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20 März 2021

Hessisches Ministerium des Inneren und für Sport - Nachfrage zu einem verlassenen Verfahren

An das 

Hessisches Ministerium des Innern und für Sport
Friedrich-Ebert-Allee 12
65185 Wiesbaden
Telefon: (0611) 353 - 0
Telefax: (0611) 353 - 1766
E-Mail: poststelle@hmdis.hessen.de
 

Per Fax 

Wiederholung meiner per Mail gesendeten Nachfrage vom 19.3.2021 mit Bildern im Anhang in Ermangelung einer Eingangsbestätigung für das Mail -  hier rechtskräftig per Fax

Zu Az. xxxxx Ihr Schreiben vom xx.x.2005

auf meine Dienstaufsichtsbeschwerde/Antrag auf Schadensersatz vom 7.5.2005 und Strafanzeige/Dienstaufsichtsbeschwerde vom 8.5.2005



Sehr geehrte Damen und Herren, 

ich habe folgendes angefügte Mail an Sie gesendet und darin 
Bilddokumente mitgesendet. 

Ich kann sie leider nicht ausdrucken und per Fax senden.

Ich habe das Az. Ihres Schreibens im Mail mit dem Az. des Polizeipräsidiums für diesen Fall verwechselt. Das im Kopf dieses Schreiben angegebene Az. ist richtig. Das im Mail falsch. 



Es ist eine Strafanzeige, ein Antrag auf Schadensersatz und eine Dienstaufsichtsbeschwerde, die einfach ohne Rückmeldung im Sande verlaufen sind. Ich wurde weder angeschrieben noch angehört.

Es sollte Ihnen über den weiteren Verlauf berichtet werden. 

Sie haben die Angelegenheit an das Polizeipräsidium Frankfurt weiter gesendet und diese hat es an die Staatsanwaltschaft des Landgerichtes weiter geleitet und wollte mir über den Ausgang des Ermittlungsverfahrens Mitteilung mache 

Ich hätte Einrede halten können. Die Bilder meines Fahrzeugs widerlegen die Aussagen der Polizisten, meiner Ansicht nach, auf einem Blick..

Man kann mit der Seitentür bei intakter Stoßstange mit einem Auto aus Kunststoff nichts gerammt haben, damit ist auch keinerlei Notwendigkeit vorhanden gewesen, mich mit Gewalt auf meiner Fahrt zu der Polizeidienststelle in der Kurt-schumacher-Straße zu stoppen durch Rammen. Gewalttätig war ich noch nie und die Strafanzeige eines Anwohners des Tatortes gegen die Polizisten wurde offenbar auch nicht weiter verfolgt. 

Näheres können Sie, sollten die Akten nicht mehr vorhanden sein,  auf meiner Webseite in meiner Autobiografie unter dem im Mail angegebenen Link in einem offenen Brief an das Gesundheitsamt FFM entnehmen, dort wurde nach diesem Vorfall eine Akte aufgrund der Aussagen der Polizisten angelegt, deren reine Existenz mich bis vor einem halben Jahr verfolgte. 

Ich war danach jahrelang sehr krank und habe die Anzeige aus den Augen verloren. 

Die Verjährung ist nicht abgelaufen, ein Az. beim Polizeipräsidium besteht und die Akte wurde offenbar nie weiter bearbeitet. 

So ist meine Kenntnislage, ausgehend von den mir vorliegenden Informationen.

Näheres entnehmen Sie bitte dem Anhang zu diesem Fax. 

Ich bitte um Rückmeldung innerhalb von 14 Tagen nach Eingang dieses Schreibens.


Mit freundlichen Grüßen

Frankfurt, den  19.3.2021


***

Zusatz:

Ich habe prophylaktisch meine Aussagen zur allen mir bekannten Anzeigen gegen mich mündlich protokolliert.

Es ist anzuhören unter


(MP3 Dateien, Reihenfolge beachten)

19 März 2021

Antrag auf Auskunft über zu meiner Person gespeicherte Daten sowie deren Löschung

An das 


Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 755-0
Fax: 069 / 755 - 80808
 

Per Fax 


Antrag auf Auskunft über zu meiner Person gespeicherte Daten
sowie deren Löschung

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beantrage, mir Auskunft über die bei Ihnen zu meiner Person verarbeiteten Daten, die Zwecke der Verarbeitung und deren Rechtsgrundlage, die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden, die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind sowie die geplante Dauer der Verarbeitung zu erteilen.

Zudem beantrage ich die Löschung etwaiger gespeicherter Daten zu meiner Person. Werden Daten gelöscht, bitte ich um eine entsprechende Mitteilung. Für den Fall, dass Sie die Löschung ablehnen bitte ich um Mitteilung der Gründe für eine andauernde Erforderlichkeit der Speicherung. Auf das Erfordernis einer Anhörung für den Fall einer beabsichtigten Ablehnung meines Antrags weise ich vorsorglich hin. Ich werde Rechtsmittel einlegen. 

**

Laut beigefügter Anlage ist meine Akte beim Gesundheitsamt Frankfurt, auf die sich die vermeintlichen Angaben beziehen sowieso gelöscht. 

Meine Darstellung  der Vorkommnnisse, die den Eintragungen zugrunde liegen, mit Fotos, können Sie meiner Autobiografie auf meiner Webseite entnehmen. Und den Schilderungen der Polizeiüberfälle durch die Polizei Frankfurt, auf der Webseite unter Autobiografie. - Polizeiübergriffe. 

Ich hatte damals Strafanzeige gegen die Polizisten gestellt, sie wurde vom Hessischen Ministerium für Inneres und Sport, nachdem mir die Aussagen aus der Akte des Gesundheitsamtes durch einen Anwalt offen gelegt wurden, an das Polizeipräsidium Frankfurt weitergeleitet - 

und das war es dann wohl.

Die Verjährungsfristen wurden alle von mir eingehalten, die Anzeige nie zurück genommen und sie ist daher noch existent. 

Mir ist erheblicher Schaden dadurch Ihre „Einsätze“ entstanden. 

Verletzung der Sorgfaltspflichten waren mehrfach nachzuweisen. 

Kosten Ihrer Einsätze habe ich sowieso schon während ihrer Tätigkeit abgewiesen und ich habe sie auch nie tragen müssen. 

Sie sind auch längst verjährt. 

Strafanzeigen wegen § 164 StGB- Falsche Verdächtigung - haben sie auch nicht gestellt, darunter war auch xxxxx, ich sollte ihn darauf hinweisen, die Aussagen zurück zu nehmen, ich habe ihn nicht angezeigt, er war fremdgesteuert. Daher habe ich es nicht verfolgt.

Es wurde etliche Strafanzeigen gegen mich gestellt, aus vollkommen unerheblichen und falsch vorgegebenen Gründen. 

Ich habe gelernt, damit umzugehen. 

Alle wurden sofort eingestellt. 

Desweiteren waren mir die Anzeigeverursacher teilweise nicht bekannt und ich konnte weder sie privat noch rechtlich zur Rechenschaft ziehen. 

Der letzte Übergriff war und 2008 - 2009 (ca.). Überfall in meine Wohnung. Jalousie, Balkontüre, Fax zerstört, ca. 3000 Euro Kosten. 

Ich wurde misshandelt. 

Meine Faxnummer wurde von Ihnen geblockt, ich habe nun eine andere Kennung, daher komme ich nun durch. Ich denke nicht, dass sie das aufgehoben haben. In die Polizeidienststelle in Niederrad konnte ich faxen. 

Mein Telefon wurde abgehört und bei bestimmten Stichpunkten im Gespräch unterbrochen. Nachweisbar. 

Ihr Verhalten war vollkommen gesetzeswidrig und wurde mir auch noch zur Last gelegt: Gefahr im Verzuge und Schadensvermeidung. 

Ich habe das alles in meiner Autobiografie auf meiner Webseite öffentlich gemacht und man kann jederzeit darauf zurückgreifen. 

**

Angaben zum Auffinden gespeicherter Daten:

xxxxxxx

Ich erwarte Ihre Antwort für die Mitteilung und die Löschung meiner personenbezogenen Daten bis zum 

1.4.2021 12 Uhr. 

Mit vorzüglicher Hochachtung

Frankfurt, den 19.3.2021


***

Zusatz:

Ich habe prophylaktisch meine Aussagen zur allen mir bekannten Anzeigen gegen mich mündlich protokolliert.

Es ist anzuhören unter


(MP3 Dateien, Reihenfolge beachten)

Zitate 19.3.2021






Standard

18 März 2021

Vorher - nachher - war endlich wieder beim Friseur

Ich hatte heute zufällig in Schwanheim etwas zu tun, und suchte einen Friseur in der Nähe meines Einsatzortes. Haardesign hatte eine Online-Terminvergabe, war der Günstigste und gleich in der Nähe. Ich wusste gleich, dass ich da dran kam. Hatte um 11 Uhr den Termin online bestellt auf der Webseite, kam um 11 Uhr dran, nicht auf der Straße stehend, war wie angegeben 30 Minuten später fertig und konnte es zeitlich und hygienisch abarbeiten. Perfekt für die Corona-Zeit. Und es kann sich sehen lassen, war 4 Monate nicht mehr zum Haareschneiden. 

Vorher - nachher, sieht wieder sauber aus.





HAIRDESIGN


Terminvergabe unter Studiobookr.com - wie angegeben benutzt




Zitate 18.3.2021




















Standard

17 März 2021

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland - gelesen von Gerhard Rudolf Huf




Das Gedicht habe ich mir als Grabrede gewünscht, unter einem Baum beerdigt und in einer biologisch abbaubaren Urne, der Baum nimmt die Asche auf und es gibt daraus Sauerstoff, den dann die Welt einatmen darf.

Es bleibt nichts übrig, man muss mich nichts mehr ausgraben und hat keine Arbeit mehr mit mir.


Komme so auch in den Himmel und ich bin quasi "VERDUFTET"

😇😇😇



Fontanes Ballade zieht Touristen magisch an Das Geschlecht derer von Ribbeck wird im Jahre 1237 erstmals urkundlich erwähnt. Eine ausführliche Beschreibung des Rittersitzes enthält das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375. Im 18. Jahrhundert teilte sich die Familie in einen osthavelländischen (Groß Glienicke) und einen westhavelländischen Zweig (Ribbeck). Die Gutsherren hatten die Verwaltung, die Polizeigewalt und die Gerichtsbarkeit inne – bis zur Aufhebung der „Gutsherrlichkeit“ in der Preußischen Verfassung von 1848/1850. ( 1 ) Über den Patron Hans Georg Karl Friedrich Ernst von Ribbeck (1689-1759) geht die Sage, er sei gut zu den „Bauern und Büdnern“ gewesen und habe deren Kinder mittags mit Birnen beschenkt. Da ihm die Knauserigkeit seines Sohnes bewusst gewesen sei, habe er auf dem Sterbebett gebeten, ihm eine Birne ins Grab zu legen. Drei Jahre später wuchs über der Familiengruft tatsächlich ein Birnbaum, dessen süße Früchte den Kindern schmeckten ... Zum 500-jährigen Familienjubiläum widmete Hertha von Witzleben (1851-1927), eine Enkelin Karl Friedrich Ernst von Ribbecks, ihrem freigebigen Vorfahren ein Gedicht. Es beginnt so: „Zu Ribbeck an der Kirche ein alter Birnbaum steht, der mit den üpp’gen Zweigen der Kirche Dach umweht ...“ ( 3 ) Vier Jahrzehnte später griff Theodor Fontane (1919-1898) den Stoff um den netten Aristokraten auf und verarbeitete ihn zu einer Ballade. Am 24. August 1889 wurde das Werk in Zur guten Stunde – Illustrierte Zeitschrift (Deutsches Verlagshaus) öffentlich vorgestellt: Klaus-Werner Haup Es ist ein gutes Gedicht, wie Sie vielleicht schon dem Titel abfühlen", bemerkte Fontane im Juni 1889 gegenüber seinem Schriftstellerkollegen und Herausgeber der Deutschen Rundschau Julius Rodenberg (1831-1914). Ansonsten bezeichnete er seine Gedichte eher als „schwächste Stelle". Kaum dreizehn Jahre später, am 20. Februar 1911, legte ein Sturm den legendären Birnbaum um. Mehrere Trauergedichte erinnern an das denkwürdige Ereignis. In den 1970er Jahren wurde zwar ein neuer Baum gepflanzt, aber leider von der falschen Sorte. Seit dem Jahre 2000 steht vor der Kirche wieder der richtige Baum: eine Römische Schmalzbirne, besser bekannt unter dem Namen Melanchthonbirne und ausgesprochen süß. ( 4 ) So wirkt Herrn von Ribbeck auf Ribbecks Segen bis heute: Touristen kommen in Scharen, um die Sehenswürdigkeiten des 60 Kilometer westlich von Berlin gelegenen Ortes zu besichtigen. An erster Stelle steht die Kirche, in deren neoklassizistischem Inneren der Stumpf des originalen Birnbaumes präsentiert wird. Das von Fontane erwähnte „Doppeldachhaus“ existierte zu Zeiten des alten Herrn von Ribbeck noch nicht. Es wurde erst zwischen 1822 und 1893 errichtet. Von 1893 bis 1895 entstand das Schloss, ein neobarockes Herrenhaus mit Nebengebäuden und Treibhaus. Seit 2009 dient es als kulturtouristisches Zentrum: mit Museum und Konzertsaal, einer Außenstelle des Standesamtes Nauen, Restaurant und Gartencafé . Für den angrenzenden Deutschen Birnengarten stiftete jedes Bundesland einen Baum, vom Land Brandenburg kam die alte Sorte Clapps Liebling. Alle geernteten Früchte kommen Kindereinrichtungen des Havellandes zugute. Schloss Ribbeck Ribbeck ist nicht nur mit Birnbäumen, sondern auch mit Besonderheiten gesegnet. Die szenische Führung „Von Birnen und Menschen“ versetzt die Besucher in die Zeit Theodor Fontanes zurück. Ein Ort der Ruhe ist der aus dem Jahre 1893 stammende Familienfriedhof derer von Ribbeck. Im Alten Waschhaus servieren „Waschweiber“ fantasievolle Torten mit Birnen und einer Tasse Kaffee. Es gibt aber auch Birnensaft und Birnenschnaps, Seife aus Birnen und Postkarten mit Birnen oder einfach nur Birnen. Die Alte Schule wurde 1841 erbaut. Dort sitzen die Kaffeegäste inmitten historischer Schulbänke, Schiefertafeln, Fibeln und Ranzen. Und in der Alten Brennerei stellen Friedrich-Carl von Ribbeck, ein Enkel des letzten Gutsherrn, und dessen Frau Ute selbst Essig her und verkaufen Edelbrände – natürlich aus Birnen. Wem das nicht reicht, der kommt im Herbst wieder – zum Ribbecker Birnenfest! Klaus-Werner Haupt

**

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland Theodor Fontane
Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, Ein Birnbaum in seinem Garten stand, Und kam die goldene Herbsteszeit Und die Birnen leuchteten weit und breit, Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl, Der von Ribbeck sich beide Taschen voll, Und kam in Pantinen ein Junge daher, So rief er: „Junge, wiste 'ne Beer?“ Und kam ein Mädel, so rief er: „Lütt Dirn, Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn.“ So ging es viel Jahre, bis lobesam Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam. Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit, Wieder lachten die Birnen weit und breit; Da sagte von Ribbeck: „Ich scheide nun ab. Legt mir eine Birne mit ins Grab.“ Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus, Trugen von Ribbeck sie hinaus, Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht Sangen „Jesus meine Zuversicht“, Und die Kinder klagten, das Herze schwer: „He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?“ So klagten die Kinder. Das war nicht recht - Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht; Der neue freilich, der knausert und spart, Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt. Aber der alte, vorahnend schon Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn, Der wußte genau, was damals er tat, Als um eine Birn' ins Grab er bat, Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus. Und die Jahre gingen wohl auf und ab, Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab, Und in der goldenen Herbsteszeit Leuchtet's wieder weit und breit. Und kommt ein Jung' übern Kirchhof her, So flüstert's im Baume: „Wiste 'ne Beer?“ Und kommt ein Mädel, so flüstert's: „Lütt Dirn, Kumm man röwer, ick gew' di 'ne Birn.“ So spendet Segen noch immer die Hand Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.



Anrufe unter anonymen Angaben


Ich weiß nicht, wie ihr das haltet, aber ich nehme Anrufe ohne Rufnummer-Übertragung prinzipiell nicht an. 

Die Rufnummer-Übertragung muss man gesondert abstellen, ich laufe auch nicht anonym durch die Gegend. Und wohne auch nicht ohne Adresse am Briefkasten. Mein Anrufbeantworter nimmt jeden Anruf sofort an, sodass ich auch nachts nicht durch Klingeln gestört werde.
 
Nachrichten auf dem Anrufbeantworter werden von der Fritzbox an mein Handy übermittelt und von vorne rein gesperrt, wenn keine Rufnummer übertragen wurde. 

Ich stehe zu meinem guten Namen, trete nirgendwo mit einem Pseudonym auf und auch nicht anonym, und verlange das auch von anderen.
 
Ich brauche auch kein VPN, um anonym um die Welt zu surfen. 

Meine IP Adresse ist bei meinem Provider rechtlich einwandfrei gesichert, vom Provider kann man nur bei Straftaten die Herausgabe der dynamischen IP Adresse bewirken, nur mit Unterstützung der Staatsanwaltschaft, für was brauche ich dann VPN, das ist meine Ansicht nach schon der Eingang zu einer kriminellen Handlung. 

Daran nehme ich sowieso prinzipiell nicht teil, und meide auch jeglichen Kontakt zu solchen, ich nenne mir es mal primitiven Verhaltensweisen.

Ich will mir dann auch nicht einmal die Aussprache auf meinem Anrufbeantworter  zu Ohren führen.

Wer etwas Wichtiges hat, überträgt auch seine Rufnummer, damit er erreichbar ist für einen Rückruf, wie man eine Visitenkarte hat. Bei mehrfach hintereinander folgenden Anrufen, schaue ich im Netz nach, wer es sein kann. .

So sehe ich das und so mache ich das.

Diese Vorgehensweise setze ich auch auf Webseite weiter fort, es kann jeder seine Meinung äußern, in irgendwelchen Kommentaren, aber nicht auf meiner Seite. 

Das ist und bleibt mein Eigentum.  Meine Webseite bleibt so lange bestehen, bis das Internet zusammenbricht. Hoffentlich noch lange, mindestens aber 30 Jahre nach meinem Tod.

Post mortem lasse ich sowieso keine Schmähkommentare zu, hatte ich alles schon, Einträge zu Links zu Pornoseiten auf einer Homepage für eine Kinderbetreuung. 

Laut den Allgemeinen Menschenrechten hat jeder das Recht seine Meinung frei und über alle Grenzen hinweg zu veröffentlichen. 

Bei Google kostet eine Webseite gar nichts, da kann er es dann gerne tun. Es darf zwar jeder seine Meinung frei äußern, aber auch in den Menschenpflichten steht nicht geschrieben, dass ich mir jede Meinung anhören oder anlesen muss. Schon gar nicht von einem anonymen Autor. 

Es hat jeder Gedankenfreiheit und Gewissensfreiheit, das kann er dann bitteschön auch auf einer eigenen Webseite veröffentlichen. Das ist heutzutage nicht mehr schwer, und wer seinem Kommentar irgendwo hinterlassen kann, kann sich das auch selbst beibringen.

Meine Webseite ist mein geistiges Eigentum und das lasse ich mir nicht verhunzen, und Einreden gegen meine Pflege lese ich mir gar nicht erst an.

Drei Merkmale des Daseins - Drei Tore der Befreiung - Fred von Allmen

Er spricht mir aus dem Geist, der leider durch 
selbst durchgemachte Erfahrungen das alles erlebt hat. 



15 März 2021

"Prüfung" der Bedingungen zur Erteilung einer Kopie für meine HP Erlaubnis

 

An das Orndungsamt Frankfurt

Zimmer 2.067 Frau Walther


Per Fax 069 212 433 30




Vollzug des Heilpraktikergesetzes


Ihr Schreiben vom 4.2 2021

Ihr Zeichen 32.23.1 Wa




Sehr geehrte Frau Walter,


Ihr letztes Anschreiben ist nun mehr als sechs Wochen her.


Bitte teilen Sie mir den Verfahrensstand mit.


A. Zur Erteilung einer Heilpraktiker Erlaubnis war eine psychologische Untersuchung und ein psychologisches Attest nicht notwendig. Zur Ausstellung einer Kopie meine Urkunde daher ebenfalls nicht.


B. Die Erlaubnis wurde mir nie entzogen, ich habe sie lediglich zurückgeschickt. Daraus kann mir, auch nach A., kein Nachteil abgeleitet werden. Eine Bestätigung des Eingangs wurde mir damals auch nicht gesendet mit dem Hinweis auf die Folgen, die sie nur frei erfinden wollen. Das war eine freie Entscheidung, die ich zurückgenommen habe. Ich wusste nicht einmal, ob sie angekommen ist. In gleichem Gang habe ich meine Approbation zurückgegeben. Das der Prüfung voraus gegangene Zeugnis ist existent und ich könnte die Approbation auch wieder beantragen.

Das Landesprüfungsamt hat mir die Rückgabe auch nie bestätigt, ich habe aus der Google Suche nach meinem Namen erfahren, dass eine Bekanntmachung im Hessischen Zahnarzt existiert, dass sie mir entzogen worden wäre.

Das ist auch nicht richtig, hat mich aber nicht interessiert.

Mir kann die Approbation nicht entzogen werden, es gab keinen Grund.

Ich habe 1999 bei Herrn Krug, damals Justitiar der LZKH nachgefragt und er kannte keinen Grund, ich würde ja den zahnärztlichen Beruf nicht ausüben und da gäbe es keinen Grund. Gründe für den sogenannten Entzug durch das Landesprüfungsamt gab es nicht, eine Mitteilung darüber habe ich auch nicht erhalten, dann hätte ich mich gegen die Formulierung wehren können und damit ist das ebenfalls, falls sie sich darauf beziehen wollen nichts Rechtskräftiges.


C. Es existiert aufgrund einer Straftat der Polizei gegen mich eine Akte beim Gesundheitsamt, wogegen ich Einspruch erhoben habe. Ich sende ihnen gern den Schriftverkehr mit den Bildern vom Unfallort und meinem Fahrzeug zu, das hat auch das Gesundheitsamt bekommen, und es wird die Akte löschen. Die Bilder sagen alles aus.

Der Inhalt der Polizeiaussagen wurde von mir vor Jahren bestritten, Rechtsmittel eingelegt und die Anzeigen gegen die Polizisten wurden vom Hessischen Innenministerium an die Polizei, die das verbrochen hatte zurückgesendet und dann ist nichts mehr geschehen.

Es wurde einfach ignoriert. Ich werde das aufrollen, wenn die Akte gelöscht ist.


Außerdem sind letzte Eingaben in der Akte bereits über zehn Jahre her. Eine Aufbewahrungsfrist besteht nicht mehr und das Gesundheitsamt kann die Straftaten nicht verfolgen, sondern aufgrund der nicht mehr existenten Aufbewahrungsfrist die Akte ohne Widerspruch löschen. Es ist Einsicht in die Zusammenhänge sichtbar.

Auch das kann, ungeachtet, dass die reine Existenz einer Akte beim Gesundheitsamt Existenz-vernichtend ist, ohne dass der Inhalt überprüft wird, nicht der Grund sein, mir eine Kopie meiner Erlaubnis zu verwehren.


D. Ich plane auch keine Niederlassung, die müsste ich beim Gewerbeaufsichtsamt und beim Gesundheitsamt melden, ich hatte eine Praxis, ich möchte lediglich eine Kopie meiner Urkunde zum Nachweis, dass ich die Heilpraktiker Erlaubnis erworben habe. Aber auch das wäre kein Grund.


Das scheinen sie mir alles zu verwehren. Gründe hier zu nennen sie nicht.


Ich fordere Sie daher nun dringend auf, mir eine Nachricht über den Verfahrensstand bis zum 19.3.2021 12 Uhr, gerne auch per Fax zu erbringen, damit ich Ihre “Vorgehensweise” prüfen kann und eine verbindliche Auskunft, wann ich die Kopie erhalte und welche Gebühren ich zu zahlen habe, mit dem Hinweis auf die Gebührenordnung dafür.


Telefonische Abreden treffe ich nicht.


Diese Frist ist aufgrund der bereits abgelaufenen Zeit Ihrer “Prüfung” angemessen.


Sollten Sie der Frist nicht nachkommen, Sie handeln anscheinend grundlos aus persönlichem Ermessen, werde ich Rechtsmittel gegen Sie einlegen, deren Kosten Sie zu tragen haben.


Ich habe eine Rechtsschutzversicherung und der Eigenanteil beträgt 150 Euro, das wir die mindeste Summe sein. Eher mehr.


Ihre sogenannte Prüfung und die Bitte um ein Attest entbehrt aufgrund oben genannten Ausführungen jeglicher Grundlage.


Hochachtungsvoll


Frankfurt, den 15.3.2021



Radtour um die Schwanheimer Wiese - 15.3.2021

Heute wieder 19 km durch den Wald, war schön, hat ein wenig geregnet, aber nur kurz.

Regencape hat man nicht gebraucht. Wir fahren immer mal wieder anders. 

Handy auf dem Halter am Lenker einfach in eine Tüte gepackt.

komoot hat alles im Griff. Wir finden immer wieder zurück.



https://www.komoot.de/tour/330579417?share_token=aBVd0uHhc771e1XUKlC7SNw7XPG7C5rwW51Akf4M6hjOoI42TO&ref=wtd


https://www.komoot.de/user/1296447861189?ref=amk


Wer es nicht aufrufen mag, kann es lassen. 

Viele Grüße




Mein Zitat des heutigen Morgens 15.3.2021


Mein Zitat des heutigen Morgens

"Verzeihen kannst du und deine Feinde kannst du lieben, 
aber nur aus der Entfernung."

 n. Dalai Lama


aus Fototour 1.1.2002 Wiesbaden Hauptbahnhof
 

Grenzen haben ihren Sinn. 

Manches funktioniert nur durch Abgrenzen. 


Heute hätte mein Schwiegervater Geburtstag gehabt.





13 März 2021

Gelassen und frei mit gewünschten und unerwünschten Emotionen von Fred von Allmen

 Gelassen und frei mit gewünschten und unerwünschten Emotionen von Fred von Allmen 



Er erzählt, dass die stundenlange Meditation im Sitzen eine Erfindung des Westens wäre. Im normalen Tagesablauf der arbeitenden  Bevölkerung  gar nicht unterzubringen. 
Und nach seinem Aufenthalt in Burma oder sonst in Asien erklärt er, dass das dort kein Mensch machen kann. Außer den Mönchen. 
Ich mache das auch nicht. Ich habe gleich gelernt, dass sie Meditation in das Leben integriert werden muss. Zum Beispiel die Tai Chi Bewegungen. Habe mir im Steri sogar einen Schrank danach bauen lassen, der mit einer solchen Bewegung geöffnet wurde.
So wirkt sie den ganzen Tag. 
Meine Arbeit ist meine Meditation gewesen und ist es noch. Abspülen soll auch Meditation sein, nach Thich Nhat Hanh. Hausarbeit kann Meditation sein. 
Alles, was man mit den Händen macht, kann Meditation sein. 
Es kommt auf die innere Motivation an, und nicht auf die Kerze vor den Augen. 
Im Schneidersitz meditiere ich sowieso nicht, er auch nicht, man sehe sich seine Videos auf seiner Homepage an, er steht einfach da und guckt vor sich hin. 
Das ist auch Meditation. Der Podcast “Mediation für Normalos” sagt immer: “So nun sind 3 Minuten um, das reicht für den ganzen Tag”.
Dazu braucht man auch kein Zentrum. 
Das kann man auch allein daheim. 
Man macht seine Tür zu, hat seine Ruhe und guckt vor sich hin. Mehr ist seine Meditation auch nicht. 
Man kann aus allem eine Wissenschaft und auch allem eine Religion machen. Man kann es aber auch lassen. 
Das ist der Tenor seines Vortrages, ich finde den höchst interessant. 
Praxisnah. Alltagstauglich. Und er befreit von allen wissenschaftlichen Methoden. 
Der Dalai Lama kann das, er sitzt im Exil, und kann den ganzen Tag meditieren. Aber auch er hat noch seine Arbeit. Er studiert seine Bücher über den Buddhismus und geht morgens zwei Stunden auf das Laufband. 
Dann meditiert er mehrere Stunden für das Heil der Welt im Verborgenen, das würde sich auf andere übertragen. Im Sitzen und konzentriert sich wohl auf den Atem. 



Ob das etwas hilft, weiß ich nicht. Es gibt wohl mehr arbeitende Bevölkerung, die das nicht kann und auch nicht mitmachen kann. Ich auch nicht.

Er demonstriert nicht auf der Straße, vielleicht sollte er das tun, die Tibeter haben nicht überlebt, sie wurden von den Chinesen niedergemetzelt und eingenommen. 
Das zurückzuführen, glaube ich, ist nicht mehr möglich. 
Es ist nun mal so. 
Die Gewalt hat gesiegt und hat sich fixiert. 
Mahatma Gandhi wurde zum Schluss auch umgebracht.
Der gewaltfreie Widerstand hatte auch seine Grenzen, er hat aber auch propagiert, dass man sich von seinen Gegnern niederknüppeln lässt und es dann veröffentlicht. 
Wie war es mit Martin Luther King? 
Was macht man, wenn man keine Möglichkeit zur Veröffentlichung hat? 
Und wenn es keinen interessiert? 
Dann treibt der Dumme doch den klügeren in den Tod. 
Das kann man überall erkennen. Kurzfristiger Erfolg ist nun mal das Tagesgeschäft, auch der Buddhismus empfiehlt bei Problemen sich auf die Gegenwart zu konzentrieren, die Vergangenheit sei vorbei, und die Zukunft noch nicht da. 
So kann man nicht arbeiten und planen, ich habe auch meine Prothesen nicht nur für den nächsten Tag, sondern für die nächsten 10 Jahre gemacht. 
Das ist normal und die Ansicht der religiösen Führer manchmal weltfremd, sie müssen auch nicht arbeiten, und dir Geld nicht verdienen, sie sind gut versorgt. 
Die arbeitende Bevölkerung kann damit nichts anfangen. 
Und das ist auch so richtig. 
Fred von Alben erklärt das nicht, er ist mein absoluter Favorit. 
Ich gehe bestimmt nicht in ein “Tibethaus in Frankfurt” und höre mir längst überholte Schriften und Vorträge an und setze mich dabei für zig Euro im Schneidersitz auf den Boden. Da bekomme ich Rückschmerzen und Schmerzen zu machen, da kann ich mich ja gleich geißeln. 

Fred von Allmen macht das auch nicht. 

Ich habe auch in meinen Therapien in der Praxis immer darauf geachtet, dass sie langfristig durchführbar, bezahlbar und praktikabel sind. 

Diäten und Diät Mentalität habe ich nie unterstützt.

Ich putze mir übrigens 1 mal am Tag mit allen Hilfsmitteln die Zähne und habe meine Kronen 42 bis 26 Jahre drin und nie mehr Karies bekommen. Das reicht, Plaque bildet sich in 48 Stunden, warum soll ich mir dann alle 12 Stunden die Zähne bürsten, Zahnhälse werden empfindlich dadurch.


Gelassen und frei mit gewünschten und unerwünschten Emotionen von Fred von Allmen 

Professor super sine honoris non causa - Professor ohne jegliche Ehre aus keinerlei Grund

 


Bild von 2009 auf meinem alten Twitter Account @profgrhuf

Im Jahr 2009 hatte ich den YouTube-Kanal “pumpsklumpen” und einen Twitter Account @progrhuf war ein Crack. 

Ich nannte mich Professor usshn(c), das (c) als Kunstobjekt versteckt im Copyright Zeichen. 

Außerdem Geistheilkünstler. Mit dem Akzent auf Künstler. 

Damit konnte man mir nicht ans Leder. 

Ich hatte mich nicht mit einem akademischen Titel versehen, wie z.b. Professor h.c., gleich Professor honoris causa. 

Ich hieß “Professor super sine honoris non causa”. 

Also “Professor ohne jegliche Ehre aus keinerlei Grund”. 

Wer nicht Latein kann, kann das nicht verstehen, aber ich und alle anderen sogenannten hochgebildeten schon. 

Aus dieser Zeit entstand das Bild, das bei Google unter meinem Namen auf meinem Twitter Account zu finden ist mit einer Atemschutzmaske. 

Ich wollte ihn löschen, Twitter kriegt das nicht hin. 

Man kommt dann auf meinen neuen Account, wenn man es anklickt, und der alte ist von mir blockiert. Zu viel Crack Inhalt darauf. 

Ich hatte durch das Bild einerseits ein Bild von mir, und man konnte mich trotzdem kaum erkennen. 

Es ist wohl nun aktueller als je. 

Die Atemschutzmaske aus dem Baumarkt schützt auch vor Aerosolen und Gasen, aber die Augen liegen bloß. Kostete 50 Euro. Sie ist für Lackierarbeiten gedacht, das waren auch Aerosole.

Das nur zur Erklärung für den, den es wundert, dass der alte Account blockiert wurde, er ist von mir blockiert, damit ich nicht auf zwei Hochzeiten tanzen muss.


Mein Fundament an Zitaten aus dem Jahre 2009




Ich habe mir im Jahre 2009 ein Abreißkalender vom Dalai Lama gekauft. Das waren schon einmal 365 Zitate.  Die habe ich  aufbewahrt.

Dann habe ich aus eine Zitatensammlung im Internet verschiedene Zitate als Bildschirm Ausdrucke auf Papier ausgedruckt. Das sind ungefähr tausend Zitate von weltlichen Führern oder Schriftstellern.

Das ist mein Fundament an Zitaten.




Ich  habe auch viele Bilder, auf denen keine Personen  abgebildet sind, und die ich als Hintergrund für diese Zitate verwenden kann.

So mache ich nun jeden Tag zunächst eine kleine innere Inventur morgens, und schaue mir aus meinem ehemaligen  Humidor, einer Aufbewahrungskiste für Zigarren, Zitate an, und schreibe sie auf schon vorhandene Hintergründe. Diese veröffentliche ich dann.

Da das mein Werk die ist und ich den geistigen Anspruch darauf habe, kommt meine Internetseite als Signatur und Wasserzeichen darauf.

Die Brücke am Tay von Theodor Fontane - gelesen von Gerhard Rudolf Huf





"Tand, Tand ist das Gebilde von Menschenhand"

Nur einen Monat nach einem Unglück in Schottland im Dezember 1879, bei dem die neu und mit enormem Aufwand erbaute über 3000 Meter lange Brücke über den Tay einstürzte und einen Eisenbahnzug mit 75 Menschen mitriss, veröffentlichte Theodor Fontane (1819 - 1898) in einer Zeitschrift seine Ballade über diese Tragödie.

Unmittelbare Ursache der Katastrophe war ein Sturm, den Fontane durch 3 Naturgeister symbolisiert. In vielen Interpretationen werden diese Gestalten in enger Beziehung zu den 3 Hexen aus dem Shakespeare-Drama Macbeth gesehen. Sie machen sich einen Spaß daraus, Naturgewalten heraufzubeschwören und Unglücke zu verursachen. „Wann treffen wir drei wieder zusamm‘?" so beginnt die erste und die letzte Strophe der Ballade, die einen mehrstrophigen Mittelteil umrahmt, in dem die letzte Fahrt des Zuges aus der Sicht der menschlichen Akteure (bzw. Opfer) beschrieben wird. Gänzlich sorglos für die Probleme der Menschen, nur ihrem eigenen Vergnügen an Willkür und Gewalt hingegeben, fast tanzend erscheinen diese Naturgeister und planen mitleidslos die Zerstörung.

Im Gegensatz dazu im Mittelteil: Die Sorge der Brücknersleute, die auf den Zug mit ihrem Sohn Johnie warten, die endlich schon den herannahenden Lichtschein sehen und Vorbereitungen für seine Ankunft in wenigen Minuten treffen. Zwei weitere Strophen beschreiben die Sichtweise von Johnie, der stolz ist auf die technische Errungenschaft der Brücke, die es - im Gegensatz zu früher - nun ermöglichen soll, den Naturgewalten zu trotzen und trotz schlechten Wetters den Tay zu überqueren. Und dann, kurz vor der erwarteten Ankunft der Eisenbahn, das Unglück: die Brücknersleute sehen nur ein kurzes Aufglühen, dann erlöschen die Lichter des Zuges. „Und wieder ist Nacht".

„Tand, Tand ist das Gebilde von Menschenhand" lautet das Fazit des Gedichts. Das Wort „Tand" bezeichnet etwas hübsches, aber im Grunde überflüsssiges ohne besonderen Wert. Man darf wohl annehmen, dass Fontane dem technischen Fortschritt sehr skeptisch gegenüber stand.

Rita Dadder


"Wann treffen wir drei wieder zusamm'?"
"Um die siebente Stund', am Brückendamm."
"Am Mittelpfeiler."
"Ich lösch die Flamm'."
"Ich mit."
"Ich komme vom Norden her."
"Und ich vom Süden."
"Und ich vom Meer."

"Hei, das gibt ein Ringelreihn,
und die Brücke muß in den Grund hinein."
"Und der Zug, der in die Brücke tritt
um die siebente Stund'?"
"Ei, der muß mit."
"Muß mit."
"Tand, Tand
ist das Gebild von Menschenhand."

Auf der Norderseite, das Brückenhaus -
alle Fenster sehen nach Süden aus,
und die Brücknersleut', ohne Rast und Ruh
und in Bangen sehen nach Süden zu,
sehen und warten, ob nicht ein Licht
übers Wasser hin "ich komme" spricht,
"ich komme, trotz Nacht und Sturmesflug,
ich, der Edinburger Zug."

Und der Brückner jetzt: "Ich seh einen Schein
am andern Ufer. Das muß er sein.
Nun, Mutter, weg mit dem bangen Traum,
unser Johnie kommt und will seinen Baum,
und was noch am Baume von Lichtern ist,
zünd alles an wie zum heiligen Christ,
der will heuer zweimal mit uns sein, -
und in elf Minuten ist er herein."

Und es war der Zug. Am Süderturm
keucht er vorbei jetzt gegen den Sturm,
und Johnie spricht: "Die Brücke noch!
Aber was tut es, wir zwingen es doch.
Ein fester Kessel, ein doppelter Dampf,
die bleiben Sieger in solchem Kampf,
und wie's auch rast und ringt und rennt,
wir kriegen es unter: das Element.

Und unser Stolz ist unsre Brück';
ich lache, denk ich an früher zurück,
an all den Jammer und all die Not
mit dem elend alten Schifferboot;
wie manche liebe Christfestnacht
hab ich im Fährhaus zugebracht
und sah unsrer Fenster lichten Schein
und zählte und konnte nicht drüben sein."

Auf der Norderseite, das Brückenhaus -
alle Fenster sehen nach Süden aus,
und die Brücknersleut' ohne Rast und Ruh
und in Bangen sehen nach Süden zu;
denn wütender wurde der Winde Spiel,
und jetzt, als ob Feuer vom Himmel fiel,
erglüht es in niederschießender Pracht
überm Wasser unten... Und wieder ist Nacht.

"Wann treffen wir drei wieder zusamm'?"
"Um Mitternacht, am Bergeskamm."
"Auf dem hohen Moor, am Erlenstamm."
"Ich komme."
"Ich mit."
"Ich nenn euch die Zahl."
"Und ich die Namen."
"Und ich die Qual."
"Hei!
Wie Splitter brach das Gebälk entzwei."
"Tand, Tand
ist das Gebilde von Menschenhand"

aus https://www.deutschland-lese.de/

TB 13.3.2021


 


Dazu passt heute wieder mein Ohrwurm von heute morgen: 




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