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10 März 2021

Geistheil©unst - pumsglumpen

Geistheil©unst


2009 wurde  von den Ärzten in der Psychiatrie der Uniklinik Frankfurt behauptet und beurkundet, ich wäre eine Gefahr für mich und andere. 

Ich wurde mehrfach aus fadenscheinigen Gründen  angezeigt.

Am Hauptbahnhof gibt es am Gleis 11  ein Kiosk in einem Glas"palast".

Dort habe ich oft mit Leuten vom Rundfunk, sie sprachen über ihre Arbeit, an einem Stehtisch meine Cola getrunken, und meine Ritter Sport gegessen. 

Einmal kam eine Frau herein und stellte sich vor mich und sagte, ich hätte sofort den Kiosk zu verlassen. Sie war nicht die Besitzerin, vielleicht auch von so einem Club, der da rumlief. 

Frau Araya stand auf der Quittung, hätte mich bedient. 

Ich gehe davon aus, dass die Dame hinter der Theke so hieß. Ich hatte mich etwas in sie verguckt. Aber mehr nicht. Wir sprach überhaupt nicht miteinander, wir waren eigentlich täglich nur beieinander. 

Ich hatte eine Spraydose mit Abwehr Spray und ein Taschenmesser bei mir und sie lugte zu mir, und ich schenke es ihr, ich legte es auf eine Eistruhe links neben der Verkaufstheke. Sie nahm es dann an sich. Sie hat sich nicht bedankt. Aber jemand aus den Anwesenden, dem hat es nicht gefallen. Die sprachen sie ziemlich übel an.

Ich ging dazwischen. Das haben die Anwesenden, wohl gut situierten Damen und Herren, sehr seltsame Gestalten, für das Kiosk am Hauptbahnhof, eigentlich gar nicht geeignet, mitbekommen.

Das stieß auf Unmut.

Eines Tages hatte ich mir eine Cola gekauft, und den Preis an der Kasse Frau Araya bezahlt. Sie sagte zu mir: Da fehlt noch das Pfand für die Flasche. Dann habe ich hier die 25 Cent noch zusätzlich gegeben, und mich entschuldigt. Das war das erste Mal, dass ich überhaupt mit der Dame etwas gesprochen hatte.

Danach riss sie plötzlich die Hände hoch zu einem Pärchen, das am Eingang vorbeilief. Ich fragte sie, weil sie ja so abrupt die Hände gegen den Himmel gerissen hat, ob sie die Leute kennt. Sie sagte: Nein.

 Komisches Verhalten, ich habe nichts darauf gesagt. 

Dann kamen zwei Polizisten herein. Sie sagten zu mir, ich hätte mitzukommen.

*Dass Polizei mich auf dem Kieker hatte am Hauptbahnhof, habe ich vorher schon erlebt. Ich hatte nichts getan. Ich habe mir dort in einer Metzgerei ein Mettbrötchen gekauft, und auf dem Monitor am Gleis 11 Fernsehen auf dem Monitor geschaut.

Jeden Tag war ich da. Da kam auf einmal zwei Bahnbeamten, und sagten, ich hätte den Hauptbahnhof zu verlassen. Ich hätte von nun an Hausverbot. Ich erwiderte ruhig, ich hätte eine Monatskarte, und das wäre mein Eintritt zum Hauptbahnhof. Das könnte man mir nicht verbieten. Der Hauptbahnhof ist zwar privat, aber ich muss ja irgendwie zum Zug kommen. Darauf holten sie auch die Polizei, und die wollten mich verhaften. Verrückt alles. Ich bin einfach gegangen, sie konnten mir doch nichts und sie haben mich nicht verfolgt. 

Irgendwie hatte ich den Eindruck, dass diese Sekte überall drin ist. Die müssen ihre Beziehungen irgendwie wirken lassen haben. Wie im Landtag in Wiesbaden. Überall wie das Spiel von Hase und Igel. Autobiografie.

Zurück zu den zwei Polizisten, Frau Araya kann sie nicht gerufen haben. Sie hatte weder ein Telefon, noch die Möglichkeit dazu. Sie nahm die Situation war und, zeigte mich an, ich hätte 90 € aus der Kasse gestohlen. Oder jemand anderes hat das gemacht. Aber wer? Wie  kam sie dazu?

Das war mir zuviel, außerdem fuhr meine Bahn, die S7 direkt neben dem Kiosk in zwei Minuten ab, ich lief dann zur Bahn. Und setze mich in den Zug. 

Die beiden Polizisten kam mir hinterher, und sagte mir, ich wäre wegen Diebstahl angezeigt worden. 

Von wem durften sie nicht sagen. Ich habe freundlich geantwortet, dass sie dann die Anzeige mir zusenden sollten, Verwaltungsweg, und ich werde dazu Stellung nehmen, ich habe das Wechselgeld nachgezahlt, es waren 25 Cent und mehr hatte ich mir nicht vorzuwerfen. 

Ich sagte es ihnen, sie bedankten sich und gingen. 

Es kam dann ein Formblatt und es war nicht zu ersehen Anzeige, wer mich angezeigt hat und ich habe darauf geantwortet, und es wurde eingestellt. 

Anzeigen wegen Nichtigkeiten, die ich gar nicht begangen hatte, hatte ich zu genüge erlebt. Ich weiß wie ich mich verhalten muss, ich habe ja schließlich am Hauptbahnhof die Menschenrechte auf Bänken an den Bahngleisen vorgelesen. Das ist kein Verbrechen, und deswegen kann man nicht des Hauptbahnhofes verwiesen werden. Mehr gab es nicht.

Am Hauptbahnhof war ich sowieso nur bei schlechtem Wetter, wenn ich die Menschenrechte an der Konstablerwache nicht vorlesen konnte, im Regen.

Diese Ohnmacht der Polizei gegen mich, ich stellte massiv Strafanzeigen wegen Verletzungen meine Menschenrechte bei dem hiesigen Polizeirevier und bei dem Hauptrevier in der Adickesallee in Frankfurt und beim Wiesbadener Landeskriminalamt. Das war ihnen zu viel, sie kamen an mich nicht heran, und dann haben sie mich einfach zu Hause überfallen. Meine Terrassentür eingedrückt, und mich im Schlafanzug für eine Woche in die geschlossene Psychiatrie geschafft. Ich hatte in meinem Wohnzimmer eine Schuss aus meiner Schreckschusspistole abgefeuert, sie riefen mich erst auf dem Handy an, so ginge das nicht, sagte der Polizist am Telefon, er war irgendwie hilflos, ich sagte ich, wäre in Wiesbaden bei meiner Freundin. 

Ein entfernt wohnender Hausbewohner hatte mich wegen Körperverletzung angezeigt, "Er hätte ein Knalltrauma erlebt". Ich weiß nicht, wer das war. Frau S. neben mir war nie da. Dann weiter auf dem Stock, anonym alle, wohnte jemand, weit weg, darüber?, darunter?, ich gab den Schuss ab und hatte kein Knalltrauma und jemand nebenan hätte eines, ich wage es zu bezweifeln. 

Für eine Anzeige muss ein ärtzliches Attest vorliegen, Deswegen ist der abends um 21 Uhr 45 zum Arzt gegangen? Hörtest in der Nacht?

Die wollten mir wieder ans Leder. 

Der Leiter des Polizeieinsatzes war gut drauf, er wurde von mir omniös vorkommenden Beamten wohl überstimmt.

Er rief nämlich durch die Wohnung, irgendwie hoffnungslos: "Und die Waffe hat natürlich die PTR? Nummer": Dass sie ungefährlich ist. (Autobiografie)

Seine Stimme, als wäre es ein Hinweis darauf, dass er die Richtigkeit seiner Meinung einfordern wollte. 


Das ging nach dem "Ersten Anschein". 

* Diagnose "Paranoide Schizophrenie" Die stoßen andere vor die Bahn. 

Wegen Verfolgung durch eine Sekte? Ich? Wo ist denn da der Gedankenweg?

Da wurde ich wohl ich natürlich wohlwollend wieder aufgenommen. Ein Teufelskreis: Ohne den Beschluss, der wurde erst am nächsten Tag nachgeliefert. Ich wäre wieder eine Gefahr für die Menschheit.

Man kann ja an mir verdienen. Und man meinte, das hätte man gemacht, damit ich nicht bestraft würde. 

Weshalb? Ich hatte nie etwas getan.

Vom Gericht wurde ich oft verurteilt für mehrere Wochen in der geschlossenen Psychiatrie zu verbringen, meistens von einem Rechtspfleger und nicht einmal von einem Amtsrichter. Die wiesen sich nicht einmal korrekt aus. 

Das war die Zeit als ich für alle Religionen gebetet habe, auf dem Friedhof für die Opfer des 2. Weltkrieges jeden Tag eine Kerze angesteckt habe, 6 Wochen lang täglich, vor dem 60. Jahrestag des Endes,  und meine Gebete für alle Religionen auf  YouTube veröffentlicht habe. 

Um mich von der sogenannten "Schuld" zu befreien. 

Pumsglumpen YouTube. 

Ich war auch wie man auf dem Kanalinfo von mir erkennen kann in allen politischen Parteien. Ich wollte mir das alles mal anschauen, ich war ja bereits Rentner, und mir eine fundierte Meinung über alles machen. Das erste Jahr war sowieso kostenlos. 

Außerdem wollte ich nicht anecken, dass ich zu einer bestimmten Religion gehören würde und habe so die dort veröffentlichten Gebete in meinem Kanal gebetet. In einem Nachthemd. Oder in einer Kutte, vom Türken in der Müncher Straße. So lief ich auch durch die Stadt. 

Auf dem S-Bahnhof habe ich zur Musik getanzt. Alles meine Menschenrechte.

Keiner hat Anstoß genommen, aber immer die Anzeigen wegen komischen Vorwürfen. 

Nebenwege wohl, wenn man so nicht an mich heran kam.

Man konnte mich nicht in eine Schublade stecken. Ich stellte die in Frage, sie sind eine Gefahr für die Menschheit und ich rieche die 200m gegen den Wind. 

Das macht hilflos, und dann bekommt man Gewalt ab. So ist meine Erfahrung. Du musst unterwürfig sein. 

Ich war weit gebildeter als die gesamten Polizisten, die mich verhaftet, denunziert, zusammengetreten haben und kannte meine Rechte und habe sie zitiert aus dem Gedächtnis.

Das nannten die Ärzte "aggressiv".

Ich war ein Friedensfürst, Jesus wird auch Friedensfürst genannt in einem Gebet. Ich dachte, so kriege ich die los. Denkste, die Ärzte sind da voll auf diese Sekte eingestiegen. 

Und ich habe das alles in einer stoischen Ruhe ertragen. Das hat noch mehr Aggression bei Ihnen entwickelt.

Ich kannte mich aus, medizinisch konnten sie mir nichts und rechtlich auch nicht. 

Das wollte man mir mit Tabletten weg behandeln. 

Ich war ruhig. Aber wenn Menschenrechte gegen meine Person oder gegen andere, meine Nächsten (Jesus -  liebe deinen Nächsten wie dich selbst), verletzt werden, greife ich dazwischen und beziehe mich darauf. Zivilcourage, nicht mehr üblich. 

Ich halte dann mein Plädoyer für mich oder für andere. 

Auch das wollte man mir weg behandeln. Das wäre ein Helfersyndrom. Dass ich nicht lache!

Damit man mich in Ruhe lässt, habe ich mich "Professor usshn(c)" genannt. 

(c) gleichzeitig ein Symbol für das Copyright. Menschenrecht. 

Ein Professor "ultra super  sine honoris non causa". 

Super Professor ohne Ehren ohne Grund.

Ich habe mich selbst damit lächerlich gemacht. Damit setzt man sich auch durch, subtil.

Ich hatte eine Universitäts Laufbahn vor, ich war ja ein Ausnahme Student. Es hat sich nicht ergeben. 

Dann wollte ich wenigstens ein sich und andere sogenannte "Professoren" mit lächerlicher machender Professor sein. 

Meine Patienten nannten mich einen "Tausendsassa".

Ich habe die Symboliken unserer  Gesellschaft aushebeln wollen. Satussymbole.  

Die Angst, sie zu verlieren, macht krank. Ich habe das nie gebraucht. 

Irgendwie hat die CDU sogar herausbekommen, dass ich mich so nenne, und hat mir eine geänderte Mitgliedskarte zugeschickt. Mit Professor in der Anrede, die haben auch nichts verstanden. 

Und ich nannte mich "Geistheilkünstler". Ein Künstler darf alles. Menschenrecht.

Für die "normalen Leute" war ich nicht zu orten, egal, ich darf das, persönliche Entwicklung, Menschenrechte.

In der Stadt auf der Zeil hat niemand Anstoß genommen, vielleicht habe die Scientologie Sekte einfach den Schneid abgenommen. Ich wusste, wie die arbeiten und habe das so zu einem Plafont gemacht. 

Ich habe mich nie mit einem akademischen Titel Professor genannt. 

Es war keine Anmaßung. Es war eine Ironie gegen mein eigenes, dahin gegebenes  Leben zur Erhaltung des "Lebensstandards" meiner Ex und der Kinder. 

Und so habe ich auch bei YouTube meine Videos erstellt.

Das war 2009 und mein Kanal hieß "pumsklumpen". Siehe Kanalinfo.

Schulmedizische, "ärztliche" Therapie und sonstige "Therapien", die auf den "Brügge..." Kursen gelernt habe, habe ich auch angegangen. Ich bin Zahnarzt und philosophisch gebildet. 

Siehe Video " Das hilft auch". 

"2 Tote Kanarienvögel in einem halben Liter lauwarmen Bier aufgelöst und dreimal täglich einen Esslöffel unter die Zunge", das hilft vielleicht auch".

Das hebelt die Autorität der "Halbgötter in Weiß" aus. Ich war einer von Ihnen und weiß Bescheid über den Gedankenablauf im Arzt. Das ist immer das selbe. 

Pfarrer Kneipp hatte das auch schon erkannt, das war einer meiner Vorbilder. Er hat sich dieser Macht, Heilungsversprechen und dann nichts dahinter, auch widersetzt und wurde dann von höchster Stelle in Schutz genommen. 

So ich eigentlich auch. 

Gerichte haben mich nie verurteilt. 

Zum Schluss nur noch schwach formulierte Anfragen gestellt, ob ich das getan hätte und Polizisten von Auge zu Auge: "Lesen sie das nicht durch, das, was ihnen vorgeworfen  wird. haben sie nicht getan, das sieht man ihnen an". 

Ohne dass ich einen Aussage machen musste (siehe Autobiografie): Ich legt nur meinen Stein (Handschmeichler) auf den Schreibtisch und sagte innerlich: "Bitte hilf mir". Indianermethode. 

Auf dem YouTube Kanal kann man überzeugen, dass ich in keiner Art und Weise aggressiv gegen mich oder gegen andere gewesen sein kann, das Internet vergisst nichts. Gut so.

Ich war sanft, so war auch meine Medizin, bodenständig medizinisch gebildet,  fast alles mit Note "sehr gut" bestanden oder mit "gut", siehe Zeugnisse und Urkunden, und voller Wissen um die Weisheiten der Menschheit.

Alles habe ich durch: Auch Nummerolgie, Astrologie, Kabala und Meditationsverfahren etc. 

Ungeachtet der Inhalte, die ich mir nicht mehr zu Gemüte führen werde, und auf die ich nicht mehr eingehe werde, es war mein Menschenrecht, das zu veröffentlichen, es war Situationskomik und -kunst. 

Ich habe alle meine Mitmenschen als "Götter" angesprochen und dann mal geschaut, was sie darauf machen und was dahinter steht, kein einziger hat nicht dann seine wahre Motivation verbergen können.

Mahatma Ghandi im tiefsten. 

Auch nicht meine Ex. Sie hat sich mit der sogenannten "Gesellschaft" gegen mich zusammengerauft. 

Andere haben mir auch gegenüber "ihr wahres Gesicht" gezeigt und wollten mich dann als Mitwisser weg haben. 

Siehe "Huch, ich kenne meinen Mann ja gar nicht", meine Ex vor Frau Lukas in der Erziehungstherapie". "Ich breche die Therapie ab, ich belaste mich selbst". (s. Autobiografie)

Auf YouTube:

Ich hatte einen Gebetsteppich im Wohnzimmer und habe dort wie ein Moslem gebetet. Ich habe das "Vater unser" gebetet als Christ. Shalom gesungen als Jude. Und es ist es mehr. 

Und jeden Tag Weisheiten und Zitate des Dalai Lama veröffentlicht auf meinem Windows Live, das gibt es leider nicht mehr, es wurde eingestellt. Alle Inhalte sind verloren gegangen. 

Aber auch auf "Pumsglumpen".

Und ich hatte meine eigene Methode und meine eigene Weltanschauung. HBLB nannte ich sie, 

"Humanbiolgisch lustiger Buddhismus". Auf einem Blog dargestellt, er war privat und nicht von Google, er hat Konkurs gemacht. Jeder darf seine eigene Religion haben und Weltanschauung. Menschenrecht. 

Ich wollte niemanden außer mir drin haben. 

Auf meinem neuen Kanal "Gerhard Rudolf Huf", ich habe die Zugangsdaten zu "Pumsglumpen" nicht mehr,  habe ich die Menschenrechte, Aufnahme von 2009, noch einmal auf die Schnelle veröffentlicht, sie sind einfach noch einmal in meinen neuen Kanal übernommen.

Die Aufnahme auf "Gerhard Rudolf Huf" ist von 2009. Runter geladen und neu hochgeladen.

Das kann nicht sein, dass ich damals eine Gefahr für andere und für mich war. 

Das war irgendwie durch Beziehungen dieser Sekte in staatliche Organe angedichtet worden.

Sie hatten viel infiltriert. 

Beweis für meine Gewaltlosigkeit:

Kanal "Pumsglumpen" auf YouTube 2009

https://www.youtube.com/user/pumsglumpen/videos

Kanal "Gerhard Rudolf Huf" 2015+

https://www.youtube.com/user/GerhardRudolfHuf

Vielleicht gar nicht schlecht, dass das Internet nichts vergisst. 

"Zuerst bekämpfen sie dich, dann lachen sie über dich und dann gewinnst du". Mahatma Ghandi.

Aber ihn brachte dann einer "anstelle der Anderen" "für die Anderen" um, das mache ich nicht, so sind die Leute. Jesus: "Wer frei von Schuld ist, werfe den ersten Stein". 

Er konfrontierte den vermeintlichen im Ansatz schon mit seiner eigenen aufkommenden Gewaltbereitschaft.

Ich wollte nicht gewinnen, man kann das Leben nicht gewinnen, nur verlieren. Nur Überleben.

Ich habe es geschafft, ich bin in Rente. 

Daher habe ich nicht mit Kampf, sondern mit "sich selbst auf die Schippe nehmen" angefangen.

Erniedrige dich, dann wirst du erhöht (Jesus).

Aber kreuzigen lasse ich mich nicht, ich nehme meine Rechte wahr, bevor des dazu kommt und wir sind in Deutschland einigermaßen Menschenrechtskonform.  Jesus hat darauf verzichtet. Gott hat es ihm so befohlen. "Herr, lass den Krug an mir vorüber gehen". 

Aber Krebs und Diabetes habe ich durch diese "Reservation" bekommen. Wir die Indianer auch in den Reservaten. Googlen. 

Ich habe es überlebt und meine geistigen Inhalte bleiben bestehen, das Internet vergisst nichts und sie werden nie gelöscht. 

Vielleicht war mein Leben dann doch noch was Gutes für mich und andere. 

Ich habe gesiegt, ohne es jemals darauf angesetzt zu haben. 

"Gerhard Rudolf Huf", wer heißt denn so wer? Sagte mal einer. 

Ich: "Ich heiße so". Rudolf nach meinem Petter. Einmalig auf der Welt.

Wiedererkennungswert. Habe ich gleich gemacht. Von wegen "anomym", wem vertraut denn einem "Anonymen". Ich stehe zu allem, was ich schreibe, verletze keinerlei Menschenrechte, halte mich an die Menschenpflichten und muss keiner Vereinigung angehören (auch Menschenrecht). Ich muss zu überhaupt nichts angehören, meine Rede: Ich muss gar nichts, außer Essen, Scheißen, Atmen und Sterben. 

Nun: Eigentumswohnung. Rente reicht. Mir kann keiner mehr was. Nicht mehr kündigen, wegen irgendwas. Oder entlassen oder verlassen und meiden. 

Ich mache meine Tür zu, setze meine FFP2 Maske auf, dann kann der Virus mir auch nichts und lasse den Lieben Gott einen Guten Mensch sein. Gott lenkt und der Mensch denkt. 

Die Bibel habe ich auch 2 mal gelesen, aber was man daraus macht. Ich muss keinem Verein angehören, und ich will gar nichts, außer meine Frieden und meine Ruhe. Aber noch keine Ewige. 

Menschen erklärten mir, was ich denke, was ich will, habe alles hinter mir.

Die Ausgestaltung meiner mit der Geburt erhaltenen und nicht vereäußerbaren Rechte (Präambel) will ich, das steht mir zu und es steht alles darin, Erkenntnis nach dem 2. Weltkrieg, 1948, die Ziele der Vereinten Nationen, die den Frieden und alle Menschen vertritt. 

Da gehöre ich aber auch nicht dazu, aber muss sich nur mal den Generalsekretät anhören, der hat Aura. 

Vielleicht auch, weil er seine Rechte geschützt bekommt und sie wahr nimmt, und die lasse ich mir bestimmt nicht, von "Pseudonynamenträgern" eingrenzen. Dass sind die ersten, die aus der Menge heraustreten und nicht mit ihrem guten Namen dahinter stehen. Sie sind im Ansatz gewaltbereit. 

Kein einziger, der was bewirkt hat, nannte sich "008xxxx308", Z.B. 

Man muss zu sich und zu dem, was man macht, stehen und diskutieren über die Eingrenzung meiner Rechte mache ich auch nicht, wozu?

Ich habe auch niemals der Gesellschaft auf der Tasche gelegen. Alles private Renten und Versicherungen. Kein Sozialschmarotzer. Es gibt keinerlei Ansatz dazu. Keinerlei Hintergrund. 

Alles selbst ernannte, auch noch "anonyme" Personen. Facebook will das auch nicht. Nur Realnamen . 

Meine Adresse und alles ist bekannt, früher stand ich auch im Telefonbuch, na und?

Im Impressum, überall. 

Es ruft niemand an, und ich habe einen AB, ich rufe zurück. Ich habe seit der Einführung des Internets und seit 2002 meinem Namen, auch das Bild mit der "Atemmaske" (Namen Googlen) da und nichts passiert. Wen interessieren andere, die meisten interessieren sich nur für sich. 

Liebe dich und andere, (der neueste Spruch der Caritas, das widerspricht Jesus, in Reihenfolge)

Macht was draus, wenn ihr es wollt. Ich habe es hinter mir, ich muss und will gar nichts mehr. 

Viele Grüße

GerhardRudolfHuf.De  - gut für alles.

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