An das
Polizeipräsidium Frankfurt am Main
Adickesallee 70
60322 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 755-0
Fax: 069 / 755 - 80808
Per Fax
Antrag auf Auskunft über zu meiner Person gespeicherte Daten
sowie deren Löschung
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beantrage, mir Auskunft über die bei Ihnen zu meiner Person verarbeiteten Daten, die Zwecke der Verarbeitung und deren Rechtsgrundlage, die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden, die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind sowie die geplante Dauer der Verarbeitung zu erteilen.
Zudem beantrage ich die Löschung etwaiger gespeicherter Daten zu meiner Person. Werden Daten gelöscht, bitte ich um eine entsprechende Mitteilung. Für den Fall, dass Sie die Löschung ablehnen bitte ich um Mitteilung der Gründe für eine andauernde Erforderlichkeit der Speicherung. Auf das Erfordernis einer Anhörung für den Fall einer beabsichtigten Ablehnung meines Antrags weise ich vorsorglich hin. Ich werde Rechtsmittel einlegen.
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Laut beigefügter Anlage ist meine Akte beim Gesundheitsamt Frankfurt, auf die sich die vermeintlichen Angaben beziehen sowieso gelöscht.
Meine Darstellung der Vorkommnnisse, die den Eintragungen zugrunde liegen, mit Fotos, können Sie meiner Autobiografie auf meiner Webseite entnehmen. Und den Schilderungen der Polizeiüberfälle durch die Polizei Frankfurt, auf der Webseite unter Autobiografie. - Polizeiübergriffe.
Ich hatte damals Strafanzeige gegen die Polizisten gestellt, sie wurde vom Hessischen Ministerium für Inneres und Sport, nachdem mir die Aussagen aus der Akte des Gesundheitsamtes durch einen Anwalt offen gelegt wurden, an das Polizeipräsidium Frankfurt weitergeleitet -
und das war es dann wohl.
Die Verjährungsfristen wurden alle von mir eingehalten, die Anzeige nie zurück genommen und sie ist daher noch existent.
Mir ist erheblicher Schaden dadurch Ihre „Einsätze“ entstanden.
Verletzung der Sorgfaltspflichten waren mehrfach nachzuweisen.
Kosten Ihrer Einsätze habe ich sowieso schon während ihrer Tätigkeit abgewiesen und ich habe sie auch nie tragen müssen.
Sie sind auch längst verjährt.
Strafanzeigen wegen § 164 StGB- Falsche Verdächtigung - haben sie auch nicht gestellt, darunter war auch xxxxx, ich sollte ihn darauf hinweisen, die Aussagen zurück zu nehmen, ich habe ihn nicht angezeigt, er war fremdgesteuert. Daher habe ich es nicht verfolgt.
Es wurde etliche Strafanzeigen gegen mich gestellt, aus vollkommen unerheblichen und falsch vorgegebenen Gründen.
Ich habe gelernt, damit umzugehen.
Alle wurden sofort eingestellt.
Desweiteren waren mir die Anzeigeverursacher teilweise nicht bekannt und ich konnte weder sie privat noch rechtlich zur Rechenschaft ziehen.
Der letzte Übergriff war und 2008 - 2009 (ca.). Überfall in meine Wohnung. Jalousie, Balkontüre, Fax zerstört, ca. 3000 Euro Kosten.
Ich wurde misshandelt.
Meine Faxnummer wurde von Ihnen geblockt, ich habe nun eine andere Kennung, daher komme ich nun durch. Ich denke nicht, dass sie das aufgehoben haben. In die Polizeidienststelle in Niederrad konnte ich faxen.
Mein Telefon wurde abgehört und bei bestimmten Stichpunkten im Gespräch unterbrochen. Nachweisbar.
Ihr Verhalten war vollkommen gesetzeswidrig und wurde mir auch noch zur Last gelegt: Gefahr im Verzuge und Schadensvermeidung.
Ich habe das alles in meiner Autobiografie auf meiner Webseite öffentlich gemacht und man kann jederzeit darauf zurückgreifen.
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Angaben zum Auffinden gespeicherter Daten:
xxxxxxx
Ich erwarte Ihre Antwort für die Mitteilung und die Löschung meiner personenbezogenen Daten bis zum
1.4.2021 12 Uhr.
Mit vorzüglicher Hochachtung
Frankfurt, den 19.3.2021
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Zusatz:
Ich habe prophylaktisch meine Aussagen zur allen mir bekannten Anzeigen gegen mich mündlich protokolliert.
Es ist anzuhören unter
(MP3 Dateien, Reihenfolge beachten)
2 Kommentare:
Die Frist ist fruchtlos verstrichen. Weitere Maßnahmen werden getroffen.
Das Polizeipräsidium hat heute geantwortet und es an das Hessische Landeskriminalamt weiter geleitet.
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