Unter diesem Ansichtspunkt sind meine Erkenntnisse zu lesen:
Auf gut deutsch:
Papier ist geduldig, mündliche Vereinbarungen rechtlich ungültig und bedürfen der Schriftform, Worte sind bewegte Luft und Schall und Rauch. Heute gesagt und morgen vergessen.
Glaube nicht nichts, weil es ein Weiser gesagt hat
Glaube nichts, weil alle es glauben
Glaube nichts, weil es geschrieben steht, auch wenn es von mir sein soll
Glaube nichts, weil es als heilig gilt
Glaube nichts, weil es ein anderer glaubt
Glaube nur das, was du selbst als wahr erkannt hast
Buddha's Worte
*
Ich stelle das hier mal vor, schaden kann es nicht, denke ich
Positive Affirmationen zur Durchsetzung in der Gesellschaft und höherem Erfolg werden viel von Motivationstrainern zur Umwandlung schädlicher Glaubenssätze eingesetzt
Es gibt verschiedene Verwendungszwecke hierzu, also die Motivation, aus der man sie verwenden will, ist entscheidend. Ob es eine gute oder eine weniger der Welt nützliche Motivation ist
* Was man sich da "eintrichtert", geht ins Unterbewusstsein
Stuhlgang essen und dabei glauben, es wäre ein Schnitzel und sich das einreden, geht schief
Jeder hat die Aufgabe für sich zu sorgen und sich zu lieben
Liebe dich, dann kannst du andere lieben
* John Diamond hat das zur Unterstützung von Organfunktionen propagiert
Wer seinen Körper und seine Organe liebt, sorgt auch dafür, das "einem nicht eine Laus über die Leber läuft" oder "die Galle hochkommt" oder "etwas auf den Magen schlägt" und "Bauchschmerzen macht".
*
Positive Affirmationen bezogen auf die Organe und die Meridianen aus der TCM und deren Repräsentationen im Kopf, wir wissen heute, welche Funktionen sie haben, teilweise deckt sich das mit psychosomatischem Geschehen, teilweise nicht
- frei nach John Diamond - australischer Psychiater - von mir anders umgeformt - noch positiver gemacht - das Unterbewusstsein kennt kein "Nicht", "Niemand", "Kein". Nur positives wird zugelassen 😇
Eine heilige und sich selbst schützende Halle
*
Meine Erklärung:
Wie und in welcher Motivation man auf sich selbst gerichtet handelt,
so gibt man es auch nach außen weiter
Zuerst alles an sich selbst erfahren, dann braucht man nichts mehr Sonstiges
tun, denn das Handeln wird dann auch automatisch nach außen auch so
Wie ich mir, so ich dir (GRH)
Alle Menschen sind im Grunde gleich, nur
in den Gewohnheiten unterscheiden sie sich
Konfuzius
Deine Motivation im Handeln, wie du dich versorgst, ist ergibt das Inter-Sein nach T.N.H, das Herdengefühl mit allen Menschen
Bitte nicht übertreiben, nur eine Methode * Siehe oben - Buddha's Worte
*
Was du nicht willst, das du dir tu,
das füg auch keinem andren zu
Menschenpflichten - 1997
*
Das äußere Handeln ist der Spiegel des inneren (GRH 2009)
Zu den einzelnen Organen, sie haben bestimmte Funktionen, die wir kennen und das
wäre auch dann im Denken und daraus im Handeln so, die Unterstützung
der Lebensenergie kann den Organen nur nützen, meinte Diamond
*
Diamond bringt da in seiner Aufstellung die Meridiane mit den tatsächlichen Organen
etwas durcheinander, das ist etwas unsystematisch organisiert - ich habe das hinzugefügt
* Bitte selbst überprüfen, ob das guttut - reflektiert mit dem Unbewussten und es kommen Gedanken hoch dazu, der Hintergrund emotionaler Verwirrungen *
Thymusdrüse - Organ
Mich liebe ich
An mich glaube ich
Mir vertraue ich
Mir bin ich dankbar
Mutig bin ich
Lunge - Meridian
Mit mir gehe ich tolerant um
Mit mir gehe ich bescheiden um
Von mir verlange ich ein wenig
Leber - Meridian
Mit mir bin ich glücklich
Mit mir bin ich froh
Gallenblasen - Meridian
Mir wende ich mich voller Liebe zu
Milz-Pankreas - Meridian
An meine Zukunft glaube ich und mir vertraue ich
Sicher bin ich
Niere - Meridian
Meine geschlechtlichen Energien sind
ausgewogen.
Dickdarm - Meridian
Rein und gut bin ich
Lieben darf ich
Kreislauf-Sexual-Meridian
Meine Vergangenheit lasse ich los
Großzügig bin ich
Entspannt bin ich
Herz - Meridian
Vergeben kann ich
Magen - Meridian
Zufrieden bin ich in mir
Ruhig bin ich in mir
Schilddrüse - Organ
Hoffnungsfroh bin ich
Leicht und beschwingt bin ich
Dünndarm - Meridian
Voller Freude bin ich
Tänzelnd vor Freude gehe ich
Blasen - Meridian
Ausgeglichen bin ich
Friedlich bin ich in mir
Thymusdrüse - Organ
Mich liebe ich
An mich glaube ich
Mir vertraue ich
Mir bin ich dankbar
Mutig bin ich
Abschluss
Meine Lebensenergie ist hoch. Ich bin voller Liebe zu mir
Bitte beachten:
Glaube nicht nichts, weil es ein Weiser gesagt hat
Glaube nichts, weil alle es glauben
Glaube nichts, weil es geschrieben steht, auch wenn es von mir sein soll
Glaube nichts, weil es als heilig gilt
Glaube nichts, weil es ein anderer glaubt
Glaube nur das, was du selbst als wahr erkannt hast
Buddha's Worte
*
Auf gut deutsch:
Papier ist geduldig, mündliche Vereinbarungen rechtlich ungültig und bedürfen der Schriftform, Worte sind bewegte Luft und Schall und Rauch. Heute gesagt und morgen vergessen.
Für mich ist entscheidend, das ist auch die Lehrmeinung der christlichen Kirche, A&O, Alpha und (et) Omega. Der Anfangsbuchstabe und der Endbuchstabe des griechischen Alphabets. Anfang und Ende.
So schaue ich mir auch meine Lehrer an, wenn ich sie nicht persönlich kennengelernt habe.
Vielleicht nur durch Schrift und Bild.
Norbert Blüm war ein einfacher Handwerker, die Rente ist sicher, zu viel Wissen macht nur unsicher, mehr weiß ich in Grundzügen nicht, starb für mich etwas ungewöhnlich.
Er wurde aber immerhin 84 Jahre alt. Humorvoll war er sehr, ich hatte jahrelang ein Bild von ihm meiner Wand.
Ich war kein Anhänger der CDU, und für mich ist die gesetzliche Rente, die er fährt Rad und beschrieb, unwichtig, ich habe keine gesetzliche.
Nebenbei bemerkt, meine Rente ist nicht von der Einzahlung meiner Kinder abhängig, sondern nur davon wie viel Zahnärzte in Zukunft einbezahlen, die in Hessen arbeiten. Und gebissen werden will immer. 😎
Zahnarzt war ein freier Beruf und hat mit dem ganzen System gar nichts zu tun, er wollte durch Seehofer zum Handlanger des Systems. Aus Heilung wurden Werkverträge.
Zahnärzte und Ärzte gehen nicht in Rente, sondern in den Altersruhestand.
Sie beziehen auch keine Rente, sondern ein Altersruhegeld.
Beamte gehen in Pension.
Jedes Kind muss einen Namen haben. 😏
Norbert Blüm starb irgendwie ungewöhnlich, hat nicht viel über sein Privatleben verheimlicht, er war menschennah, dann kann man etwas daraus lernen.
Er bekam eine Blutvergiftung, die führt normalerweise zu hohem Fieber und Organversagen, er war aber an einem Arm gelähmt.
Vielleicht hat es das Gehirn betroffen. In der Presse stand bei seinem Tod, er hätte jahrelang im Rollstuhl sitzen müssen. Aber wie, doch nicht durch die Lähmung eines Armes? Wenn das Hirnzentrum eitrig betroffen ist, und ausfällt, das den Arm steuert, das liegt im motorischen Zentrum, in der grauen Substanz des Gehirns, warum soll er dann am ganzen Körper gelähmt sein?
Mehr weiß ich nicht, er musste zum Schluss im Rollstuhl sterben und war ein jahrelanger Pflegefall, soweit ich noch weiß, hat seine Frau ihn bis zum Schluss gepflegt.
Eventuell eine komische Sache. Eventuell eine Anmaßung von mir. Papier ist geduldig, und Autoren, die frei arbeiten, das war aber eine öffentliche Presse, der Autor ist dort angestellt, mehr nicht. 😍
Seine humorvolle Art aber, scheint es ihm erträglich gemacht zu haben; wenn das stimmt.
Er starb im April letzten Jahres. Danke für sein Wirken.
Mich betraf seine Aussage sowieso nicht. Aber auch ihn nicht, er war Beamter.
Buddha soll ein Königssohn gewesen sein auf normalen Wege gezeugt. Ziemlich verwöhnt, und soll von allem abgeschottet worden sein. Und nie den Palast verlassen haben, bis er erwachsen gewesen wäre.
Vor allem vor der Armut und dem Leiden der Bevölkerung außerhalb des Palastes, hätte er keine Ahnung gehabt, und hätte gedacht, die Welt sei überall in Ordnung.
Wohl so: Alles lebt in Saus und Braus.
Der Sage nach soll er dann einen Ausflug gemacht haben, und die armen Leute auf der Straße gesehen haben, und erkannt haben, dass er so nicht weiterleben kann, so viel Armut und Leid außerhalb seiner Welt gibt. Vielleicht ein Schock. Den soll er nicht vertragen haben.
Was danach geschah, und ob das so war, wird vielfach bestritten diskutiert, und hin und her geschoben.
Er hätte von seinem Erbe oder seiner Arbeit etwas abgeben können. Hatte nichts gelernt außer Königssohn.
Er soll ungelernt unter einem “heiligen” Baum, wieder das Wort “heilig”, gesessen haben und die herum springenden Asketen an einem Fluss beobachtet haben, denen er sich aber nicht anschloss.
Die hatte nicht viel, freuten sich aber ihres Lebens und sprangen vor Freude herum.
Wie er da gelebt hat, wovon er gegessen hat, wie überhaupt Menschen auf ihn aufmerksam geworden sind, um ihm eventuell Kleidung und Essen und Trinken gebracht zu haben, wird nirgendwo beschrieben.
Luft und Meditation müssen seinen Grundumsatz und seine Körpertemperatur wohl erhalten haben. Von einem Reiskorn soll er jahrelang gelegt haben. 😇
Himmlisch, die Grundidee für die Beseitigung des Hungers auf der Welt. 😏
Wenn er es konnte, können andere es auch, und ich beiße in mein Butterbrot. 😊
Es gibt wohl christliche Organisationen, die den Hunger und das Leiden auf der Welt angehen, mir ist aber keine einzige buddhistische Organisation, außer dem Bestreben von Thich Nhat Hanh bekannt, der wohl irgendwie Kranke in Pflegezentren behandelt hat. Oder im Krieg oder sonst wo. Er musste aus Vietnam fliegen. Und ist offenbar in Frankreich gelandet, und auch sehr alt geworden. Schlaganfall. Gibt es. Morsche Gefäße.
Verfolgt scheinst du also immer zu werden. Selbst wenn du niemanden angreifst, einfach dadurch, dass du anders denkst. Vor allem in Gesellschaften, die das Gehirn manipulieren wollen.
Aber auch er wurde mit seiner Methode älter als Jesus, er ist wohl mit 33 Jahren schon verfolgt und getötet wurde, wenn es ihn gibt. Oder gegeben hat.
*
Geklüngel und Dünkel, Vereinsmeierei, das Wort Dünkel wurde wohl selbst von Buddha so genannt.
Alles, was über ihn jemals später geschrieben worden ist oder wäre, hat er schon Zeit seines Lebens infrage gestellt.
Autoren möchten mit ihren Veröffentlichungen auch immer zuerst etwas für sich selbst.
Schreiben und Lesen und Rechnen gehört zur Grundbildung, und war damals etwas Besonderes. Geschrieben wurde damals noch im Mittelalter bei uns nur in Klöstern, das waren schon Gelehrte.
Die “normale” Bevölkerung konnte das nicht lesen, und bekam es vorgelesen.
Gurus gab es damals auch schon. Schon zu Buddhas Zeiten und auch danach. 😢
😃 Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Aber auch nicht, Papier ist geduldig.
😉 Interessant ist für mich wie es dann weiterging mit dem Buddha. :
Er hat das wohl zur Entwicklung des Geistes eine Weile getan, unter dem Baum meditiert, und hat dann gesehen, dass das auf Dauer nichts bringt, eine Freundin aus einer Facebook-Gruppe, Verkäuferin, Zen-Anhängerin, sagte dazu:
😀 Die Wäsche muss auch gewaschen werden.
Seine Vier Wahrheiten sind eigentlich normaler Menschenverstand. Vielleicht hat er gemerkt, dass die herum springenden Asketen für die Welt, auch mussten von irgendwas gelebt haben, nichts bewirken können.
*
Konfuzius wurde einmal gefragt, Meister, wie erhalte ich die Erkenntnis?
Hast du deinen Reis gegessen?
Ja.
😉 Dann mache deine Schüssel sauber.
*
Buddha ist in das normale Leben übergetreten, vielleicht hat er geheiratet, hat noch einmal Kinder bekommen, irgendwas gearbeitet, was einfaches, und ist dann in einem mittelhohen Alter an irgend einer Krankheit gestorben.
An was, wissen die Kobolde, Krankheiten kannte vom Namen damals ja gar nicht. Also auch keine Diagnosen.
Buddhistische Lehrmeinung: Zum Wohle aller Wesen, Erlösung, alle Leiden entspringen dem Geist.
Fehlverhalten. Seuchen, Armut, Hungern, Folgen von Dürren, alles geistige Verwirrungen?
😉 Kommt man nicht mit klar.
Selbst bei uns starben die Leute im Mittelalter meistens an der sogenannten “schleichenden Schwindsucht”. Oder an dem “Verlust der Säfte”. Exsikkose.
*
Ein Mitarbeiter der Firma Sanofi hat berichtet, dass es ungefähr 8000 seltene Erkrankungen gibt, Einzelfälle, die beschrieben sind, und auch dokumentiert, die man nicht kennt, wovon man etwa dreihundert versucht zu behandeln und Medikamente zu erforschen, die Gruppierungen gehen statistisch unter, er würde die Kranken fast alle mit Namen kennen. Also auch heute gibt es Erkrankungen, für die es keine Diagnose für gibt. Die Methode: Diagnose gleich Rezept. Schulmedizin, Kassenmedizin, funktioniert nicht mehr bei diesen Menschen. Rezept bei Armut oder Hunger? Tabletten?
Christliches Prinzip: Was du dem geringsten meiner angetan hast, das hast du mir angetan. Jesus.
Man forscht auch für diese wenigen. Gut so.
Milliardäre, wie der Besitzer von BioNtech scheinen bei Sanofi nicht hervorgegangen zu sein. 😉
Milliardär aus dem gesetzlichen Gesundheitssystem, mehr nicht. 😉
Die Verträge mit BioNtech möchte ich erst gar nicht kennen.
*
Zurück zu Buddha:
Und tot war er. Alpha et Omega. Das nehme ich an. Das kann ich nachvollziehen.
Kobolde sind ähnliche Wesen. 💞😇
Sie leben nicht und sie sterben nicht, das nebenbei bemerkt. 😄😇😄
Und lustig sind sie auch, geben tut es ja auch nicht, und Pumuckl oder der lustige Buddha ist mir allemal lieber als ein Toter an einem Kreuz und das auch noch die Wand genagelt.
Der lustige Buddha, fett und unbeweglich, und sicherlich nicht körperlich nicht gut drauf, ist mir da aber auch etwas unangenehm. V
ielleicht metabolisches Syndrom - und Diabetes Typ 2 - anfällig. 😉
😀 Also doch lieber der Pumuckl.
😇 Und überall und zu jeder Zeit kann er auch da sein.
Und immer dabei, ohne dass man sie sieht. 😄😄😄.
Es lebe der Pumuckl.
😇 Vielleicht bringt der uns weiter.
(Gustl Bayerhammer hat man umgebracht)
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein besonders schnelles Pferd. Reinhard Mey.
In den meisten Religionen wird Transzendenz und Transformation als Ziel gesetzt.
Meiner Ansicht nach durch nicht menschenartgerechte Körperhaltung und verbaler Aussage.
Es entsteht so abartiges Gemeinschaftsgefühl. Menschen, die von diesem Gemeinschaftsgefühl abhängig sind, leitet man dann irgendwo hin.
Mehr möchte ich dazu nicht sagen.
Es gibt viele, die sich durch Auswanderung dem entziehen wollen.
Oder durch Wechsel in eine andere Gemeinschaft.
Der Mensch ist ein soziales Wesen.
Lederstrumpf hat auch gelebt.
Eremiten haben auch gelebt.
Ob das der Kontakt zur Natur macht, wage ich zu bezweifeln.
Selbst von Jesus wird beschrieben, dass er für sechs Wochen in die Wüste gegangen wäre. Wo waren da Bäume. 😄
In die Einsamkeit, um zu sich zurückzufinden.
Was er sechs Wochen ohne Essen und vor allem ohne Wasser in der Wüste gemacht haben soll, wissen die Kobolde. 😏
In erster Linie sind wir alle davon abhängig, dass wir zu essen haben.
Buddhisten essen auch Fleisch, dürfen aber keine Tiere töten.
😏 Interessant. Sehr interessant.
Die Drecksarbeit für den Geist von anderen machen lassen.
😏 Das tun wir aber sowieso, ich verherrliche eher die Müllmänner als den Papst.
Die Pest hat früher ganze Landstriche dahin gefegt.
Da war nichts mehr von Mensch sein. Gar nichts mehr.
Die Pest war eine bakterielle Erkrankung.
*
Man schaue sich nur einmal Bilder aus dem Mittelalter an, welche wahnsinnige Geistesleistung durch diese transzendentale Einhaltung von Mechanismen entstanden ist, die im Hintergrund hatte, dass man dem Tode durch Seuchen nicht entgehen konnte. Kunst ist auch Transzendenz. Verarbeitung von nicht änderbarem. Und Äußerung und Förderung von Persönlichkeitsentwicklung von der Seite her.
*
Die Toten lagen da auf der Straße.
Heute liegen sie in der Intensivstation, von dort geht es in den Keller in die Pathologie, und dann in die Verbrennung oder einsame, unter privatem Kreise abgehaltene Beerdigung. Bilder aus Intensivstationen und von Sterbenden zu veröffentlichen, selbst von Tieren, ist verboten.
Der Eindruck entsteht, es wäre alles nicht so schlimm.
*
Noch einmal zurück zu den Müllmännern:
Der Müll, vor allem Lebensmittelmüll, anderer nicht, zieht Ratten an.
Früher warf man einfach alles auf die Straße. Sogar Urin und Kot.
Mittelalterliche Beschreibungen sollte man sich einmal zu Gemüte führen.
Raten waren die Träger des Bakteriums Yersinia pestis - weiß ich noch gerade so....
Es lebe der Müllmann. 😏😏😏
Auch die Pocken rafften ganze Landstriche dahin. Infektiös war das Wundsekret, der Erreger, ein Virus wurde nicht durch die Luft übertragen.
Die Pocken hatten eine sehr hohe Letalität. Diese bekam man durch das Impfen in den Griff. Nebenbei, sie sollen als biologischer Kampfstoff zusammen mit dem Milzbranderreger noch in russischen Laboren existieren.
Für die Zeit nach der Impfkampagne gegen die Pocken.
Ich weiß nicht, wie die Impfmentalität in Russland ist. Ob da noch gegen Pocken geimpft wird, wohlweislich.
* Was wir sind, sind wir durch moderne Medizin mit dem Impfen. So ist die wahre Natur der Dinge.
*
Biologische Kampfstoffe haben den Vorteil, dass wie bei der Neutronenbombe, die Menschen weg und Gebäude noch da sind.
Atombomben machen meine Ansicht nach daher keinen Sinn.
Man sollte die Aufgabe der Pockenimpfung noch einmal überdenken.
Gleiches kann uns mit allen anderen Seuchen geschehen.
Auch das darf man mal überdenken.
Corona gehört meiner Ansicht nach nicht dazu, 97 % der Bevölkerung überleben das. Allerdings nur mit der modernen Medizin.
Aber auch der Anteil der Beatmungsindikationen ist verglichen zur Gesamtbevölkerung relativ gering.
Man muss daher unterscheiden zwischen Seuchen, die den Arterhalt gefährden, und solchen, die überstanden werden können.
Ameisen kümmern sich wenig um Ihr individuelles Geschehen und mehr um den Gruppenerhalt.
Pillen haben sie eh nicht, vielleicht haben sie auch Krebs und sie sterben auch an Pilzen, ein Nachteil.
Gleiches gilt für Bienen.
Doof sind sie trotzdem nicht und Atombomben haben sie nicht erfunden. 😏
Einstein.
Auch sie haben Gefühle. 😏😏 Und das bei diesem Mini-Gehirn.
Die Intelligenz macht bei uns das Individuum.
😏 Gemeinschaften bringen uns da nicht weiter.
Sie vertreten gemeinschaftliche Ziele. Von irgendetwas initiiert. Konfessionsartig.
Sich nicht anschauend, sondern in eine Richtung blickend.
😏 Wieder keine menschen- und tiergerechte Körperhaltung.
Meine Bibel von John Diamond: Der Körper lügt nicht, darf auch von dieser Seite gelesen werden. 😄
Wir sind im Geiste das, was unserem Körper als Haltung aufgedrungen wird, weniger das, was wir als Beruf haben, vielleicht mehr, wie wir den Beruf ausgeübt haben.
Es gab früher sogenannte einfache Leute.
Sie haben sich nicht durchgesetzt.
😄 Ich verherrliche Sie mehr als den Papst.
Auch Buddha hätte solche extremen Körperhaltungen eingenommen. Er hätte jahrelang unter einem Baum sitzend meditiert, und nur von einem Reiskorn am Tag gelebt. Wo hat er hingekackt, es war in der Nähe der Bevölkerung? Wie ist das mit seinem Grundumsatz? Wer hat ihm seinen Lendenschurz gewaschen? 😏
Er hat es wohl aufgegeben.
Vielleicht hat er dann noch eine Familie gegründet, und ist einem normalen Leben nachgegangen. Es hat nichts gebracht. 😄
Man beachte bei allen Lehrern den Anfang und das Ende. Weniger die Abstammung. Menschenrecht.
In Indien war es wohl warm. Hier ist es im Winter draußen nicht erträglich.
Einiges kann stimmen und anderes nicht und ich soll mich im Sitzen, einer nichtmenschenartgerechten Körperhaltung an irgendwelchen geistigen Eskapaden orientieren - Meditation.
Meine Ansicht: Wieder nichts. 😄😄😄
Auch Sport lebt von gemeinschaftlichen Körperbewegungen.
Das Singen von irgendwelchen Geisteshaltungen und geistigen Inhalten, So wohl sie klingen wollen, sind nichts anderes als Transzendenz aus der Körperhaltung.
Auch da entsteht ein gemeinschaftliches Gefühl, dass uns im Großen und Ganzen nicht zusammenbringt.
Ruhigstellung nenne ich das.
Individuelle und gruppenmäßige Ausbrüche, zeitversetzt, können auch die Folge davon sein, aber wenige als krampfhafte Haltungen in anderen Bereichen.
Sänger sind besser drauf als andere.
Vor allem das zeitversetzte Kommunizieren führt zur Transzendenz.
Das "in sich hineinfressen und dann irgendwo rauslassen", sagt der Mann.
***
Nehmt für euch an, was ihr als Weiser aus euch selbst als wahr empfindet.
Nehmt für euch an, was ihr alleine glaubt.
Nehmt für euch an, was euch beim Lesen passt und was ihr als wahr empfindet.
Nehmt für euch an, was ihr für heilsam haltet.
Glaube nur das, was du selbst als wahr erkannt hast.
Buddha
***
Und der Fortschritt der Welt, die Wissenschaften, die Erkenntnis um die wahre Natur der Dinge bringt es mit sich, dass man sich immer weiter fortbilden muss.
Auch das hat Buddha beschrieben:
Folge einer Lehre und lasse den Lehrer Lehrer sein.
Buddha
***
Man darf bitte beide Zitate miteinander kombinieren.
Das war's für heute.
Der Tag graut. Im Kühlschrank ist noch etwas zu essen. Ich kann atmen. Herzschlag ist okay. Man spürt es.
Also weiter geht's.
Die Menschenrechte und die Menschenpflichten seien meine Bibel.
Sie sind Verträge. Anerkannte äußere und verinnerlichte Verträge mit mir selbst.
Besser als nichts.
Vielleicht liest man sie mal anderen vor. 😄😄😄
Ich habe es gemacht (YouTube). Freeware.
Es gibt sie auch kostenlos als Kinderbuch von Amnesty International.
Und: Schaut weg und hört was anderes, wenn es euch zu unangenehm wird. hhr wisst nach dem Lesen schon wieso. Das formt. Das rettet euren Geist.
Und:
Ich diktiere meine Texte und korrigiere sie dann nach. Dann habe ich sie gesprochen und gelesen.
Freie Rede.
Sonst gehen wir meine geschriebenen Worte in meinem Kopf noch nach.
Die Technik von Google macht das heute möglich. Auch Freeware. Menschenrecht.
Selbst dran schuld, wenn Firmen sie mit Werbung finanzieren, sie kommen nie auf den wahren Kern.
Anfangsphilosophie von Google beachten.
Faszinierend. Wissenschaftlicher Fortschritt. Man darf ihn nutzen. Menschenrecht.
Und nun bin ich frei von den Kobolden der Nacht. 😄😄😄😄😄😄😄😄
Man soll der Gefahr ins Auge sehen, wird empfohlen. Das kann man vielleicht bei einem Tiger oder Löwen machen, aber nicht im täglichen Leben.
Kann man machen, bin sowieso dann keiner, weiß nicht, was das soll, ergibt Bilder im Kopf, die man nicht brauchen kann. Kein Mensch läuft ohne Not in ein brennendes Haus.
Nicht umsetzbar.
Ich zeige hier einen Bericht und einen Hinweis zusätzlich zu meinem Beitrag von gestern mit dem Thema: 😇😉 😅 Eine Wundertüte - Esther Smith
Die von mir gestern vorgestellte Erkenntnis hat sich in der Realität mehr als behauptet.
Ich habe sie im Netto ausprobiert. bzw., es hat sich die Methode mit mir ausprobiert.
Ich habe eine einwandfreie Motivation in meiner Handlung zum Wohle des Patienten.
Daher lief sie unwillkürlich ab, ich habe Bewegungsmuster an mir erkannt, die ich nicht kannte und auch nicht begründen konnte, sie wurden zum Zwecke der Heilung eingesetzt und zum Zwecke der Beruhigung, wie ich sie 2009 auf meinem Kanal geschrieben habe, es ist nur eine Fortsetzung dessen, und das hat voll eingeschlagen.
Meine Motivation ist so tief verankert, dass sich aus meinen Handlungen nur Gutes ergeben kann.
Es sei denn, es fühlt sich jemand in seinem Machtanspruch darauf gekränkt, wie auch immer das sein soll.
Die Beteiligten waren mit ihrer wahren Motivation vollkommen offenbart. In Wort und Bild erkennbar.
Ich habe mich der Sache enthalten. Ich habe auch nicht hingeschaut, nicht kommentiert, nicht eingeordnet, und nicht analysiert. Dann geht es seinen Gang.
Die Wege des Herrn, des inneren, sind immer so wie sie sind und führen immer in die Freiheit.
Ich braúche es nicht wissen, es läuft so ab.
So habe ich es früher auch in meiner Praxis erlebt.
Das hat mehr Spass gemacht als das Bohren.
Wer sich einmal zum Geistheilkünstler ernennt, ist es immer und überall.
Es ist eine Wesensmentalität, die man auch z.b. in der Weihung zum Reiki-Meister als Persönlichkeitsprinzip vorgestellt bekommt.
Ich bin Meister im Reiki nach Dr. Ushui, Japan, geweiht 1999 durch Peter Urbassek in Dietzenbach, und dann gelten für mich diese ethischen hoch angesetzten Regeln.
Sie waren wesentlich früher als die Menschenpflichten, aber zeitlich nach dem hippokratischen Eid, der vielleicht aber in Japan gar nicht bekannt war.
Man sieht, dass Heilen, die Aktivierung der Selbstheilungskräfte eigentlich nur, immer gleiche ethische Voraussetzungen mit sich bringt, denen man sich unterwirft, oder einordnen oder die man annehmen darf. Und die in allen Kulturen gleich sind, obwohl sie keinen Kontakt zueinander haben konnten, oder tausende von Jahren voneinander getrennt sind.
Man muss nicht heilen wollen. Niemand zwingt einen dazu.
Es ist erfüllender als Sex. Vor allem im Alter, es macht an und macht glücklicher, wenn man sieht, dass es läuft.
Nun das Ergebnis des heutigen Tages in meinem Video.
Leider hat sich da der Autofokus ausgestellt, sodass es etwas unscharf ist, man kann es aber erkennen, ich bitte es zu entschuldigen.
1. Alle Menschen haben das Recht, sich friedlich zu versammeln und zu Vereinigungen zusammenzuschließen.
2. Niemand darf gezwungen werden, einer Vereinigung anzugehören.
* Das gilt auch für jede Art von Versammlungen und daraus entstehenden Gemeinschaften und Vereinigungen. Auch für friedvolle Gemeinschaften im Sinne von gemeinsamen Weltanschauungen und vielleicht Religionen. Sie müssen nach 29 und 30 den Menschenrechten anderer nicht entgegentreten und den Zielen des Weltfriedens (UNO) nicht widersprechen. *
Niemand zwingt irgendwo auf meiner Seite irgendjemanden zu irgendetwas.
Alles frei, solange es friedvoll und beruhigend ist. Vielleicht beruhigend, solange es nicht schnell gehen muss, dann ist Aufregung menschlich vollkommen normal.
Nach erkanntem Aktionismus darf man sich dann auf die Basis menschlicher Existenz und den Inhalt des Begriffes "Leben" (Wiki) zurückziehen.
Ich werde den Dämon tun, mich dieser hirnrissigen Gemeinschaft noch einmal anzugliedern. Ich habe mein Fett weg damit.
Der Letzte, der Corona noch in sich hat, verteilt es weiter, es müsste ausgerottet werden wie die Pocken, die aber wurden durch direkten Kontakt mit dem Wundsekret übertragen.
Die Letalität ist nur 3 %, bei den Pocken viel mehr.
97 % überleben, der Arterhalt der Menschen wird wohl gesichert sein.
Die Pest wurde von Ratten übertragen, ich warte nur noch drauf, dass Rattenfallen verboten werden, wegen den armen, süßen, nun zu Haustieren gewordenen Nagern.
Was interessieren mich die Bussarde im Rotor eines Windkraftwerks, wenn meine Kinder noch eine Weile zu Leben haben durch die Vermeidung der Klimaveränderung.
Ich esse sie nicht.
Auch sie sind dahin, die ganzen anderen Tiere auch, wenn die Temperaturen zu hoch werden und wir keine Wälder mehr haben. Nichts zu essen, das ist die Basis von allem.
Die Bienen brauchen wir, aber Mauersegler und Bussarde nicht. Zumindest nicht akut. Die Natur wandelte sich auch vor Millionen von Jahren, Arten kamen und gingen. Hat sich jemand über den Untergang der Dinosaurier beschwert?
Tut mir leid, so ist die wahre Natur der Dinge, wie ich sie durch 61-jährige Erkenntnis erworben habe. Und ich habe viel darüber gelernt und meine Meinung seit ca. 30 Jahren abgeschlossen. Es ereignet sich alles, wie ich mir das gedacht habe. Daraus entstanden meine Angstzustände, über die ich heute lachen kann. 😄
Ich arbeite für den Erhalt der Menschheit, das nenne ich, über den Tellerrand hinaus blicken.
Dazu gehören alle, auch meine Kinder. 😄
Was mit den Tieren nach dem Untergang der Menschheit passiert, weiß ich nicht, erhebt halt schon jetzt Statistiken darüber. 😉
Sinnvolle Arbeit in diesem System. 😉
Bill Gates musste bei seinem Windows auch die menschliche Denkweise studieren, und seine archaischen Denkmuster abfangen. Dumm und doof war er nicht. 😜
Ich war neben meiner Praxistätigkeit auch Mitprogrammierer eines Abrechnungsprogramms und habe mir das selbst beigebracht. Das macht man so da, Systemanalyse.
Und hochintelligent ist er auch noch. Denkanalyse - oder auch Denkfehleranalyse - Fehlermeldungen ausdenken - das schafft Erkenntnisse, die weit über den Tellerrand hinaus gehen. 😜😉
Er ist für mich ein Idol. 😄 Kein Wunder, dass er das alles schon vor Jahren voraussagen konnte.
😄 Ich war aber noch früher damit.
Er hat sein Geld und ich meines, es reicht mir zum Leben und wenn er Bohnen ißt, muss er auch furzen. (Thomas Gottschalk)
😄 Ich esse deswegen keine.
Und wenn er Zahnschmerzen bekommen hätte, dann hätte ich ihn auch nicht anders behandelt, alle gleich, so wie auch die Asylbewerber aus dem Hotel neben meiner Praxis oder den österreichischen Konsul und seine Familie, und, und, und.
Ich habe ihm Goldfüllungen gemacht und kann mich heute noch daran erinnern, wie perfekt sie, wie Butter in die Kavität hineinfielen.
😄 Auch das Labor hat da nichts anderes gemacht als sonst.
Das prägt, was man mit seinen Händen gemacht hat, das weiß man in sich und das kann man durch besseres ersetzen.
Und das verändert dann das Denken, anders nicht.
😉Papier ist geduldig, schon immer, und Worte verhallen im Raum, mehr nicht. Alles erlaubt, heute so, morgen anders.
Ich bin der Wahrheit verpflichtet, wie ich sie jeden Tag neu erkenne und nicht dafür da, dass alles beständig ist. Alles ist vergänglich.
n. Mahatma Gandhi
Freiheit seine Meinung zu ändern.
Vertragliche Zusicherungen natürlich nicht.
Das kann an der Reihenfolge von Art 18 und 19 und aus der Kombination der beiden herleiten, öffentlich gemachte Meinungen kann man als persönliche Weltanschauungen bezeichnen, zu der jeder das private Recht hat - und so weiter.
Muss sich damit auskennen, ich würde mir ein Plädoyer darüber zutrauen.
Bücher in der Medizin wurden auch immer regelmäßig neu aufgelegt.
Alles ist im Fortschritt. Und der wissenschaftliche Fortschritt, die Teilhabe daran ist Menschenrecht.
Artikel 27
1. Jeder hat das Recht, am kulturellen Leben der Gemeinschaft frei teilzunehmen, sich an den Künsten zu erfreuen und am wissenschaftlichen Fortschritt und dessen Errungenschaften teilzuhaben.
* 2. Jeder hat das Recht auf Schutz der geistigen und materiellen Interessen, die ihm als Urheber von Werken der Wissenschaft, Literatur oder Kunst erwachsen.
Aber diese dumpfe Anmache mit Menschenrechtsparagrafen, die sowieso 29 und 30 nicht berücksichtigen und die Präambel erst recht, ist eine weitere Erkenntnis aus meinem Leben: Wenn einige es sagen, wird schon was dran sein.
Artikel 29
1. Jeder hat Pflichten gegenüber der Gemeinschaft, in der allein die freie und volle Entfaltung seiner Persönlichkeit möglich ist.
2. Jeder ist bei der Ausübung seiner Rechte und Freiheiten nur den Beschränkungen unterworfen, die das Gesetz ausschließlich zu dem Zweck vorsieht, die Anerkennung und Achtung der Rechte und Freiheiten anderer zu sichern und den gerechten Anforderungen der Moral, der öffentlichen Ordnung und des allgemeinen Wohles in einer demokratischen Gesellschaft zu genügen.
3. Diese Rechte und Freiheiten dürfen in keinem Fall im Widerspruch zu den Zielen und Grundsätzen der Vereinten Nationen ausgeübt werden.
Die Ziele wurden im Gesetzestext nicht erläutert, sie unterliegen auch Anpassungen an die Entwicklung auf der Erde.:
Keine Bestimmung dieser Erklärung darf dahin ausgelegt werden, daß sie für einen Staat, eine Gruppe oder eine Person irgendein Recht begründet, eine Tätigkeit auszuüben oder eine Handlung zu begehen, welche die Beseitigung der in dieser Erklärung verkündeten Rechte und Freiheiten zum Ziel hat.
Wir müssen die Welt nicht neu erfinden, es gibt sich schon.
😇 Das war meine Erkenntnis heute Morgen bei Sonnenaufgang und der Morgenluft durchs halb geöffnete Fenster.
Wir dürfen Sie einfach in uns hinein lassen. Ohne Rücksicht auf Verluste 😄
Wir haben auch nichts zu verlieren, man kann das Leben nicht verlieren, nur gewinnen - es verliert sich von alleine wie der warme Atemhauch des Büffels in der Morgenluft der Prärie. 😘
Wenn ich morgens aufwache und die Luft atmen kann und die Sonne sehe, bin ich bereits im Himmel. Mehr geht nicht.
Oder wie der Chirurg bei einem Zwischenfall im OP sagen würde:
😄 Alle Vtialfunkitonen erhalten - weiter geht es zum Wohle des Patienten - meine Arbeit ist dazu da, gemacht zu werden.
😅 Wenn es nur einem Leser oder Zuschauer etwas bringt, reicht das schon.
***
Ich habe einige Zeit überlegt, wie ich es erklären kann, was ich mit diesem freien Arm- und Handbewegungen meine, deren Bedeutungen denjenigen klar werden, wenn er sie im lockeren Rhythmus der Musik durchführt.
Wie die Sängerin Esther Smith sie in dem Video aus dem Jahr 2009 interpretiert, das ist keine Choreografie. Das sind ganz natürliche Bewegungsmuster der Arme und Hände, weniger der Füße, die sich aus der Interpretation des Liedes ergeben.
Das Eröffnen des Unterbewusstseins durch freie Bewegung wird z.b. in der dynamischen Meditation und in der Kundalini Meditation nach Osho angepriesen.
Aber stupide Trommelrhythmen, immer wieder das Gleiche, und sie gehen voll auf den Geist und auf das Hirn. Malträtierend. Wie eine chinesische Folter mit Wassertropfen auf einem kahl geschorenen Kopf.
Sie machen blöde. Und abhängig.
Da man die wahrscheinlich im Kleinhirn angelegten Bewegungen aber nicht mehr kennt, sie verloren hat, Kinder haben sie im jüngeren Alter, verlieren sie dann durch die starre Haltung in der Schule z.b., und sie werden es ersetzt durch gesellschaftlich konforme Körperbewegungen, kommt man auf diese Bewegungen aus eigenem Antrieb nicht mehr drauf. Wir sind zu weit davon entfernt.
Meine Mutter hat zum Beispiel, wenn sie sprachlich nicht mehr weiter wusste, Däumchen gedreht. Ein Zwischending zwischen Bethaltung und dem spielerischen Bewegen der Daumen, der Daumen gilt als der Dominanz-Finger. - Daumen drauf. Daumen hoch.
Mein Vater war Bäckermeister, dachte wohl oft beim Teigmachen nach, er wälkte das Brot zu einem runden Laib mit beiden Händen und wenn er seine Emotionen in Worte fassen wollte, machte er diese Bewegungen unwillkürlich beim Sprechen. Auch das waren keine körpersprachlich auswertbaren Verhaltensmuster. Irritierend. Findet man in keinem Werk über Körpersprache.
Andere legen ihre Hände in den Schoß, wenn sie sprechen, oder auf den Tisch. Das entspricht auch nicht den Fluss der im Hintergrund ablaufenden Emotionsmuster. Das sind starre Haltung, sie fixieren ein einziges Emotions im Hintergrund und mehr nicht. Alles muss fließen, sonst staut es sich auf.
Außerdem wirkt jede Körperhaltung wieder reflektierend auf den Geist, und umgekehrt, es gibt eine Wechselwirkung.
Nimmt man Körperhaltungen an, weil man Körpersprache gelernt hat, und andere dadurch manipulieren will, reflektiert dieses wieder auf dem Geist und führt in die emotionale und geistige Verwirrung. Durch das dahinterstehende Motiv. Es trifft immer den Verursacher zurück. Die dahinter stehende Motivation führt beim Verursacher zu Dumpfheit und Angst. Angst auch, dass die Motive entdeckt werden. Gruppen halten sich gegenseitig hoch, vielleicht bei Meetings, sie fallen aber nun im Moment weg, das führt dann in Sinnkrisen. Ursache habe ich schon erklärt.
Psychotricks treffen den Verursacher immer. Er weiß dann aber meist nicht mehr, woher seine Macke dann kommt. Vor allem, wenn er sich vielleicht noch mit anderen über den Gewinn aus seinem Verhalten gefreut und dieses gefeiert hat. Das versiegelt es. Angst vor dem Alleinsein kommt da her.
Jede Behandlung eines Patienten hinterlässt auch etwas beim Arzt. Und er lernt dadurch persönlich etwas für sich, sollte das aber dem Patienten lieber nicht sagen. So haben wir es im Studium gelernt.
In meiner Heilpraktikerpraxis war Polen offen, hier galt für mich, dass der Patient sowieso besser wusste, woran es liegt und was die Ursache sein könnte, eine Diagnose wurde nicht gestellt, einfach Narbenstörungen oder Blockaden oder energetische Blockaden und mehr nicht, das reicht auch, dann wird die geistige Zwangsjacke ausgezogen, der Geist wird freier, ich habe ihm aber auch nichts aufgepropft oder auf geschwätzt. Schon gar nichts Teures.
Und die Selbstheilung, sofern sie das Leiden noch beseitigen kann, macht dann das Seinige.
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Wir äffen oft erlernte Bewegungen nach, wenn wir bestimmte Emotionsmuster mit dem Körper ausdrücken wollen. Auf die emotionale Basis dieses Lernvorgang kommen wir immer wieder zurück, wir sind gewissermaßen verzogen. Das habe ich in dem Semester Berufsmusik an einer Schule für Pop und Jazz in Frankfurt von unserem Harmonielehrer erfahren dürfen.
Auch das herkömmliche Tanzen bezieht sich immer wieder auf den Lehrer.
Wir haben diese natürlich angelegten Bewegungen verlernt, und kommen von alleine nicht mehr darauf, die Afrikanerin hat das alles noch drauf, und man kann es anschauen und Erlernen durch Abgucken.
Das habe ich gemacht, und zeige es mir. Mehr nicht.
Es sagte Buddha schon vor 2000 Jahren, dass nicht der Lehrer, sondern nur die Lehre wichtig sein. Gurus gab es damals auch schon.
Das ist schön gesagt, aber unsere emotionale Erinnerung bezieht sich immer auf die Person, von der wir die Lehre erlebt haben.
Liebevoll oder unter Strafe.
Gleiches wird auch offenbar, wenn man ein Gespräch in einer der Muttersprache fremden Sprache führt. Auch hier wird das sogenannte Engramm aktiviert, die emotionale Wiedererinnerung, beim Gebrauch der Zusatzsprache, die Wieder- Erinnerung an die sogenannten Emotions.
Den Umständen also, unter denen diese Sprache gelernt wurde.
Tiefer kann man da mit meiner Ansicht nach nicht kommen. Der Ausdruck bleibt dumpf, daher auch “Mutter”-sprache.
Urschreitherapie geht aber weit über das Maß hinaus, sie ist nicht gesellschaftsfähig, und alle erlernten Muster werden total unterlaufen, gleiches gilt meiner Ansicht nach für Lachyoga.
Und erst recht für die AUM Meditation von Osho (12 Phasen).
Irgendwie muss man meiner Ansicht nach einen Kompromiss finden zwischen seiner gesellschaftlicher Mit-Abhängigkeit und der persönliche Entwicklung, (Selbstverwirklichung) ohne diese infrage zu stellen, und dem Zurückempfinden auf den Urtyp des Menschen.
Das kann man im Arbeitsalltag oft nicht. Scnon gar nicht in sitzender Tätigkeit
Sonst kommt man in eine Überlastung mit Psychosenähe, zumindest in Kleingeistigkeit und andere Mentalitäten. .
Ohne Frage ist die emotionale Beteiligung eines Menschen wesentlich wichtiger als seine kognitiv gesteuerte. Emotionale Intelligenz.
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Man muss nicht alles selbst entwickeln. Das führt in die Irre, und macht abhängig von dem Lehrer. Siehe Osho.
Vor allem, wenn man ins Abseits damit gerät, gesellschaftlich daneben steht, und die erlernten Verhaltensweisen im täglichen Leben nicht umsetzen kann.
Man kommt damit automatisch und unwillkürlich in die Fänge von Sekten.
Und wird abhängig von einem Guru. Das wollte Buddha auch nicht. Obwohl sich sehr viele Sekten auf Buddha beziehen wollen.
Ich habe mir das mal angeschaut, aber auch mehr nicht.
Und habe meine globalen und übergeordneten Erkenntnisse daraus ziehen können.
Ich stelle hier noch einmal das Video von Esther Smith aus dem Jahr 2009 vor und danach meine Show ;) mit meinen Übungen auf dieses Video, ich schaue es mir parallel zu meinen Übungen auf dem Fernseher an. Ich bitte meine Auftreten zu entschuldigen. Aber ich kann dir ja nicht anders sein, als ich bin, und mache teilweise die Bewegung mit, empfinde aber anders, ich habe das auch schon ein paar mal mitgemacht auf diese Weise, und mache dann andere Bewegungen mit den Armen, je nachdem was mir aus dem Unterbewusstsein in den Sinn kommt.
Gelernt habe ich aber viel aus dem Video, aus dieser freien Interpretation von Esther Smith, da habe ich die Bewegungen zuerst alle gemacht, und nun weichen sie ab:
Nimm immer einen Teil aus einer Lehre und entwickle sie dann für dich weiter. Dann machst du daraus etwas Eigenes für dich. Das gehört dann alleine dir und bringt dich in der Persönlichkeit weiter. Etwas selbstgeschaffenes ist viel wertvoller als etwas Geschenktes oder Gekauftes.
Die schönsten Dinge im Leben kann man nicht kaufen.
Daraus entsteht Selbstverständnis - man versteht sich selbst.
Selbstverständlichkeit - sich selbst gegenüber.
Und aus dem Selbstverständnis entsteht Selbstverwirklichung und Glück.
Es mag sein, dass Glück auch alleine im Geiste durch Visualisierung von Glücks-auslösenden Geschehnissen oder Bildern, oder im schlimmsten Fall durch Festhalten an Gegenständen mit Erinnerungswert entstehen kann, das ist aber wie ein Glühwürmchen an einem Sommerabend. Mehr nicht.
Wie gewonnen so zerronnen. Was man in seinem Körper gespeichert hat, auch schlimme Sachen aus der Vergangenheit, kann man durch Schöneres ersetzt. Das Bessere ist der Feind des Guten.
Der Visualisierung widerspricht auch einem der zehn Gebote, dass du dir kein Bild von irgendetwas machen solltest, und auch nicht von einem Gott.
Wir leben aber in der Welt der Bilder.
Auch Schrift ist Bild, man spricht umsonst auch vom Schriftbild. Oder von der Schriftart, die auch dem Inhalt eines gedruckten Textes entsprechend soll, vom Charakter her.
Alles dies ist von Menschen geschaffen, und fragwürdig, wenn man sich auf die Basis des Menschseins bezieht.
Ich frage mich da einfach, hat das der Homo sapiens, als er aus Afrika nach Europa gezogen ist, alles schon zum Leben gebraucht.
Oder noch tiefer, ich weiß ja nicht, wie sein Leben damals war, hat ein Tier auch einen Nutzen davon, der Mensch ist ein Tier. Gleiche Organe, gleiche Emotionen.
Wie würde ein Tier sich verhalten, wenn wir im Menschen das Tier Mensch sehen. Wenn man hinter seine Fassade schaut.
Verblendung nennt man das. Oder Dünkel, die Einbildung etwas wertvoller zu sein als ein anderer, indem man sich über dessen Menschenrechte erhebt.
Geld und Macht spielen dabei eine große Rolle.
Das alles habe ich in dem Video von Esther Smith nicht erkennen können.