- Bild von Raphael D´Bael -
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Mens sana in corpore sano
Wikipedia:
Juvenal kritisierte als Satiriker diejenigen seiner römischen Mitbürger, die sich mit törichten Gebeten und Fürbitten an die Götter wandten. Beten, meinte er, solle man allenfalls um körperliche und geistige Gesundheit. Mens sana in corpore sano ist also bei Juvenal im Zusammenhang mit dem Sinn und Inhalt von Fürbitten und Gebeten zu verstehen. Der Satz bedeutet bei Juvenal nicht, dass nur in einem gesunden Körper ein gesunder Geist stecken könne.
Ein gesunder Geist wohnt in einem gesunden Körper
Lateinische Redewendung
Das meine ich auch:
Wer einmal Schmerzen aus dem ein paar Milligramm wiegenden
Zahnnerven erlebt hat, weiß, dass man da nicht mehr denken kann.
Auch im Hunger kann man nicht denken.
Ich, hinzu:
Wenn der Körper sanft locker ist, die Bewegungen der Afrikanerin entsprechen dem körperlichen Ausdruck der Emotionen, die die Melodie ausdrückt, die Worte sind vollkommen nebensächlich, man kann sie auch mitsummen, sie sind im Fluss und haben einen Sinninhalt.
Die Videos dazu habe ich ausgesucht. Vielleicht gibt es mehr dazu, habe keine gefunden.
Der Sinninhalt eröffnet mehr Bewusstsein und Gemeinschaftsgefühl (Inter-Sein nach Thich Nhat Hanh) als Beten und meditierendes Herumsitzen.
Und weit mehr als Thai Chi, Qui Gong, Feldenkrais, Zilgrei, Yoga, etc.
Er entspricht natürlichem Verhaltensmuster.
Es sind im Hirn angelegte zur Emotion zugehörende Bewegungen, die
nicht zufällig sind. Sie gehören zum Menschsein dazu,
Zur artgerechte Menschenhaltung.
* 10 Stunden täglich über dem Patienten mit extremster Perfektion
zu hängen, hat mich krank gemacht. *
Ich denke, vom Aufbau des Gehirns gehören sie zur Funktion des Kleinhirns.
Wohl möglich, wie der aufrechte Gang und der Saugreflex.
Hier werden die konditionierten und archetypischen Reflexe abgespeichert.
Das Reden mit Händen und Füssen wird bei uns hämisch kritisiert, auch
wieder ein Teil der freien Meinungsäußerung und Einschränkung der Menschenrechte des Individuums
durch diskriminierende Äußerungen.
Freier Tanz ist meiner Ansicht nach Unsinn, dabei lernt man nichts, durch Nachahmen lernt man mehr, man muss die innere und äußere Welt nicht neu erfinden,
das haben andere schon früher und besser als wir getan.
* Gespräche in der Psychotherapie im Sitzen am Tisch oder im
Liegen stelle ich vollkommen infrage. Unnatürlich.
Nur für den Kopf.
Da hängt alles.
Allergien und anderes habe ich danach behandeln dürfen. 😉
Auch Sport nach oder vor der Behandlung hilft da wenig.
Es muss autark und daher synchron ausgedrückt werden.
Einem Hund kann man auch nicht 5 Minuten nach seinem A-A auf den Teppich, etwas rügen.
Maxima 2 Minuten danach, dann ist anderes dran, und er versteht das nicht mehr.
Wir auch nicht, wir stammen vom Tier ab.
Der Körper sieht da keinen Zusammenhang mehr.
Das Reden über das Leben und den Bezug in der Gegenwart ist schön,
geht aber am Körper vorbei und führt zur Gefühlsduselei.
Auch selbst getestet.
Meine These:
Hyperkinetisches Syndrom (Zappelphilipp) könnte ein Kanal für diesen Ausdruck sein.
Eine entlastende Bewegung.
Nicht erlernt, aber in der schulischen Ausbildung unterdrückt.
Stundenlanges herumsitzen ist nicht artgerecht.
Ritalin hilft sicherlich. Vor allem dem Kind.
Bei ADHS.
Die weltlichen Probleme und der nahende Zusammenbruch unserer Menschheit, dass es mit
Wachstum durch Fortschritt nicht endlos so weiter geht, und die drohende Überbevölkerung, der steigende Meeresspiegel, kann man mit positivem Denken nicht in den Griff bekommen, das würde kein Tier machen.
😅
Ich habe das alles an mir erlebt und die Zusammenhänge orten können.
Mögen andere Erkenntnisse darüber gewinnen, wie man das angehen kann, es liegen viele Krankheitskeime darin, ich nicht mehr.
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Ich habe gelernt, manches einfach mit der Hand wegzuwischen.
Und wenn ich Situationen erlebe, in den ich meine Meinung nicht wörtlich ausdrücken will,
weil Worte auch nur wieder auf symbolische und belegte Begriffe fallen würden,
wische ich sie einfach mit der Hand weg, wie ich es in den Videos gelernt habe und es wird
verstanden, auf tiefster Ebene und die Nächsten wissen nicht, warum sie darauf reagieren.
Ich habe einwandfreie ethische Motivation.
Wer es gegen andere benutzt, wie alle körpersprachlichen Manipulationen, man lese mal
Abhandlungen darüber von Sammy Molcho, schädigt sich selbst,
Er vergewaltigt sein nervales, muskuläres und vielleicht daraus folgend, das hormonelle System.
Misshandelt sich, weil gegen das Inter-Sein, den allgemeinen Arterhalt und gegen seine Nachfahren,
Kinder und Enkel, handelt.
Das hat die Ameise und das hat der Mensch auch in sich.
Das alles ist mithin Bestandteil der Menschenpflichten von 1997.
Sie einzuhalten, die Basis einer allgemeinen Ethik, entbehrt vollkommen einer Religion.
Glaubensinhalte, über die menschlichen Grenzen hinaus, haben sich für mich daraus folgend erledigt.
Siehe hier auf der Seite, auch Abhandlungen zu ihrem Sinn.
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Die habe die Menschenpflichten sowieso über den hippokratischen Eid einzuhalten.
Ärzte haben noch eine darüber hinausgehende Verantwortung.
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Artikel 13 der Menschenpflichten
Keine Politiker, Beamte, Wirtschaftsführer, Wissenschaftler, Schriftsteller oder
Künstler sind von allgemeinen ethischen Maßstäbe entbunden, noch sind es Ärzte,
Juristen und andere Berufe, die Klienten gegenüber besondere Pflichten haben.
Berufsspezifische oder andersartige Ethikkodizes sollen den Vorrang allgemeiner
Maßstäbe wie etwa Wahrhaftigkeit und Fairness widerspiegeln
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Eine Zuflucht in ein Gebet und zu Buddha können helfen, Zuflucht zu den Menschenpflichten mehr, sie sind Zukunft, alle anderen Lehren aus der weiten Vergangenheit geprägt
Die Welt wandelt sich ständig und die Wissenschaften passen sich an.
Die Zuflucht in eine religiöse Gemeinschaft oder im Buddhismus, Sangha, hat durch die Corona-Pandemie sowieso ihre Grenzen erreicht.
Man kann sich infizieren.
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Meine Weltanschauung, der von mir alleine und nicht in der Gruppe, ausgeführte,
humanbiologisch-lustige Buddhismus (c) bedarf keiner Gruppe.
Damit liegt man immer richtig, er kennt nur die wissenschaftlichen Grundlagen und darüber hinaus gehende Erfahrungen aus meiner heilpraktischen und ärztlichen Tätigkeit.
Man kann das vielleicht auch im Christentum verankern, aber ich habe keine gute Erfahrung damit gemacht.
Vielleicht bin ich Buddhist geworden aus der grundlegenden Erfahrung mit dem Christentum
mit beiden Religionen, die ich miteinander vergleichen wollte
* Ich war katholisch (getauft), dann evangelisch, dann wieder katholisch, dann wieder evangelisch, und wollte dann wieder katholisch werden, das hat man mir dann verboten:
Kirchenhopper will die katholische Kirche nicht *
** Dann eben nicht. **
Viel Spaß mit den Videos von YouTube


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