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17 März 2021

Anrufe unter anonymen Angaben


Ich weiß nicht, wie ihr das haltet, aber ich nehme Anrufe ohne Rufnummer-Übertragung prinzipiell nicht an. 

Die Rufnummer-Übertragung muss man gesondert abstellen, ich laufe auch nicht anonym durch die Gegend. Und wohne auch nicht ohne Adresse am Briefkasten. Mein Anrufbeantworter nimmt jeden Anruf sofort an, sodass ich auch nachts nicht durch Klingeln gestört werde.
 
Nachrichten auf dem Anrufbeantworter werden von der Fritzbox an mein Handy übermittelt und von vorne rein gesperrt, wenn keine Rufnummer übertragen wurde. 

Ich stehe zu meinem guten Namen, trete nirgendwo mit einem Pseudonym auf und auch nicht anonym, und verlange das auch von anderen.
 
Ich brauche auch kein VPN, um anonym um die Welt zu surfen. 

Meine IP Adresse ist bei meinem Provider rechtlich einwandfrei gesichert, vom Provider kann man nur bei Straftaten die Herausgabe der dynamischen IP Adresse bewirken, nur mit Unterstützung der Staatsanwaltschaft, für was brauche ich dann VPN, das ist meine Ansicht nach schon der Eingang zu einer kriminellen Handlung. 

Daran nehme ich sowieso prinzipiell nicht teil, und meide auch jeglichen Kontakt zu solchen, ich nenne mir es mal primitiven Verhaltensweisen.

Ich will mir dann auch nicht einmal die Aussprache auf meinem Anrufbeantworter  zu Ohren führen.

Wer etwas Wichtiges hat, überträgt auch seine Rufnummer, damit er erreichbar ist für einen Rückruf, wie man eine Visitenkarte hat. Bei mehrfach hintereinander folgenden Anrufen, schaue ich im Netz nach, wer es sein kann. .

So sehe ich das und so mache ich das.

Diese Vorgehensweise setze ich auch auf Webseite weiter fort, es kann jeder seine Meinung äußern, in irgendwelchen Kommentaren, aber nicht auf meiner Seite. 

Das ist und bleibt mein Eigentum.  Meine Webseite bleibt so lange bestehen, bis das Internet zusammenbricht. Hoffentlich noch lange, mindestens aber 30 Jahre nach meinem Tod.

Post mortem lasse ich sowieso keine Schmähkommentare zu, hatte ich alles schon, Einträge zu Links zu Pornoseiten auf einer Homepage für eine Kinderbetreuung. 

Laut den Allgemeinen Menschenrechten hat jeder das Recht seine Meinung frei und über alle Grenzen hinweg zu veröffentlichen. 

Bei Google kostet eine Webseite gar nichts, da kann er es dann gerne tun. Es darf zwar jeder seine Meinung frei äußern, aber auch in den Menschenpflichten steht nicht geschrieben, dass ich mir jede Meinung anhören oder anlesen muss. Schon gar nicht von einem anonymen Autor. 

Es hat jeder Gedankenfreiheit und Gewissensfreiheit, das kann er dann bitteschön auch auf einer eigenen Webseite veröffentlichen. Das ist heutzutage nicht mehr schwer, und wer seinem Kommentar irgendwo hinterlassen kann, kann sich das auch selbst beibringen.

Meine Webseite ist mein geistiges Eigentum und das lasse ich mir nicht verhunzen, und Einreden gegen meine Pflege lese ich mir gar nicht erst an.

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