Im Buddhismus reicht die Motivation, aus der man etwas macht.
Boykottieren konnten schon damals die Mächtigen.
"Er hat sich redlich bemüht", in einem Zeugnis hat einen negativen Charakter.
Aber nicht bei uns:
Erfolg kann aus verschiedenen Gründen eintreten oder nicht, das hat mit Ethik nicht unbedingt etwas zu tun. Meist ist die Übernahme von symbolischen Wiedererkennungswerten oder Ellenbogenarbeit oder Beinstellen der Weg.
Das habe ich überlebt. Danke dafür.
Hier die buddhistische Lehrauffassung für eine gute und heilsame Motivation.
Aus dem Kanal Buddhas Lehre.
Autor: Fred von Allmen - Schweiz
Rechtes Bemühen ist der sechste der acht Pfadfaktoren auf dem Noblen Achtfachen Pfad, und gehört zum Konzentrationsteil des Pfades:
Rechtes Bemühen oder rechte Einstellung, Rechtes Streben, bezeichnet den Willen, Affekte wie Begierde, Hass, Zorn, Ablehnung usw. bei Wahrnehmungen und Widerfahrnissen zu kontrollieren und zu zügeln. Wie beim „rechten Denken“ geht es hier um das Prüfen seiner Gedanken, und das Austauschen unheilsamer Gedanken durch heilsame Gedanken: „… wenn böse, unwürdige Erwägungen aufsteigen, Bilder der Gier, des Hasses und der Verblendung, aus dieser Vorstellung eine andere gewinnen, ein würdiges Bild …“
- Weitere Teile:
Rechte Sichtweise - Mit neuen Augen sehen
Rechte Innere Haltung: Abkehr vom Leiden, Fördern des Heilsamen
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen