Language

23 April 2021

1. Zwischenbericht zu: 😇😉 😅 Eine Wundertüte - Esther Smith



Man soll der Gefahr ins Auge sehen, wird empfohlen. Das kann man vielleicht bei einem Tiger oder Löwen machen, aber nicht im täglichen Leben. 


Kann man machen, bin sowieso dann keiner, weiß nicht, was das soll, ergibt Bilder im Kopf, die man nicht brauchen kann. Kein Mensch läuft ohne Not in ein brennendes Haus. 

Nicht umsetzbar.

Ich zeige hier einen Bericht und einen Hinweis zusätzlich zu meinem Beitrag von gestern mit dem Thema: 😇😉 😅 Eine  Wundertüte  - Esther Smith

Die von mir gestern vorgestellte Erkenntnis hat sich in der Realität mehr als behauptet.

Ich habe sie im Netto ausprobiert.  bzw., es hat sich die Methode mit mir ausprobiert.  

Ich habe eine einwandfreie Motivation in meiner Handlung zum Wohle des Patienten.

Daher lief sie unwillkürlich ab, ich habe Bewegungsmuster an mir erkannt, die ich nicht kannte und auch nicht begründen konnte, sie wurden zum Zwecke der Heilung eingesetzt und zum Zwecke der Beruhigung, wie ich sie 2009 auf meinem Kanal geschrieben habe, es ist nur eine Fortsetzung dessen,  und das hat voll eingeschlagen.

Meine Motivation ist so tief verankert, dass sich aus meinen Handlungen nur Gutes ergeben kann. 

Es sei denn, es fühlt sich jemand in seinem Machtanspruch darauf gekränkt, wie auch immer das sein soll.

Die Beteiligten waren mit ihrer wahren Motivation vollkommen offenbart. In Wort und Bild erkennbar. 

Ich habe mich der Sache enthalten. Ich habe auch nicht hingeschaut, nicht kommentiert, nicht eingeordnet, und nicht analysiert. Dann geht es seinen Gang. 

Die Wege des Herrn, des inneren, sind immer so wie sie sind und führen immer in die Freiheit. 

Ich braúche es nicht wissen, es läuft so ab. 


So habe ich es früher auch in meiner Praxis erlebt.

Das hat mehr Spass gemacht als das Bohren. 

Wer sich einmal zum Geistheilkünstler ernennt, ist es immer und überall.

Es ist eine Wesensmentalität, die man auch z.b. in der Weihung zum Reiki-Meister als Persönlichkeitsprinzip vorgestellt bekommt.

Ich bin Meister im Reiki nach Dr. Ushui,  Japan, geweiht 1999 durch Peter Urbassek in Dietzenbach, und dann gelten für mich diese ethischen hoch angesetzten Regeln.  

Sie waren wesentlich früher als die Menschenpflichten, aber zeitlich nach dem hippokratischen Eid, der vielleicht aber in Japan gar nicht bekannt war.

Man sieht, dass Heilen, die Aktivierung der Selbstheilungskräfte eigentlich nur,  immer gleiche ethische Voraussetzungen mit sich bringt, denen man sich unterwirft, oder einordnen oder die man annehmen darf. Und die  in allen Kulturen gleich sind, obwohl sie keinen Kontakt zueinander haben konnten, oder tausende von Jahren voneinander getrennt sind.

Man muss nicht heilen wollen. Niemand zwingt einen dazu.

Es ist erfüllender als Sex. Vor allem im Alter, es macht an und macht glücklicher, wenn man sieht, dass es läuft. 

Nun das Ergebnis des heutigen Tages in meinem Video. 

Leider hat sich da der Autofokus ausgestellt, sodass es etwas unscharf ist, man kann es aber erkennen, ich bitte es zu entschuldigen.




1 Kommentar:

Gerhard Rudolf Huf hat gesagt…

Es hat sich bewährt, ein Handstreich sagt mehr als 1000 Worte, und geht tiefer und scheint von anderen Nationalitäten ebenfalls verstanden zu werden.

Eben archetypische Bewegungen. Egal, ich mache das für mich, es klärt sich viel, ohne das ich darüber sprechen muss und es harmonisiert energetisch, nicht zu viel und nicht zu wenig.

Empfohlener Beitrag

😄 Gerhard Rudolf Huf: Mein eigener Nachruf nach meinem Tode als geistiges Erbe

Mein eigener Nachruf: Ich habe ein AudioRec Recordings - Tagebuch geführt in den letzten Jahren.  Da habe ich Erzählungen aus der Vergangenh...

Beliebteste Beiträge

Diesen Blog durchsuchen