Indianer sprachen mit Steinen, die äußerten keine Meinungen und blieben durch sie so wie sie sind.
Wie ein Fels in der Brandung, so sollte auch Petrus sein.
Ein Stein als Symbol des ewig Beständigen.
Indianer sprachen auch mit Bäumen, in ihnen war der große Manitu.
Warum nicht?
Sie haben im Einklang mit der Natur gelebt. Ihre Liebe galt allem, der belebten und er unbelebten Natur. Alles war für sie eins und hing voneinander ab.
Feuerwasser hat sie gefügig gemacht.
Indianer tanzten um das Feuer. Keinen Walzer und keinen Foxtrott. Natürliche Körperbewegungen, einfach aus sich heraus, wie auch die Menschen in Afrika, die Eingeborenen, tanzen. Zum Klang von Trommeln. Bewusste, rhythmische Trommelschläge.
Afrikanische Medizinmänner hatten nichts zur Behandlung von Krankheiten außer einigen Pflanzen und den Trommeln.
Trommeln haben etwas schamanisches an sich.
Bei Fieber schlugen die Medizinmänner die Trommel im gespürten Herzrhythmus des Kranken. Sie übernahmen ihn und reduzierten dann das Tempo und der Kranke stellte sich darauf ein und der Herzschlag reduzierte sich.
Das gibt es, aber hilft wohl nicht viel bei vielen Krankheiten. Aber es gibt so etwas. Wenn sich der Kranke auf den Medizinmann einlässt. Auch die Medizin war eher symbolisch und löste Blockaden im Unterbewusstsein (Speicherbewusstsein nach Thich Nhat Hanh)
Wer weiß, woher die kamen, die Methoden findet man in vielen frühen Heilmethoden, auch in der TCM, der tibetischen Medizin und dem Aryuveda. Es steht ein geistiger Hintergrund dahinter und der Medizinmann konzentriert sich darauf in seinem Gehirn und überträgt dann die Gunst für den Patienten auf den Patienten. Aus guter Motivation.
Das findet man immer weniger heute. Daher sprach man früher auch von der HeilKUNST.
Und heute noch vom Kunstfehler, wenn der Mediziner was falsch gemacht hat.
Heilen und Kunst hängen eng zusammen.
*
In Afrika liegt die Wiege der Menschheit. Dort entstand auch der Homo sapiens. Urgeschichtliche.
Da wird bald kein Leben mehr möglich sein. Die Hitze ist vielleicht jetzt schon zu hoch und es ist zu trocken, und das wird mit dem Klimawandel noch stärker.
Die Herrscher dort raffen zusammen, was Sie bekommen können und gehen dann damit eventuell irgendwo in kältere Länder, die ärmere und normale Bevölkerung bleibt zurück.
Missioniert sind sie auch noch, dann können sie um ihr Leben beten und kommen am Jüngsten Tag mit allen anderen wieder zurück. Danke, wenn es jetzt schon da nicht mehr lebenswert ist.
Die Machthaber interessiert das alles nicht. Hunger und Elend.
War es das dann?
Afrika gilt mein Herz, meine Seele, mein Körper, mein Geist und ich war einmal vor vielen Jahren in Tunesien, das ist zwar Nordafrika, aber auf dem Kontinent, es war ein sehr armer Anblick, aber die Mentalität der Menschen dort hat mir alles eröffnet, was ich vorher schon glaubte, gemerkt zu haben.
Ich kam dort an und mit den Einheimischen gut zurecht.
Afrikanische Musik kann man im Internetradio hören.
Der Rhythmus spricht an, einfach alles, nix mit Körper und Geist. Ganz von oben bis unten, von den Fußsohlen bis zur Stirn.
Den ganzen Mann oder die ganze Frau.
Es lohnt sich, sich darauf mal einzulassen. Es ist enorm.
Europäische Musik ist dagegen für die Katz. Auch die sogenannten Healing-Songs sind nicht so stark wirksam.
Das Internet macht es möglich, den Klang ferner Länder auf den Lautsprecher zu holen.
Unter Windows zum Beispiel mit dem CherryPlayer. Oder anderen.
Im Rhythmus der afrikanischen Musik fühlt man sich wie im Gang eines Elefanten:
Es lohnt sich, sich darauf mal einzulassen. Es ist enorm.
Europäische Musik ist dagegen für die Katz. Auch die sogenannten Healing-Songs sind nicht so stark wirksam.
Das Internet macht es möglich, den Klang ferner Länder auf den Lautsprecher zu holen.
Unter Windows zum Beispiel mit dem CherryPlayer. Oder anderen.
Im Rhythmus der afrikanischen Musik fühlt man sich wie im Gang eines Elefanten:
Locker, lässig, schwer und trotzdem leicht, boden- behaftet, groß und trotzdem sanft. Wie ein sanfter Riese eben.



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