglaubt, er hat es nicht näher gegründet und solche Beruhigungsversuche ohne Hintergrund hatte ich schon zu Genüge mit anderem Inhalt.
Die Medikamente wurden im Januar mit dem Psychiater abgesetzt, ich hatte sowieso keine Wirkung davon verspürt und ich war frei vom dem Zeug, und es legten sich die Erscheinungen nach dem Absetzen, und ich lasse mich auch nicht mehr dahin zurückdrücken.
Ich habe meine Wohnung, es ist eine Eigentumswohnung, sie ist unkündbar, ich kann meine Ausgaben bezahlen, ich kann essen und muss ich auf die Straße im Alter.
Ich habe einen Sinn wieder gefunden, arbeite für Amnesty International und Greenpeace.
Habe seit 14 Monate wieder eine Freundin. Und leite die Freizeitgruppe der Uniklinik.
Vor was oder wem soll ich Angst haben?
Ich bin ganz normal, und war auch ganz normal, aber wer einmal so eine Diagnose kriegt, muss immer wieder in die Psychiatrie und muss immer wieder Tabletten nehmen.
Drehtüreffekt.
Ich lasse mir eine Psychiatrie Diagnose nicht mehr aufdrängen.
Und gehe wenn notwendig mit Rechtsmitteln dagegen vor.
***
Mit freundlichen Grüßen
Frohe Weihnachten
Von nun an ohne Töchter - wenn notwendig auch ganz ohne Kinder
Nach dem 24.12.2020, als meine Tochter And... nicht einmal für nötig empfand, ihrem Vater Grüße auf meine Ansprache per Video und meine Grüße zu erwidern, habe ich keine Töchter und auch keine Enkelin mehr.
Meine andere Tochter Ann... wollte sich da noch für einsetzen.
Von mir haben sie vor meinem Tod und auch danach nichts mehr zu erwarten.
Ich hatte schon im Mai mit ihnen Querelen und Kontaktabbruch von den beiden Mädels.
Meine Enkelin durfte ich auch nicht mehr sehen. Aber Ann...schickt mir Bilder von ihr.
Was soll ich denn damit? Wie der Onkel Otto im Hessischen Rundfunk mit der Wurst? Ewig von ihr abhängig sein, ob ich das Kind sehen darf?
Kann gut drauf verzichten, kenne die Methode von meiner Ex, sie hängte mir die ganze Praxis mit Kinderbilder voll, dann trennte sie sich, versuchte mich zu ruinieren, sperrte mir die Kinder und ich konnte mir die Bilder den ganzen Tag anschauen, und als ich sie abhängte, wurde ich von den 2500 Patienten darüber befragt, warum sie nicht mehr hängen.
Psychotricks
And...hat mich schon im Mai 2020 auf WhatsApp geblockt und nun habe ich die Beiden überall ausgeschlossen, von jedem Kontakt und auch die Kinderbilder überall entfernt.
Mein Sohn verhält sich konkret und sachlich raus, er ist sowieso weit weg gezogen von dem Kram.
Er hat vernünftige und hintergründige Meinungen zu den Umständen, in denen sie leben im Hause bei meiner Ex und den Immobilien geäußert.
Die schaue ich auch mit dem Ar... in meinem Leben nicht mehr an.
Er gratuliert mir regelmäßig und hat auch Grüße geschickt.
Er ist gut versorgt und hat einen krisenfesten Job.
Ich habe schon im Juli mein Testament geändert und mein gesamtes Vermögen der Deutschen Welthungerhilfe und Ärzte ohne Grenzen vermacht.
Und das Testament hinterlegt.
Das hatte ich 2009 schon so gemacht und habe es aber wieder aus einem Anflug von emotionaler Schwäche zurückgenommen. Da gingen diese Psychotricks schon los.
Da habe ich mit rechnen müssen, im Alter ohne private Krankenkasse auf der Straße zu landen, und habe mich erweichen lassen.
Die Deutsche Welthungerhilfe übernimmt nun alles, was an Arbeiten nach meinem Tode in Verbindung steht. Habe ich alles mit Marc Herbeck hin und her beschrieben. Sie haben auch alle Dokumente schon für das Auflösen von allem.
Ich hatte 2009 auch die Bill und Melinda Gates Stiftung in Amerika mit dazu nehmen wollen, der Mann hat keine Verwaltungskosten und fasziniert mich, habe seinen Lebensweg verfolgt.
Wir haben Schriftverkehr gehabt, aber irgendwie konnten wir uns nicht verstehen. Es war nur auf Englisch möglich, und ich hatte keine Übersetzungsmöglichkeit.
Ich bin mit der Endlösung jetzt zufrieden. Mein Vermögen gehört nach meinem Tod der Welt, da kam es her und da geht es wieder hin. Ich vielleicht das ganze Leben zu altruistisch. Aber das ist halt nun mal so im ärztlichen Beruf.
*
Ich war Arzt mit Leib und Seele und das hat wohl meine Ex beneidet.
Sie hat nie studiert und bezeichnete sich selbst als Akademikerin und mich als Proleten.
Ich habe Zahnmedizin als Semesterbester bestanden, von 17 Prüfungen 15 mit sehr gut und zwei mit gut.
Ich würde auf 104 Quadratmetern tanzen können, sie war den ganzen Tag mit ihren Kindern bei den Schwiegereltern auf der Terrasse Kaffee trinken, oder mit Freundinnen und deren Kindern unterwegs und ich habe das alles finanzieren müssen. Ich sollte auch noch aus der Praxis nachmittags um 16 Uhr zu Hause sein, damit sie auch noch Freizeit hat. Wie soll das denn gehen?
Den Weg haben die Töchter vorgelebt bekommen und sie leben in ihrem Haus.
Wes Brot ich ess', des Lied ich sing.
*
Ich habe meine Töchter nun überall geblockt und ausgeschlossen.
Ich habe keine Töchter mehr.
Meinem Sohn werde ich wahrscheinlich oder vielleicht noch ein Vermächtnis hinterlassen.
Meine Ansprache per Video an alle, auch an meine Tochter A... per Mail, die ich auch allen Freunden als WhatsApp geschickt habe und alle haben freundlich darauf geantwortet, bis auf A....
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