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23 April 2021

😇😉 😅 Eine Wundertüte - Esther Smith

😅 Wenn es nur einem Leser oder Zuschauer etwas bringt, reicht das schon.

***

Ich habe einige Zeit überlegt, wie ich es erklären kann, was ich mit diesem freien Arm- und Handbewegungen meine, deren Bedeutungen  denjenigen klar werden, wenn er sie im lockeren Rhythmus der Musik durchführt.

Wie die Sängerin Esther Smith sie in dem Video aus dem Jahr 2009 interpretiert, das ist keine Choreografie.  Das sind ganz natürliche Bewegungsmuster der Arme und Hände, weniger der Füße, die sich aus der Interpretation des Liedes ergeben.

Das  Eröffnen des Unterbewusstseins durch freie Bewegung wird z.b. in der dynamischen Meditation und in der Kundalini Meditation nach Osho angepriesen.

Aber stupide  Trommelrhythmen, immer wieder das Gleiche, und sie gehen voll auf den Geist und auf das Hirn. Malträtierend. Wie eine chinesische Folter mit Wassertropfen auf einem kahl geschorenen Kopf.

Sie machen blöde. Und abhängig.

Da man die wahrscheinlich im Kleinhirn angelegten Bewegungen aber nicht  mehr kennt, sie verloren hat, Kinder haben sie im jüngeren Alter, verlieren sie dann durch die starre Haltung in der Schule z.b., und sie werden es ersetzt durch gesellschaftlich  konforme Körperbewegungen, kommt man auf diese Bewegungen aus eigenem Antrieb nicht mehr drauf. Wir sind zu weit davon entfernt.

Meine Mutter hat zum Beispiel, wenn sie sprachlich nicht mehr weiter wusste, Däumchen gedreht. Ein Zwischending zwischen Bethaltung und dem spielerischen Bewegen der Daumen, der Daumen gilt als der Dominanz-Finger. - Daumen drauf. Daumen hoch.

Mein Vater war Bäckermeister, dachte wohl oft beim Teigmachen nach,  er wälkte das Brot zu einem runden Laib mit beiden Händen und wenn er seine Emotionen in Worte fassen wollte, machte er diese Bewegungen unwillkürlich beim Sprechen. Auch das waren keine körpersprachlich auswertbaren Verhaltensmuster. Irritierend. Findet man in keinem Werk über Körpersprache.

Andere legen ihre Hände in den Schoß, wenn sie sprechen, oder auf den Tisch. Das entspricht auch nicht den Fluss der im Hintergrund ablaufenden Emotionsmuster. Das sind starre Haltung, sie fixieren ein einziges Emotions im Hintergrund und mehr nicht. Alles muss fließen, sonst staut es sich auf. 

Außerdem wirkt jede Körperhaltung wieder reflektierend auf den Geist, und umgekehrt, es gibt eine Wechselwirkung.

Nimmt man Körperhaltungen an, weil man Körpersprache gelernt hat, und andere dadurch manipulieren will, reflektiert dieses wieder auf dem Geist und führt in die emotionale und geistige Verwirrung.  Durch das dahinterstehende Motiv. Es trifft immer den Verursacher zurück. Die dahinter stehende Motivation führt beim Verursacher zu Dumpfheit und Angst. Angst auch, dass die Motive entdeckt werden. Gruppen halten sich gegenseitig hoch, vielleicht bei Meetings, sie fallen aber nun im Moment weg, das führt dann in Sinnkrisen. Ursache habe ich schon erklärt. 

Psychotricks  treffen den Verursacher immer. Er weiß dann aber meist nicht mehr, woher seine Macke dann kommt.  Vor allem, wenn er sich vielleicht noch mit anderen über den Gewinn aus seinem Verhalten gefreut und dieses gefeiert hat. Das versiegelt es. Angst vor dem Alleinsein kommt da her. 

Jede Behandlung eines Patienten hinterlässt auch etwas beim Arzt.  Und er lernt dadurch persönlich etwas für sich, sollte das aber dem Patienten lieber nicht sagen. So haben wir es im Studium gelernt.

In meiner Heilpraktikerpraxis war Polen offen, hier galt  für mich, dass der Patient sowieso besser wusste, woran es liegt und was die Ursache sein könnte, eine Diagnose wurde nicht gestellt, einfach Narbenstörungen oder Blockaden oder energetische Blockaden und mehr nicht, das reicht auch, dann wird die geistige Zwangsjacke ausgezogen, der Geist wird freier, ich habe ihm aber auch nichts aufgepropft oder auf geschwätzt. Schon gar nichts Teures.  

Und die Selbstheilung, sofern sie  das Leiden noch beseitigen kann, macht dann das Seinige.


Wir äffen oft erlernte Bewegungen nach, wenn wir bestimmte Emotionsmuster mit dem Körper ausdrücken wollen. Auf die emotionale Basis dieses Lernvorgang kommen wir immer  wieder zurück, wir sind gewissermaßen verzogen. Das habe ich in dem Semester Berufsmusik an einer Schule für Pop und Jazz in Frankfurt von unserem Harmonielehrer erfahren dürfen. 

Auch das herkömmliche Tanzen  bezieht sich immer wieder auf den Lehrer.

Wir haben diese natürlich angelegten Bewegungen verlernt, und kommen von alleine nicht mehr darauf, die Afrikanerin hat das alles noch drauf, und man kann es anschauen und Erlernen durch Abgucken.

Das habe ich gemacht, und zeige es mir. Mehr nicht.

Es  sagte Buddha schon vor 2000 Jahren, dass nicht der Lehrer, sondern nur die Lehre wichtig sein. Gurus gab es damals auch schon.

Das ist schön gesagt, aber unsere emotionale Erinnerung bezieht sich immer auf die Person, von der wir die Lehre erlebt haben. 

Liebevoll oder unter Strafe.

Gleiches  wird auch offenbar, wenn man ein Gespräch in einer der Muttersprache fremden Sprache führt. Auch hier wird das sogenannte Engramm aktiviert, die emotionale Wiedererinnerung, beim Gebrauch der Zusatzsprache, die Wieder- Erinnerung an die sogenannten Emotions.
Den Umständen also, unter denen diese Sprache gelernt wurde.

Tiefer kann man da mit meiner Ansicht nach nicht kommen. Der Ausdruck bleibt dumpf, daher auch “Mutter”-sprache.

Urschreitherapie geht aber weit über das Maß hinaus, sie ist nicht gesellschaftsfähig, und alle  erlernten Muster werden total unterlaufen, gleiches gilt meiner Ansicht nach für Lachyoga. 

Und erst recht für die AUM Meditation von Osho (12 Phasen).

Irgendwie muss man meiner Ansicht nach einen Kompromiss finden zwischen seiner gesellschaftlicher Mit-Abhängigkeit und der persönliche Entwicklung, (Selbstverwirklichung) ohne diese infrage zu stellen, und dem Zurückempfinden auf den Urtyp des Menschen.

Das kann man im Arbeitsalltag oft nicht. Scnon gar nicht in sitzender Tätigkeit

Sonst kommt man in eine Überlastung mit Psychosenähe, zumindest in Kleingeistigkeit und andere Mentalitäten. .

Ohne Frage ist die emotionale Beteiligung eines Menschen wesentlich wichtiger als seine kognitiv gesteuerte. Emotionale Intelligenz. 

*

Man muss nicht alles selbst entwickeln. Das führt in die Irre, und macht abhängig von dem Lehrer. Siehe Osho. 

Vor allem, wenn man ins Abseits damit gerät, gesellschaftlich daneben steht, und die erlernten Verhaltensweisen im täglichen Leben nicht umsetzen kann. 

Man kommt damit automatisch und  unwillkürlich in die Fänge von Sekten.

Und wird abhängig von einem Guru. Das wollte Buddha auch nicht. Obwohl sich sehr viele Sekten auf Buddha beziehen wollen.

Ich habe mir das mal angeschaut, aber auch mehr  nicht.

Und habe meine globalen und übergeordneten Erkenntnisse daraus ziehen können.

Ich stelle hier noch einmal das Video von Esther Smith aus dem Jahr 2009 vor und danach meine Show ;)  mit meinen Übungen auf dieses Video, ich schaue es mir parallel zu meinen Übungen auf dem Fernseher an. Ich bitte meine Auftreten zu entschuldigen. Aber ich kann dir ja nicht anders sein, als ich bin, und mache teilweise die Bewegung mit, empfinde aber anders, ich habe das auch schon ein paar mal mitgemacht auf diese Weise, und mache dann andere Bewegungen mit  den Armen, je nachdem was mir aus dem Unterbewusstsein in den Sinn kommt. 

Gelernt habe ich aber viel aus dem Video, aus dieser freien  Interpretation von Esther Smith, da habe ich die Bewegungen zuerst alle gemacht, und nun weichen sie ab:

Nimm immer einen Teil aus einer Lehre und entwickle sie dann für dich weiter. Dann machst du daraus etwas Eigenes für dich. Das gehört dann alleine dir und bringt dich in der Persönlichkeit weiter. Etwas selbstgeschaffenes ist viel wertvoller als etwas Geschenktes oder Gekauftes.

 Die schönsten Dinge im Leben kann man nicht kaufen.

 Daraus entsteht Selbstverständnis - man versteht sich selbst.

Selbstverständlichkeit - sich selbst gegenüber. 

Und aus dem Selbstverständnis entsteht Selbstverwirklichung und Glück.

Es mag sein, dass Glück auch alleine im Geiste durch Visualisierung von  Glücks-auslösenden Geschehnissen oder Bildern, oder im schlimmsten  Fall durch Festhalten an Gegenständen mit Erinnerungswert entstehen kann, das ist aber wie ein Glühwürmchen an einem Sommerabend.  Mehr nicht. 

Wie gewonnen so zerronnen. Was man in seinem Körper gespeichert hat, auch schlimme Sachen aus der Vergangenheit, kann man durch Schöneres ersetzt. Das Bessere ist der Feind des Guten. 

Der Visualisierung widerspricht auch einem der zehn Gebote, dass du dir kein Bild von irgendetwas machen solltest, und auch nicht von einem Gott.

Wir leben aber in der Welt der Bilder.  

Auch Schrift ist Bild, man spricht umsonst auch vom Schriftbild.  Oder von der Schriftart, die auch dem Inhalt eines  gedruckten Textes entsprechend soll, vom Charakter her.

Alles dies ist von Menschen geschaffen, und fragwürdig, wenn man sich auf die Basis des Menschseins bezieht.

Ich frage mich da einfach, hat das der Homo sapiens, als er aus Afrika nach Europa gezogen ist, alles schon zum Leben gebraucht.

Oder noch tiefer, ich weiß ja nicht, wie sein Leben damals war, hat ein Tier auch einen Nutzen davon, der Mensch ist ein Tier. Gleiche Organe, gleiche Emotionen. 

Wie würde ein Tier sich verhalten, wenn wir im Menschen das Tier Mensch sehen.  Wenn man hinter seine Fassade schaut.

Verblendung nennt man das. Oder Dünkel, die Einbildung etwas wertvoller zu sein als ein anderer, indem man sich über dessen Menschenrechte erhebt.

Geld und Macht spielen dabei eine große Rolle.

Das alles habe ich in dem Video von Esther Smith nicht erkennen können.

Ich stelle daher diese beiden Videos hier vor













1 Kommentar:

Gerhard Rudolf Huf hat gesagt…

Was machte meine Mutter bei Dünkel?

Wegschauen geht, die Seite sucht man sich aus, weghören geht nicht, dafür gibt es heute MP3s und In-ear-Kopfhörer (?), sie musste es im Laden aushalten, die Kunden ansehen, und auch noch ausreden lassen.

Schlimm. Kleiner Einzelhandel.

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