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19 April 2021

😉 Brauche die Infektionen bestimmt nicht.





AstraZeneca, den Impfstoff wollte ich haben, von der Idee war er für die ganze Welt gedacht, sehr günstig in der Anschaffung und einfach herzustellen, auch in Entwicklungsländern. In Verbindung mit der Oxford Universität entwickelt. 😉

So war es damals beschrieben. 

Ich weiß nicht, woran das liegt, ich fühle mich heute sauwohl, sauwohl, nach der Impfung mit diesem Impfstoff am gestrigen Tage.  Tiefenentspannt, ich habe mich ja auch wohlgemerkt umfangreich erkundigt, und Vorteile und Nachteile gegeneinander abgewägt.

Die Ärztin: Sie wissen, dass sie mit dem AstraZeneca Impfstoff geimpft werden?

Ich: Ja natürlich, den will ich haben, der soll für die ganze Welt da sein. Und da mache ich mit. Wie Frau Merkel und wie Herr Steinmeier sowieso. Da stehe ich dahinter.

Eine Aufklärung darüber habe ich nicht gebraucht.

Vielleicht liegt es an der inneren Einstellung, ich merke überhaupt nichts, weder an der Einstichstelle, keine Rötung oder so, oder Kopfschmerzen oder irgendwas, einfach gar nichts, wie, als hätte man mir Kochsalzlösung gespritzt. Intramuskulär. 

Das ist der Hit. Nun bin ich erstmal weniger anfälliger für die Coronainfektion.

Die Nebenwirkungsrate ist nebenbei bemerkt so niedrig, sie würde nicht einmal in einem Beipackzettel stehen müssen.  Was für ein Quatsch, das politisch so auszuschlachten.

Ich habe mich daher davon nicht beeindrucken lassen. 

Die Bevölkerung sieht das Gezerre um den Impfstoff wohl auch vollkommen anders, die Schlange am Eingang für die Sonderimpfung war so ziemlich 50 bis 100 m lang.  Die machten wohl die Histerie auch nicht mit. 
Hauptsache erst einmal geimpft. Das hilft zumindest bis zur nächsten nicht erfassbaren Mutation. 
Landgewinn, Zeitgewinn, das reicht erst einmal.

Alles Leute über 60 Jahre, die erst in die Gruppe 3 gehören würden.  Wahrscheinlich auch reifer in ihren Entscheidungen.

Sollte ich Kopfschmerzen bekommen, riet mir die Ärztin, soll ich zwei Tage warten, einige Ibuprofen einwerfen, und wenn es länger anhält zum Arzt gehen.  

Eine Thrombozytopenie, die Vermehrung der Blutplättchen, geht sowieso nicht innerhalb von wenigen Stunden. Das dauert ein bis zwei Tage. Die werden irgendwo gebildet und in das Blut ausgeschüttet, die sind ja nicht auf Vorrat irgendwo.   Ein anaphylaktischer Schock, der manchmal auf Medikamente eintreten kann, kommt innerhalb von wenigen Minuten bis Stunden und ist auch tödlich. Den kann man weniger abfangen.

Und dann kann man es jetzt auch behandeln. Mit einem Immunglobulin.  

Heparin dachte ich, würde helfen, führt aber auch zu einer Thrombozytopenie.  Aber eigentlich dauert das auch, bis die Thrombozytopenie sich entwickelt hat.

Das hilft bei der Sinusvenenthrombose wohl nicht. Dafür gibt es halt was anderes.

Die Zusammenhänge sind mir da nicht klar, ist auch egal, ich habe es erstmal hinter mir, trage trotzdem meine zwei FFP2-Masken übereinander. Ich bin ja nicht doof. Viel hilft viel. 

😉 Brauche die Infektionen bestimmt nicht.


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