Language

14 Februar 2021

Menschenpflichten

 Auch auf meiner Homepage vorgelesen (und in meinem Kanal bei YouTube)


https://gerhardrudolfhuf.jimdofree.com/2020/07/27/erkl%C3%A4rung-der-allgemeinen-menschenpflichten-animation/


Und in Schriftform mit Hintergrundinformationen


https://gerhardrudolfhuf.jimdofree.com/seiten/rechte/



Menschenpflichten


Eine universelle Erklärung der menschlichen Verantwortung

 

Vorgeschlagen vom InterAction Council am 1. September 1997

 

EINLEITENDER KOMMENTAR

 

Es ist Zeit, über menschliche Verantwortung zu sprechen

 

Die Globalisierung der Weltwirtschaft geht mit globalen Problemen einher, und globale Probleme erfordern globale Lösungen auf der Grundlage von Ideen, Werten und Normen, die von allen Kulturen und Gesellschaften respektiert werden. Die Anerkennung der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Menschen erfordert eine Grundlage für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden. Dies erfordert jedoch auch, dass Rechte und Pflichten gleichermaßen berücksichtigt werden, um eine ethische Grundlage zu schaffen, auf der alle Männer und Frauen friedlich zusammenleben und sich erfüllen können ihr Potenzial. Eine bessere nationale und internationale Gesellschaftsordnung kann nicht allein durch Gesetze, Vorschriften und Konventionen erreicht werden, sondern erfordert eine globale Ethik. Menschliche Bestrebungen nach Fortschritt können nur durch vereinbarte Werte und Standards verwirklicht werden, die zu jeder Zeit für alle Menschen und Institutionen gelten.

 

Nächstes Jahr jährt sich zum 50. Mal die von den Vereinten Nationen verabschiedete Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Das Jubiläum wäre eine günstige Zeit, um eine Allgemeine Erklärung der menschlichen Verantwortung zu verabschieden, die die Menschenrechtserklärung ergänzen und stärken und zu einer besseren Welt beitragen würde.

 

Der folgende Entwurf menschlicher Verantwortung zielt darauf ab, Freiheit und Verantwortung ins Gleichgewicht zu bringen und einen Übergang von der Freiheit der Gleichgültigkeit zur Freiheit der Beteiligung zu fördern. Wenn eine Person oder Regierung versucht, die Freiheit zu maximieren, dies jedoch auf Kosten anderer tut, leidet eine größere Anzahl von Menschen. Wenn Menschen ihre Freiheit maximieren, indem sie die natürlichen Ressourcen der Erde plündern, werden zukünftige Generationen darunter leiden.

 

Die Initiative zur Ausarbeitung einer Allgemeinen Erklärung der menschlichen Verantwortung ist nicht nur ein Mittel, um Freiheit mit Verantwortung in Einklang zu bringen, sondern auch ein Mittel, um Ideologien, Überzeugungen und politische Ansichten in Einklang zu bringen, die in der Vergangenheit als antagonistisch angesehen wurden. In der vorgeschlagenen Erklärung wird darauf hingewiesen, dass das ausschließliche Beharren auf Rechten zu endlosen Streitigkeiten und Konflikten führen kann und dass religiöse Gruppen, die auf ihre eigene Freiheit drängen, die Pflicht haben, die Freiheit anderer zu respektieren. Die Grundvoraussetzung sollte sein, möglichst viel Freiheit anzustreben, aber auch das vollste Verantwortungsbewusstsein zu entwickeln, das es dieser Freiheit ermöglicht, selbst zu wachsen.

 

Der InterAction Council arbeitet seit 1987 an der Ausarbeitung einer Reihe menschlicher ethischer Standards. Seine Arbeit baut jedoch auf der Weisheit religiöser Führer und Weisen auf, die vor Jahrhunderten gewarnt haben, dass Freiheit ohne Übernahme von Verantwortung die Freiheit selbst zerstören kann, während Rechte und Verantwortlichkeiten werden ausgeglichen, dann wird die Freiheit verbessert und eine bessere Welt kann geschaffen werden.

 

Der InterAction Council empfiehlt den folgenden Entwurf einer Erklärung für Ihre Prüfung und Unterstützung.

 

 

 

UNIVERSELLE ERKLÄRUNG DER MENSCHLICHEN VERANTWORTLICHKEITEN

 

Vorgeschlagen vom InterAction Council

 

 

Präambel

 

Während die Anerkennung der inhärenten Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der menschlichen Familie die Grundlage für Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt ist und Verpflichtungen oder Verantwortlichkeiten impliziert,

 

in der Erwägung, dass das ausschließliche Beharren auf Rechten zu Konflikten, Spaltungen und endlosen Streitigkeiten führen kann und die Vernachlässigung menschlicher Verantwortung zu Gesetzlosigkeit und Chaos führen kann, [b] während [/ b] Rechtsstaatlichkeit und die Förderung der Menschenrechte davon abhängen die Bereitschaft von Männern und Frauen, gerecht zu handeln,

 

in der Erwägung, dass globale Probleme globale Lösungen erfordern, die nur durch Ideen, Werte und Normen erreicht werden können, die von allen Kulturen und Gesellschaften respektiert werden.

 

in der Erwägung, dass alle Menschen nach bestem Wissen und Gewissen die Verantwortung haben, eine bessere Gesellschaftsordnung im In- und Ausland zu fördern, ein Ziel, das nicht allein durch Gesetze, Vorschriften und Konventionen erreicht werden kann;

 

in der Erwägung, dass menschliche Bestrebungen nach Fortschritt und Verbesserung nur durch vereinbarte Werte und Standards verwirklicht werden können, die zu jeder Zeit für alle Menschen und Institutionen gelten;

 

 

Nun also

 

Die Generalversammlung

 

proklamiert diese Allgemeine Erklärung der menschlichen Verantwortung als gemeinsamen Standard für alle Völker und alle Nationen, bis zu dem Schluss, dass jeder Einzelne und jedes Organ der Gesellschaft unter ständiger Berücksichtigung dieser Erklärung zum Fortschritt der Gemeinschaften und zur Aufklärung aller beitragen soll ihre Mitglieder. Wir, die Völker der Welt, erneuern und verstärken auf diese Weise die bereits in der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte proklamierten Verpflichtungen: nämlich die uneingeschränkte Akzeptanz der Würde aller Menschen; ihre unveräußerliche Freiheit und Gleichheit und ihre Solidarität miteinander. Das Bewusstsein und die Akzeptanz dieser Verantwortlichkeiten sollten weltweit gelehrt und gefördert werden.

 

 

Grundprinzipien für die Menschheit

 

Artikel 1

 

Jeder Mensch, unabhängig von Geschlecht, ethnischer Herkunft, sozialem Status, politischer Meinung, Sprache, Alter, Nationalität oder Religion, hat die Verantwortung, alle Menschen auf humane Weise zu behandeln.

 

Artikel 2

 

Niemand sollte irgendeine Form von unmenschlichem Verhalten unterstützen, aber alle Menschen haben die Verantwortung, sich um die Würde und das Selbstwertgefühl aller anderen zu bemühen.

 

Artikel 3

 

Keine Person, keine Gruppe oder Organisation, kein Staat, keine Armee oder Polizei steht über Gut und Böse; Alle unterliegen ethischen Standards. Jeder hat die Verantwortung, das Gute zu fördern und das Böse in allen Dingen zu vermeiden.

 

Artikel 4

 

Alle Menschen, die mit Vernunft und Gewissen ausgestattet sind, müssen im Geiste der Solidarität eine Verantwortung gegenüber allen, gegenüber Familien und Gemeinschaften, gegenüber Rassen, Nationen und Religionen übernehmen: Was Sie sich selbst nicht antun wollen, tun Sie nicht zu anderen.

 

 

Gewaltlosigkeit und Respekt vor dem Leben

 

Artikel 5

 

Jeder Mensch hat die Verantwortung, das Leben zu respektieren. Niemand hat das Recht, eine andere menschliche Person zu verletzen, zu foltern oder zu töten. Dies schließt das Recht auf berechtigte Selbstverteidigung von Einzelpersonen oder Gemeinschaften nicht aus.

 

Artikel 6

 

Streitigkeiten zwischen Staaten, Gruppen oder Einzelpersonen sollten gewaltfrei beigelegt werden. Keine Regierung sollte Völkermord oder Terrorismus tolerieren oder sich daran beteiligen oder Frauen, Kinder oder andere Zivilisten als Kriegsinstrumente missbrauchen. Jeder Bürger und Beamte hat die Verantwortung, friedlich und gewaltfrei zu handeln.

 

Artikel 7

 

Jeder Mensch ist unendlich wertvoll und muss bedingungslos geschützt werden. Die Tiere und die natürliche Umwelt fordern ebenfalls Schutz. Alle Menschen haben die Verantwortung, die Luft, das Wasser und den Boden der Erde zum Wohle der heutigen Bewohner und künftiger Generationen zu schützen.

 

 

Gerechtigkeit und Solidarität

 

Artikel 8

 

Jeder Mensch hat die Verantwortung, sich mit Integrität, Ehrlichkeit und Fairness zu verhalten. Keine Person oder Gruppe sollte eine andere Person oder Gruppe ihres Eigentums berauben oder willkürlich berauben.

 

Artikel 9

 

Alle Menschen haben angesichts der notwendigen Instrumente die Verantwortung, ernsthafte Anstrengungen zur Überwindung von Armut, Unterernährung, Unwissenheit und Ungleichheit zu unternehmen. Sie sollten eine nachhaltige Entwicklung auf der ganzen Welt fördern, um Würde, Freiheit, Sicherheit und Gerechtigkeit für alle Menschen zu gewährleisten.

 

Artikel 10

 

Alle Menschen haben die Verantwortung, ihre Talente durch sorgfältiges Bemühen zu entwickeln. Sie sollten gleichen Zugang zu Bildung und sinnvoller Arbeit haben. Jeder sollte Bedürftige, Benachteiligte, Behinderte und Opfer von Diskriminierung unterstützen.

 

Artikel 11

 

Jegliches Eigentum und jeder Reichtum müssen verantwortungsbewusst im Einklang mit der Gerechtigkeit und zur Förderung der Menschheit eingesetzt werden. Wirtschaftliche und politische Macht dürfen nicht als Instrument der Herrschaft behandelt werden, sondern im Dienst der wirtschaftlichen Gerechtigkeit und der sozialen Ordnung.

 

 

Wahrhaftigkeit und Toleranz

 

Artikel 12

 

Jeder Mensch hat die Verantwortung, wahrheitsgemäß zu sprechen und zu handeln. Niemand, wie hoch oder mächtig er auch sein mag, sollte Lügen sprechen. Das Recht auf Privatsphäre sowie auf persönliche und berufliche Vertraulichkeit ist zu respektieren. Niemand ist verpflichtet, jedem die ganze Zeit die Wahrheit zu sagen.

 

Artikel 13

 

Weder Politiker, Beamte, Wirtschaftsführer, Wissenschaftler, Schriftsteller oder Künstler sind von allgemeinen ethischen Standards ausgenommen, noch Ärzte, Anwälte und andere Fachkräfte, die besondere Pflichten gegenüber Kunden haben. Professionelle und andere Ethikkodizes sollten die Priorität allgemeiner Standards wie Wahrhaftigkeit und Fairness widerspiegeln.

 

Artikel 14

 

Die für eine gerechte Gesellschaft unabdingbare Freiheit der Medien, die Öffentlichkeit zu informieren und Institutionen der Gesellschaft sowie staatliche Maßnahmen zu kritisieren, muss mit Verantwortung und Diskretion genutzt werden. Die Medienfreiheit trägt eine besondere Verantwortung für eine genaue und wahrheitsgemäße Berichterstattung. Sensationelle Berichterstattung, die die menschliche Person oder Würde beeinträchtigt, muss jederzeit vermieden werden.

 

Artikel 15

 

Während die Religionsfreiheit garantiert werden muss, haben die Vertreter der Religionen eine besondere Verantwortung, Vorurteile und Diskriminierungen gegenüber Menschen unterschiedlicher Glaubensrichtungen zu vermeiden. Sie sollten Hass, Fanatismus und Religionskriege nicht anregen oder legitimieren, sondern Toleranz und gegenseitigen Respekt zwischen allen Menschen fördern.

 

 

Gegenseitiger Respekt und Partnerschaft

 

Artikel 16

 

Alle Männer und alle Frauen haben die Verantwortung, in ihrer Partnerschaft Respekt und Verständnis für einander zu zeigen. Niemand sollte eine andere Person sexueller Ausbeutung oder Abhängigkeit aussetzen. Vielmehr sollten Sexualpartner die Verantwortung übernehmen, sich gegenseitig um das Wohl zu kümmern.

 

Artikel 17

 

In all ihren kulturellen und religiösen Varianten erfordert die Ehe Liebe, Loyalität und Vergebung und sollte darauf abzielen, Sicherheit und gegenseitige Unterstützung zu gewährleisten.

 

Artikel 18

 

Eine vernünftige Familienplanung liegt in der Verantwortung jedes Paares. Die Beziehung zwischen Eltern und Kindern sollte gegenseitige Liebe, Respekt, Wertschätzung und Sorge widerspiegeln. Keine Eltern oder andere Erwachsene sollten Kinder ausbeuten, missbrauchen oder misshandeln.

 

 

Fazit

 

Artikel 19

 

Nichts in dieser Erklärung darf so ausgelegt werden, dass ein Staat, eine Gruppe oder eine Person das Recht hat, sich an Aktivitäten zu beteiligen oder Handlungen durchzuführen, die auf die Zerstörung der in dieser Erklärung und im Allgemeinen festgelegten Verantwortlichkeiten, Rechte und Freiheiten abzielen Erklärung der Menschenrechte von 1948.

 

* * * * * * * * * *

 

ENDORSEMENT DER ERKLÄRUNG

 

Die vorgeschlagene Allgemeine Erklärung der menschlichen Verantwortung wird von folgenden Personen gebilligt:

 

 

I. Die Mitglieder des InterAction Council

 

Helmut Schmidt , ehemaliger Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

Malcolm Fraser , ehemaliger australischer Premierminister

Andries AM van Agt , ehemaliger niederländischer Premierminister

Anand Panyarachun , ehemaliger thailändischer Premierminister

Oscar Arias Sanchez , ehemaliger Präsident von Costa Rica

Lord Callaghan von Cardiff , ehemaliger Premierminister des Vereinigten Königreichs

Jimmy Carter , ehemaliger Präsident der Vereinigten Staaten

Miguel de la Madrid Hurtado , ehemaliger Präsident von Mexiko

Kurt Furgler , ehemaliger Präsident der Schweiz

Valéry Giscard d'Estaing , ehemaliger Präsident von Frankreich

Felipe Gonzàlez Màrquez, Ehemaliger spanischer Premierminister

Michail S. Gorbatschow , ehemaliger Vorsitzender des Obersten Sowjets und ehemaliger Präsident der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken

Salim El Hoss , ehemaliger libanesischer Premierminister

Kenneth Kaunda , ehemaliger Präsident Sambias

Lee Kuan Yew , ehemaliger Premierminister von Singapur

Kiichi Miyazawa , ehemaliger japanischer Premierminister

Misael Pastrana Borrero , ehemaliger kolumbianischer Präsident (verstorben im August)

Shimon Peres , ehemaliger israelischer Premierminister

Maria de Lourdes Pintasilgo , ehemaliger portugiesischer Premierminister

José Sarney , ehemaliger brasilianischer Präsident

Shin Hyon Hwak, Ehemaliger Ministerpräsident der Republik Korea

Kalevi Sorsa , ehemaliger finnischer Ministerpräsident

Pierre Elliott Trudeau , ehemaliger kanadischer Ministerpräsident

Ola Ullsten , ehemaliger schwedischer Ministerpräsident

George Vassiliou , ehemaliger Präsident Zyperns

Franz Vranitzky , ehemaliger österreichischer Präsident

 

 

II. Unterstützer

 

Ali Alatas, Außenminister, Indonesien

Abdul Aziz Z. Al-Quraishi, ehemaliger Vorsitzender von SAMA

Lester Brown, Präsident des Worldwatch Institute

Andre Chouraqui, Professor in Israel

John B. Cobb Jr., Claremont School of Theology

Takako Doi, Präsident, Japans Sozialistische Demokratische Partei

Kan Kato, Präsident, Chiba University of Commerce

Henry A. Kissinger, ehemaliger US - Außenminister

Teddy Kollek, Bürgermeister von Jerusalem

William Laughlin, amerikanischen Unternehmer

Chwasan Lee Kwang Jung, Leiter Dharma - Meister, Won - Buddhismus

Rabbi Dr. J. Magonet, Direktor des Leo Baek College

Federico Bürgermeister, Generaldirektor der UNESCO

Robert S. McNamara, ehemaliger Präsident der Weltbank

Robert Muller, Rektor der Universität für Frieden

Konrad Raiser, Ökumenischer Rat der Kirchen

Jonathan Sacks, Oberrabbiner des Vereinigten Königreichs

Seijuro Shiokawa, ehemaliger Minister für Inneres, Bildung und Verkehr Japans

Rene Samuel Sirat, Großrabbiner von Frankreich

Sir Sigmund Sternberg, International Rat der Christen und Juden

Masayoshi Takemura, ehemaliger Finanzminister Japans

Gaston Thorn, ehemaliger luxemburgischer Premierminister

Paul Volcker, Vorsitzender James D. Wolfensohn Inc.

Carl Friedrich v.Weizacker, Wissenschaftler

Richard von Weizacker, ehemaliger Präsident der Bundesrepublik Deutschland

Mahmoud Zakzouk, Religionsminister, Ägypten

 

III. Teilnehmer (an Vorbereitungstreffen in Wien, Österreich im März 1996 und April 1997) und besondere Gäste (an der 15. Plenarsitzung in Noordwijk, Niederlande im Juni 1997)

 

Hans Kueng, Universität Tübingen (akademischer Berater des Projekts)

Thomas Axworthy, CRB-Stiftung (akademischer Berater des Projekts)

Kim, Kyong-dong, Nationale Universität Seoul (akademischer Berater des Projekts)

Kardinal Franz Koenig, Wien, Österreich

Anna-Marie Aagaard, Ökumenischer Rat der Kirchen

AA Mughram Al-Ghamdi, König-Fahad-Akademie

M. Aram, Weltkonferenz über Religion und Frieden, (verstorben im Juni)

AT Ariyaratne, Sarvodaya-Bewegung von Sri Lanka

Julia Ching, Universität Toronto

Hassan Hanafi, Universität von Kairo

Nagaharu Hayabusa, Asahi Shimbun

Yersu Kim, Abteilung für Philosophie und Ethik, UNESCO

Peter Landesmann, Europäische Akademie der Wissenschaften

Lee, Seung-Yun, ehemaliger stellvertretender Ministerpräsident und Minister für Wirtschaftsplanung der Republik Korea

Flora Lewis, International Herald Tribune

Liu, Xiao-feng, Institut für chinesisch-christliche Studien

Teri McLuhan, kanadischer Autor

Isamu Miyazaki, ehemaliger Staatsminister , Wirtschaftsplanungsagentur Japans

JJN Rost Onnes, Executive Vice President der ABN AMRO Bank

James Ottley, anglikanischer Beobachter bei den Vereinten Nationen

Richard Rorty, Stanford Humanities Center

LM Singhvi, Hochkommissarin für Indien

Marjorie Hewitt Suchocki, Claremont School of Theology

Seiken Sugiura, Repräsentantenhaus Japans

Koji Watanabe, ehemaliger japanischer Botschafter in Russland

Woo, Seong-yong, Munhwa Ilbo

Wu, Xuequian, stellvertretender Vorsitzender der politischen Konsultativkonferenz des chinesischen Volkes

Alexander Yakovlev, ehemaliges Mitglied des Präsidialrates der Sowjetunion

 

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

10. Dezember 1948 

auch auf meiner Homepage mit weiteren Erklärungen



und vorgelesen auf meinem YouTube Kanal 







Präambel

 

Da die Anerkennung der allen Mitgliedern der menschlichen Familie innewohnenden Würde und ihrer gleichen und unveräusserlichen Rechte die Grundlage der Freiheit, der Gerechtigkeit und des Friedens in der Welt bildet.

 

da Verkennung und Missachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei führten, die das Gewissen der Menschheit tief verletzt haben, und da die Schaffung einer Welt, in der den Menschen frei von Furcht und Not, Rede- und Glaubensfreiheit zuteil wird, als das höchste Bestreben der Menschheit verkündet worden ist,

 

da es wesentlich ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechts zu schützen, damit der Mensch nicht zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung als letztem Mittel gezwungen wird,

da es wesentlich ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen Nationen zu fördern,

 

da die Völker der Vereinten Nationen in der Satzung ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen bei grösserer Freiheit zu fördern,

 

da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen die allgemeine Achtung und Verwirklichung der Menschenrechte und Grundfreiheiten durchzusetzen,

da eine gemeinsame Auffassung über diese Rechte und Freiheiten von grösster Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

 

verkündet die Generalversammlung die vorliegende Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung dieser Rechte und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende Massnahmen im nationalen und internationalen Bereiche ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Verwirklichung bei der Bevölkerung sowohl der Mitgliedstaaten wie der ihrer Oberhoheit unterstellten Gebiete zu gewährleisten.

 

 

Erläuterung zur Präambel

 

Bei allen Menschenrechtserklärungen und -verträgen (und auch bei anderen Erklärungen und völkerrechtlichen Verträgen) steht am Anfang eine Präambel (eine Art Einleitung). Dieser lassen sich die Beweggründe entnehmen, die zum Abschluss der Erklärung bzw. des Vertrages geführt haben, und die Ziele, die mit dem Text erreicht werden sollen. Die Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte führt eine Reihe von ethischen, geschichtlichen und staatspolitischen Beweggründe und Ziele an.

 

Aus all diesen Gründen verkündet die Generalversammlung der UNO die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal. Jede Person und jeder Staat ist aufgerufen, sich die Erklärung gegenwärtig zu halten und die Menschenrechte zu fördern und ständig weiterzuentwickeln, etwa durch Unterricht und Erziehung sowie durch Massnahmen im nationalen und internationalen Bereich. Damit sollen die Menschenrechte tatsächlich verwirklicht werden.

 

 

Artikel 1

Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren. Sie sind mit Vernunft und Gewissen begabt und sollen einander im Geiste der Brüderlichkeit begegnen.

 

Artikel 2

1.Jeder hat Anspruch auf alle in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand.

 

2.Des weiteren darf kein Unterschied gemacht werden auf Grund der politischen, rechtlichen oder internationalen Stellung des Landes oder Gebietes, dem eine Person angehört, gleichgültig ob dieses unabhängig ist, unter Treuhandschaft steht, keine Selbstregierung besitzt oder sonst in seiner Souveränität eingeschränkt ist.

 

Artikel 3

Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.

 

Artikel 4

Niemand darf in Sklaverei oder Leibeigenschaft gehalten werden; Sklaverei und Sklavenhandel in allen ihren Formen sind verboten.

 

Artikel 5

Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.

 

Artikel 6

Jeder hat das Recht, überall als rechtsfähig anerkannt zu werden.

 

Artikel 7

Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich und haben ohne Unterschied Anspruch auf gleichen Schutz durch das Gesetz. Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.

 

Artikel 8

Jeder hat Anspruch auf einen wirksamen Rechtsbehelf bei den zuständigen innerstaatlichen Gerichten gegen Handlungen, durch die seine ihm nach der Verfassung oder nach dem Gesetz zustehenden Grundrechte verletzt werden.

 

Artikel 9

Niemand darf willkürlich festgenommen, in Haft gehalten oder des Landes verwiesen werden.

 

Artikel 10

Jeder hat bei der Feststellung seiner Rechte und Pflichten sowie bei einer gegen ihn erhobenen strafrechtlichen Beschuldigung in voller Gleichheit Anspruch auf ein gerechtes und öffentliches Verfahren vor einem unabhängigen und unparteiischen Gericht.

 

Artikel 11

1. Jeder, der einer strafbaren Handlung beschuldigt wird, hat das Recht, als unschuldig zu gelten, solange seine Schuld nicht in einem öffentlichen Verfahren, in dem er alle für seine Verteidigung notwendigen Garantien gehabt hat, gemäß dem Gesetz nachgewiesen ist.

 

2. Niemand darf wegen einer Handlung oder Unterlassung verurteilt werden, die zur Zeit ihrer Begehung nach innerstaatlichem oder internationalem Recht nicht strafbar war. Ebenso darf keine schwerere Strafe als die zum Zeitpunkt der Begehung der strafbaren Handlung angedrohte Strafe verhängt werden.

 

Artikel 12

Niemand darf willkürlichen Eingriffen in sein Privatleben, seine Familie, seine Wohnung und seinen Schriftverkehr oder Beeinträchtigungen seiner Ehre und seines Rufes ausgesetzt werden. Jeder hat Anspruch auf rechtlichen Schutz gegen solche Eingriffe oder Beeinträchtigungen.

 

Artikel 13

1. Jeder hat das Recht, sich innerhalb eines Staates frei zu bewegen und seinen Aufenthaltsort frei zu wählen.

 

2. Jeder hat das Recht, jedes Land, einschließlich seines eigenen, zu verlassen und in sein Land zurückzukehren.

 

Artikel 14

1. Jeder hat das Recht, in anderen Ländern vor Verfolgung Asyl zu suchen und zu genießen.

 

2. Dieses Recht kann nicht in Anspruch genommen werden im Falle einer Strafverfolgung, die tatsächlich auf Grund von Verbrechen nichtpolitischer Art oder auf Grund von Handlungen erfolgt, die gegen die Ziele und Grundsätze der Vereinten Nationen verstoßen.

 

Artikel 15

1. Jeder hat das Recht auf eine Staatsangehörigkeit.

 

2. Niemandem darf seine Staatsangehörigkeit willkürlich entzogen noch das Recht versagt werden, seine Staatsangehörigkeit zu wechseln.

 

Artikel 16

1. Heiratsfähige Männer und Frauen haben ohne jede Beschränkung auf Grund der Rasse, der Staatsangehörigkeit oder der Religion das Recht, zu heiraten und eine Familie zu gründen. Sie haben bei der Eheschließung, während der Ehe und bei deren Auflösung gleiche Rechte.

 

2. Eine Ehe darf nur bei freier und uneingeschränkter Willenseinigung der künftigen Ehegatten geschlossen werden.

 

3. Die Familie ist die natürliche Grundeinheit der Gesellschaft und hat Anspruch auf Schutz durch Gesellschaft und Staat.

 

Artikel 17

1. Jeder hat das Recht, sowohl allein als auch in Gemeinschaft mit anderen Eigentum innezuhaben.

 

2. Niemand darf willkürlich seines Eigentums beraubt werden.

 

Artikel 18

Jeder hat das Recht auf Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit; dieses Recht schließt die Freiheit ein, seine Religion oder seine Weltanschauung zu wechseln, sowie die Freiheit, seine Religion oder seine Weltanschauung allein oder in Gemeinschaft mit anderen, öffentlich oder privat durch Lehre, Ausübung, Gottesdienst und Kulthandlungen zu bekennen.

 

Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

 

Artikel 20

1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.

 

2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.

 

Artikel 21

1. Jeder hat das Recht, an der Gestaltung der öffentlichen Angelegenheiten seines Landes unmittelbar oder durch frei gewählte Vertreter mitzuwirken.

 

2. Jeder hat das Recht auf gleichen Zugang zu öffentlichen Ämtern in seinem Lande.

 

3. Der Wille des Volkes bildet die Grundlage für die Autorität der öffentlichen Gewalt; dieser Wille muß durch regelmäßige, unverfälschte, allgemeine und gleiche Wahlen mit geheimer Stimmabgabe oder einem gleichwertigen freien Wahlverfahren zum Ausdruck kommen.

 

Artikel 22

Jeder hat als Mitglied der Gesellschaft das Recht auf soziale Sicherheit und Anspruch darauf, durch innerstaatliche Maßnahmen und internationale Zusammenarbeit sowie unter Berücksichtigung der Organisation und der Mittel jedes Staates in den Genuß der wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte zu gelangen, die für seine Würde und die freie Entwicklung seiner Persönlichkeit unentbehrlich sind.

 

Artikel 23

1. Jeder hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und befriedigende Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.

 

2. Jeder, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.

 

3. Jeder, der arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlohnung, die ihm und seiner Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmaßnahmen.

 

4. Jeder hat das Recht, zum Schutze seiner Interessen Gewerkschaften zu bilden und solchen beizutreten.

 

Artikel 24

Jeder hat das Recht auf Erholung und Freizeit und insbesondere auf eine vernünftige Begrenzung der Arbeitszeit und regelmäßigen bezahlten Urlaub.

 

Artikel 25

1. Jeder hat das Recht auf einen Lebensstandard, der seine und seiner Familie Gesundheit und Wohl gewährleistet, einschließlich Nahrung, Kleidung, Wohnung, ärztliche Versorgung und notwendige soziale Leistungen, sowie das Recht auf Sicherheit im Falle von Arbeitslosigkeit, Krankheit, Invalidität oder Verwitwung, im Alter sowie bei anderweitigem Verlust seiner Unterhaltsmittel durch unverschuldete Umstände.

 

2. Mütter und Kinder haben Anspruch auf besondere Fürsorge und Unterstützung. Alle Kinder, eheliche wie außereheliche, genießen den gleichen sozialen Schutz.

 

Artikel 26

1. Jeder hat das Recht auf Bildung. Die Bildung ist unentgeltlich, zum mindesten der Grundschulunterricht und die grundlegende Bildung. Der Grundschulunterricht ist obligatorisch. Fach- und Berufsschulunterricht müssen allgemein verfügbar gemacht werden, und der Hochschulunterricht muß allen gleichermaßen entsprechend ihren Fähigkeiten offenstehen.

 

2. Die Bildung muß auf die volle Entfaltung der menschlichen Persönlichkeit und auf die Stärkung der Achtung vor den Menschenrechten und Grundfreiheiten gerichtet sein. Sie muß zu Verständnis, Toleranz und Freundschaft zwischen allen Nationen und allen rassischen oder religiösen Gruppen beitragen und der Tätigkeit der Vereinten Nationen für die Wahrung des Friedens förderlich sein.

 

3. Die Eltern haben ein vorrangiges Recht, die Art der Bildung zu wählen, die ihren Kindern zuteil werden soll.

 

Artikel 27

1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.

 

2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.

 

Artikel 28

Jeder hat Anspruch auf eine soziale und internationale Ordnung, in der die in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten voll verwirklicht werden können.

 

Artikel 29

1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.

 

2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.

 

3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.

 

Artikel 30

Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.

16 Januar 2021

Wer kocht, schießt nicht - Satirische Theaterkritik - Stalburg Theater Frankfurt

Das habe ich 2009 angesehen und satirisch kommentiert.

Und damals bei YouTube auf meinem Kanal veröffentlicht.






Sie ist da! Die DVD "Wer kocht, schießt nicht"

Pünktlich nach Weihnachten wurde sie endlich geliefert, aber Sie wissen ja: Der wahre Kenner schenkt nach dem Fest. Aufwendig produziert und von einem Gönner finanziert. Der professionelle Mitschnitt unseres schon mehr als 650 Mal gespielten Dauerbrenners mit Ilja Kamphues alias Dr. Theodor Kögel. Erhältlich für 16,50 Euro inkl. Versand. Mailen Sie einfach Ihre Adresse und die gewünschte Anzahl an bauchladen@stalburg.de und schon geht Ihnen das gute Stück postwendend zu – samt Rechnung, die Sie dann per Überweisung begleichen können.

09 Januar 2021

„Fridays for Future ist weltfremd“

GESPRÄCH MIT EX-AKTIVIST:

„Fridays for Future ist weltfremd“

VON MATTHIAS TRAUTSCH


FAZ.NET 


Meine Erkenntnis: 

Weltfremd ist schwer untertrieben!

Ich bin selbst jeden Freitag um 12 Uhr in Frankfurt mitgelaufen. Das mache ich nun nicht mehr! 

Was die Leute da von sich geben, ist so planlos und daneben.

Das mache ich nicht mehr mit. Ich habe die Parolen nicht mehr mit gerufen und mir meinen Teil dabei gedacht. 

Ich habe die Facebook Gruppe verlassen, und mehrere Teilnehmer, die mich mit ihrem Gefasel verfolgt haben,  bei mir geblockt. 

Für sie ist alles ein System: Viren, Kapitalismus, Banken, Klima und noch mehr. Alles sei Eins! Alles hängt miteinander zusammen. 

Der eine wettert gegen die CDU, der nächste gegen die Linken und gegen die Grünen sowieso. Alles wäre koruppt.

Ich war mal einige Jahre bei den Grünen tätig und habe nichts darüber erfahren, dass da jemand korrupt wäre. 

Ja, wollen sie vielleicht auch noch politisch an die Macht?

Aber da gibt es keinerlei Programm. 

Vielleicht müssen wir die Zeit bis zum Niedergang unserer Menschheit auch noch einigermaßen organisiert verbringen.

Alles hänge miteinander zusammen! Was für ein Quatsch! 

Viren entstünden durch das Vordringen des Menschen zum Beispiel in den Regenwald und so weiter. 

Das hat mit der ursprünglichen Idee nichts mehr zu tun. Eine vollkommen hirnrissige Ideologie. 

Und oft wurde gerufen: 

Nieder mit dem Kapital! Ich habe mich mal informiert, was der Begriff Kapital überhaupt heißen soll.

Einer ruft das während der Demo in die Luft und die anderen wiederholen das dann in der Gruppe.

Das hört sowieso niemand. Die Demo wurde auch gar nicht mehr beachtet. 

Ich konnte da nichts Negatives finden. 

Ausgebeutet im Sinne von Marx wird von den Anwesenden sowieso keiner. 

Sie leben auch von unserem System und nicht schlecht. 

Sie leben auf Kosten der Eltern und boykottieren den Schulunterricht. Mehr konnte ich zum Schluss an der Veranstaltung nicht mehr finden. 

Die Demo fand jeden Freitag um 12 Uhr beginnend an der Bockenheimer Warte mit lauter Musikbeschallung statt, die Straßen wurden extra gesperrt und Polizeifahrzeuge begleiteten die Demo durch die Stadt bis zur Alten Oper oder zur Hauptwache.

Es dauerte immer so bis 15 Uhr, also 3 Stunden. 

Ich dachte, ich mache das als Rentner für das Wohl meiner Kinder, die aber interessierten sich überhaupt nicht dafür. 

Sie sollen, wenn sie es wollen, selbst da mitmachen. 

Ich denke, diese herangezogene "buddhistische Anschauung", die man "Intersein", die gegenseitige Abhängigkeit, (nach Thich Nhat Hanh) nennt, haben sie aufgenommen und nun wird die Sache nur noch ins Esotherische umgewandelt. 

Viren entstehen halt nun mal, das war bei den Pocken genau so wie bei Masern, Ebola und AIDS. 

Das hat mit dem Regenwald überhaupt nichts zu tun. 

Und die Eingeborenen in Südamerika essen auch nur, was sie kriegen können. Das ist nicht unnatürlich. Sie essen auch Affen, vielleicht auch Fledermäuse neben Pflanzen und Wurzeln und bauen halt was an. 

Dass sich da vielleicht  Viren auf sie übertragen, kann man nicht ganz ausschließen. So ist halt die Natur.

Sie sind froh, dass sie überhaupt noch was zu essen haben. 

Aus dem Blickwinkel der Wohlstandsgesellschaft diese Menschen zu verurteilen und sich über sie zu erheben ist im höchsten Maße diskriminierend.

Ich denke, man sollte mal lieber wieder in die Schule gehen und man kann auch nach 14 Uhr demonstrieren, und davor in die Schule gehen. 

Die Demo, ob um 12 Uhr oder um 14 Uhr, interessierte hier in Frankfurt nur insofern die Menschen, dass dafür auch noch die Straßen gesperrt werden müssen.

Eine Ausweitung der Aufklärungsarbeit über die Entwicklung und Zukunft unserer Erde bringt nicht sehr viel, wenn man die einfachsten Zusammenhänge nicht weiß. 

Einige Veranstaltungen von FFF haben wir mit Amnesty und Greenpeace mit veranstaltet, aber der Demo-Zug ist einfach für die Katz.

Die Zeit könnten die Jugendlichen mit Lernen besser verbringen.

Ist halt ein Virus, eine Pandemie, eine weltweite Seuche.

 Ist halt ein Virus, eine Pandemie, eine weltweite Seuche.

***

Die Lage in den Kliniken

Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) hat in den beiden Pressekonferenzen diese Woche betont, dass wir wegen der Feiertage frühestens Ende nächster Woche wissen werden, wie die Corona-Lage aktuell aussieht. Ein Blick in die Kliniken lässt jedoch befürchten, dass wir uns in der Pandemie aktuell nicht in die richtige Richtung bewegen: Im Landkreis Offenbach gab es am Donnerstag keine freien Intensivbetten, genauso wie im Main-Taunus-Kreis und in Groß-Gerau. In Darmstadt war noch ein Bett frei, im Kreis Darmstadt-Dieburg und in der Wetterau waren es jeweils zwei. Insgesamt hatten 13 Kreise fünf oder weniger freie Intensivbetten. Jeder vierte Intensivpatient war dabei ein Covid-Fall, von denen 53,3 Prozent invasiv beatmet wurden. Am Mittwoch sagte Wirtschaftsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) bei der Pressekonferenz der Landesregierung, die Situation sei angespannt, Patienten aus Offenbach müssten derzeit bis nach Fulda oder Würzburg gefahren werden.

Und wenn Sie finden, dass das schon nicht gut klingt: Im US-Bundesstaat Kalifornien ist die Lage so schlimm, dass Rettungsdienste Menschen mit geringer Überlebenschance im Großraum Los Angeles gar nicht erst in die Kliniken bringen sollen.

*

Virus-Variante B.1.1.7

In England sorgt die Corona-Variante B.1.1.7 derweil für eine besorgniserregende Dynamik. Im Netz begegnet einem ja immer wieder die Behauptung, Corona sei auch nur eine Grippe und die Kliniken wären eh im Winter immer voll mit Influenza-Patienten, weswegen die aktuelle Lage ganz normal sei. Die Frankfurter Virologin Sandra Ciesek hat auf Twitter eine Grafik gezeigt, die ziemlich deutlich zeigt: Mit einem harten Influenza-Winter hat die aktuelle Situation in England so gar nichts zu tun. Am Mittwoch gab es dort trotz Lockdown mehr als 62.000 Neuinfektionen, Mitte Januar könnten nach Hochrechnungen bereits 2.000 Betten in den Kliniken fehlen.

In Deutschland scheint B.1.1.7 sich zur Zeit noch nicht durchgesetzt zu haben, jedoch werden auch hier immer wieder Infektionen damit nachgewiesen. Zuletzt in Sachsen. 

Wie verbreitet diese Variante aber wirklich ist, weiß niemand, da Deutschland positive Corona-Tests nicht genug auf Mutationen überprüft. 

Dass das irgendwann zu einem Problem werden könnte, haben Fachleute allerdings schon vor dieser Pandemie bemängelt - ohne Erfolg. 

Während in Großbritannien jeder 15. Fall sequenziert wird, ist es in Deutschland jeder 900. Fall. Auf tagesschau.de finden Sie dazu einen ausführlichen Artikel. So ausführlich, dass ich ihn hier nicht zusammen fassen kann. Es lohnt sich aber, ihn zu lesen, um die Problematik zu verstehen.

*

Im Wilden Westen rannten in einer solchen Situation schon bald alle Rindviecher auf einmal los. Stampede nannte man das und weiß bis heute noch nicht, was der Auslöser ist. 

Der Virus trifft so ziemlich alle Bereiche des menschlichen Daseins. 

Körperlich, geistig und seelisch. 

ICH BRAUCHE IHN NICHT! 

Wir bleiben zu Hause und beschränken uns auf das allernotwendigste. Wir können das aber auch, andere leider nicht. 

Das überstehen wir. Andere vielleicht nicht. 

Tim Mälzer hat Konkurs angemeldet, 2 Restaurants mit 160 Angestellten. Schade, aber es gab schon immer krisenfeste Jobs und nicht krisenfeste Jobs. Und Gaststätten wechseln ihre Besitzer ohne Notzeit auch manchmal sehr oft. 

Ich habe mir für meine berufliche Tätigkeit in allererster Stelle einen krisenfesten Job ausgesucht, damit Familie und Kinder gut versorgt sind. Wer das nicht berücksichtigt hat, für den tut es mir leid in dieser Krise.

hessenschau-Newsletter

Der Impfstoff, ein gefundenes Fressen für die Pharmaindustrien.

Der Impfstoff, ein gefundenes Fressen für die Pharmaindustrien.

Nach ein paar Mutationen wirkt die Sache nicht mehr, man kann es anpassen und liefert dann "gerne" eine veränderte Vakzine nach. 

Dann kann man sich mit dem alten Impfstoff gegen die alte Virusform und gleich mit dem veränderten Impfstoff für die nächste impfen lassen. Kein Mensch weiß, welche Form man kriegen kann.

Der Impfstoff ist ja nicht abwärtskompatibel wie die USB-Schnittstelle. 

Oder man macht gleich einen Komplex draus, eine Mischung von mehreren mRNA Impfstoffen. 

Dann müssten sich aber alle bereits geimpften sowieso noch mal impfen lassen. 

Wie wollen  sie denn das produzieren?

Sie kommen ja jetzt nicht mal nach. Nur Theorie und beruhigt die Dummen.

Und:

Ich will euch die Hoffnung nicht nehmen, aber Mutation ist halt nun mal ein Teil der Evolution und nimmt nie ein Ende. 

Das ist halt mal so in der Natur. 

Es wird daher auch nicht die letzte Mutation sein. 

Und sie kam auch noch vor der Grippesaison. Das Ding scheint von den Jahreszeiten unabhängig zu sein. Das war aber auch schon im Juni allen klar, als die Inzidenzen nicht auf Null fielen, wie bei der Grippe. 

Meiner Ansicht nach ist absehbar, dass das alles keine Endlösung ist. 

Man sollte nach der Impfung der Risikogruppen dringend dazu übergehen, Medikamente zu entwickeln, die die Behandlung ermöglichen. Und die Impfung verlassen. Dann kann man diejenigen damit behandeln, die es wirklich trifft, ungeachtet der Folgeschäden, die eine versteckte Infektion wohl auch nach sich zieht. Die sind aber offenbar zwar schwer, aber nicht lebenslang.

Für mich ist das schon seit der Infektion der Baptistengemeinde im Mai/Juni und der Ansteckung durch die Aerosole ein absehbarer medizinischer Notfall.

***

Aus dem Text:

Am Freitag zeigten sich die Unternehmen Biontech und Pfizer zuversichtlich, dass der von ihnen entwickelte Impfstoff auch gegen die britische und eine weitere in Südafrika gefundene Mutation wirksam sei. Der Wirkstoff habe das veränderte Virus in einem Labortest „effizient neutralisiert“.

Allerdings enthielt die dabei verwendete künstlich hergestellte Mutation nicht das komplette Spektrum der Veränderungen, die bei den beiden Varianten auftreten. Weitere Untersuchungen seien nötig, hieß es in einer Mitteilung beider Unternehmen. Sollte das Virus sich so verändern, dass der Impfstoff angepasst werden müsse, sei die verwendete Technologie hinreichend flexibel. 

Von der EU-Arzneimittelbehörde wurde der Impfstoff für Personen über 18 Jahren zugelassen.

** Viel zu kompliziert, das für die ganze Welt anpassen zu wollen. Und ist nicht für Kindern zu gelassen (Impflücke), es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich dann die Infektion durch Kinder weiter verbreitet, so ein Virus ist doch nicht blöd!

***

NIEDERLANDE IN SORGE:

Die hochansteckende Virus-Variante breitet sich aus

In den Niederlanden verbreitet sich die neue Variante des Coronavirus zunehmend. Die meisten bekannten Fälle gehen auf eine Grundschule zurück. Doch es gibt Hoffnung, die Mutation bald schneller nachweisen zu können.

** Viel zu aufwendig und zu zeitintensiv und ist nur auf die selektiv wirkende  Impfung ausgelegt. Und nicht mehr durchführbar, da die Stellen das ohne die Bestimmung des Virusstammes  schon nicht mehr schaffen. (siehe im Artikel)

Auch was Herr Kekule' so von sich gibt, ist nur Theorie. Das lässt sich im  Ernstfall, und da sind wir schon mitten drin, gar nicht mehr durchführen.

** Alle Medikamente, die bereits in der Entwicklung sind, haben eine breitgefächerte Wirkung und wirken bei allen Mutationen. 


***

Niederlande in Sorge: Die hochansteckende Virus-Variante breitet sich aus

FAZ.NET

Niederlande in Sorge: Die hochansteckende Virus-Variante breitet sich aus

In den Niederlanden verbreitet sich die neue Variante des Coronavirus zunehmend. Die meisten bekannten Fälle gehen auf eine Grundschule zurück. Doch es gibt Hoffnung, die Mutation bald schneller nachweisen zu können.



02 Januar 2021

Offene Beschwerde an Fa. Abbott wegen Diabetes Sensoren und Lesegerät

 An 

Abbott GmbH
Abbott Diabetes Care
Max-Planck-Ring 2
65205 Wiesbaden
Tel.: +49 6122 58-0
Fax: +49 6122 58-2468
E-Mail: abbottdiabetescare.de@abbott.com

 
Per Faxzusendung über Internet- SimpleFax – keine Faxantwort möglich

Das Fax hat 5 Seiten






Sehr geehrte Damen und Herren,

Meinen Sensoren ich habe jetzt fast 100 Screenshots von dem Alarmfehler gemacht, sind nicht in der Liste aufgeführt.

Sie haben alle die Lot-Nummer KTP000127. Der ganze Kasten mit 6 Sensoren.  

Ich habe bisher keinerlei  Antwort auf meine  Beschwerde  bekommen.

Ich bin daher gezwungen eine Frist bis zum 8.1.2021 zu setzen, ich bin auf diese Hilfsmittel angewiesen und fordere daher Ersatz.

Der Signalverlust war schon mit dem Lesegerät eingetreten, als ich eine neue Lieferung Sensoren bekam, ich hatte das alles schon geschildert. 

Ungeachtet dessen, ließ sich das Lesegerät nicht mehr bedienen. Das kann nicht an den Sensoren liegen. 

Ich weiße nochmals auf die vielen Dokumente, die ich zur Fehlersuche erstellt habe unter den unten genannten Links. 

Es ist eindeutig und war schon mit dem Lesegerät so. 


1.

Mein Lesegerät, die Fehler hatte ich ihnen bereits beschrieben,  die E-Mails haben sie bekommen, die Videos über die Fehler haben sie ebenfalls angesehen, der Kundendienst hat mich diesbezüglich zurückgerufen, und die Garantieleistung abgelehnt, ist defekt. 

Ich soll mir auf meine eigenen Kosten einen Sensor setzen  und mit Ihnen am Telefon den Fehler durchgehen.  Mit dem defekten Gerät, der Sensor ist danach nicht mehr zu verwerten, und ich muss mir dann einen neuen setzen.

Das steht nicht in den Garantiebestimmungen. 

Ich weiß nicht mehr, ob das Gerät, dass mir vorliegt, das Gerät vom August 2019 ist. Es hatte dann drei Jahre Garantie. Die Garantie wurde verlängert.

Oder es ist sogar ein Folge-Gerät von dem Gerät, was ich im Frühjahr 2020 gekauft habe.

Bei dem Tohuwabohu, was mit ihren Geräten und Sensoren im Juli 2020 war, kann man das überhaupt nicht mehr auseinanderhalten.

Ich habe alle  Rechnungen der Ersatzgeräte und Sensoren dokumentiert. Es waren etliche.

Das Ersatz-Lesegerät, das ich im Oktober bekommen habe, war von Anfang an defekt. 

Der Fehler hat sich weiter fortgesetzt, eine Garantieleistung schließen Sie aus. 

Ich hätte es ja erst vor kurzem bekommen. 

Ich habe Ihnen alle Fehlermeldungen noch einmal fotografiert. E sind ca. 100 Meldungen. 

Ich werde mich dagegen wehren. 


2.

Ich habe einen Sensor reklamiert, er zeigte in der App Messwerte außerhalb der Kurve, erinnere mich in einem Abstand von 30cm neben mir wegen Signalverlust, und das nahm kein Ende.

Die E-Mails darüber liegen mir noch vor. 

Es ließ sich aber nach dem Scannen des Sensors der Signalverlust wieder ausstellen. 

Der Fehler mit dem Touchscreen und den Erinnerungen wollten sie nicht gelten lassen. 

Er fand den Sensor wohl wieder, aber nach den Screenshots, die ich Ihnen geschickt habe, waren nächtliche Aussetzer dabei.

Ich habe Ihnen dieses beschrieben, und sie haben wiederum die Garantie der Sensors, diesmal eines Sensors abgelehnt. 

Ich müsste mir erst drei bis fünf Mal in den Finger stechen, wieder auf meine Kosten, und Vergleichsmessungen machen. 

Dann würden Sie die Rücknahme des Sensors akzeptieren. 

Auch das steht nicht in den Garantiebedingungen.

Der Sensor hatte noch eine Laufzeit von ungefähr sechs Tagen, die Screenshots habe ich Ihnen zugesandt. 

Er war also noch ca. 25 € wert.

Da mir ihr Sensor nachts keine Ruhe mehr ließ, und die Messungen mir zu ungenau erschienen, sie waren eindeutig außerhalb der aufgezeichneten Kurve, habe ich ihn entfernt, leider weggeworfen, und einen neuen Sensor gesetzt.

Dieser funktionierte vier Tage einwandfrei. 

Die Messung waren alle innerhalb der Kurve. Er zeigte nicht zu sehr Signalverlust auf kurzem Abstand.

Und ich dachte mir, der letzte Sensor davor war halt mal defekt.

Ich wollte das tolerieren. 

Nun ging es gestern Abend wieder mit viel Funktionen des neu gesetzten Sensors los.

Er lag im Abstand von 30cm neben mir, ich hielt ihn sogar in der Hand, ich hatte einiges am Handy zu tun und er hat zeigte mir einen Signalverlust.

Heute Nacht lag er  neben mir, ich hatte eine Hypoglykämie, sie können das an der Kurve erkennen, und der hat mir keinen Signalverlust gezeigt, und mich auch nicht aufgeweckt.

Und wieder eine Unterbrechung in der Kurve. 

Jetzt zeigt er keinen Signalverlust mehr.

Die App zeigt, dass die Alarme nicht möglich wären. Ich sollte den Sensor scannen. 

Das ändert nichts an der Anzeige, dass sie Alarme nicht mehr möglich sind.

Ich habe von allen Einstellungen, ich hatte nichts verändert, es bleibt alles so wie es war, Screenshots gemacht.

Sie können alles den Screenshots entnehmen, den Signalverlust, der als Nachricht kam, kann ich leider in all Screenshot nicht liefern, das geht nicht. 

Das Scannen des Sensors ändert nichts an der Anzeige, dass die Alarme nicht verfügbar wären.

Ich habe auch mehrere Minuten gewartet, weil ich gedacht habe, vielleicht stellt sich das zurück. 

Leider ohne Erfolg.

Auf meine letzten Mails haben sie gar nicht geantwortet. 

Jetzt nachdem, ich mehrere Male den Sensor gescannt habe, zeigt er im Abstand von 40 cm neben mir alle 10 Minuten einen Signalverlust, und geht mir penetrant auf die Nerven. 

Das Scannen ändert auch nichts, die Anzeige in der Hand danach zeigt weiter, dass die Alarme nicht  verfügbar sind. 

Der Sensor hat nun noch eine Laufzeit von 10 Tagen, ich sehe den Wechsel dieses Sensors auf meine Kosten nun nicht mehr ein. Und daher einen Restwert von 10/14 x &0 Euro.

Der Kundendienst hat einen Defekt am Programm ausgeschlossen und auch am Handy.

Bluetooth ist eingeschaltet, immer sogar wegen der Corona-App. 

Einen Neustart des Handys habe ich gemacht. Es hat nichts geändert. 

Eine Inkompatibilität des Sony Handys L3 mit der Software hat der Kundendienst verneint. 

Jeztz liegt er direkt neben mir in einem Abstand von 40 cm auf dem Tisch und nervt mich mit einem Signalvelust. Sogar in der Hosentasche tut er das. Mit dem schrillen Ton auch an der Kasse beim Netto. 

Das ist nicht auszuhalten. 


Da sie mir am Telefon sowieso nur Abwiegelung zu teil kommen lassen und ich auch keine Nachricht oder TicketNr mehr bekommen habe, bin ich gezwungen, meine Forderungen nach Erfüllung der Garantieansprüche weiter zu betreiben.

Daher sende ich das Ganze rechtskräftig als Fax. 

Ich bitte darum, von Telefonaten abzusehen. 

Ich fordere einen Austausch eines Sensors, für einmal 10 Tage, einmal 6 Tage Restlaufzeit, und ein Lesegerät, welches funktioniert. Ich benötige es zum Ersatz, wenn das Handy mal verloren gehen würde, oder defekt wäre. 

Auf eine andere Verfahrensweise lasse ich mich nicht mehr ein.

Die defekten Geräte wurden hinreichend videografiert und fotografiert und mit Screenshots belegt.

Die Screenshots von heute habe ich wieder auf das Drive hochgeladen, ich kann es hier per Fax nicht übertragen.

Der Link zur Einsichtnahme  mit allen Daten und Fehlerbeschreibungen nochmals:




Sollten Sie der Garantie nicht nachkommen, werde ich mich bemühen um eine Beratung bei der Verbraucherzentrale kostet ungefähr 29 € pro halbe Stunde, und dann Schritte unternehmen.

Die Kosten werden sie zu zahlen haben. 

Mit freundlichen Grüßen

Empfohlener Beitrag

😄 Gerhard Rudolf Huf: Mein eigener Nachruf nach meinem Tode als geistiges Erbe

Mein eigener Nachruf: Ich habe ein AudioRec Recordings - Tagebuch geführt in den letzten Jahren.  Da habe ich Erzählungen aus der Vergangenh...

Beliebteste Beiträge

Diesen Blog durchsuchen