Der Leidtragende war die HUK Coburg, weniger ich.
Das Auto habe ich für die Kinder gekauft und meine Ex wollte es, es war mir sowieso zu groß.
Das hat die HUK tragen müssen. 20.000 DM hat sie gezahlt. Und den Schrott habe ich an einen Polen verkauft, sofort losgekriegt, er schweißte zwei kaputte Espace zu einem zusammen. Er war froh.
Das freute mich ein wenig. 😊
Die blauen Flecken taten nicht weh, alles so beschrieben, die Polizisten trugen schwarze Turnschuhe.
Den Schock hatte ich weg, das war schlimm und die Folge davon auch. Aber das kann man nicht in Geld angeben, wie auch, da ist nichts fassbar, weil viele Umstände zusammen mich krank gemacht haben.
Die posttraumatische Belastungsstörung wurde vom Weißen Ring auf der Zeil damals diagnostiziert. Und man meinte, es könne sich geben.
Ich hatte aber privat mein Fett weg, alles im Umfeld hat sich auf die Bildzeitung bezogen, meine Ex wusste sofort, dass ich das gewesen wäre, siehe Autobiografie, wie denn, und hat alle auf ihre Seite gezogen, mich hat niemand gefragt.
Meine Ex weiß alles, was die alles weiß, so viel wie sie weiß, sie hat nie studiert und bezeichnet mich als Proleten und sich als akademisch,
Sie ist eine Heuchlerin. Und ihr sind alle aufgesessen. Einfach alle, bis zu meinen Kindern.
Das geht alles seinen Weg, ich habe die Kinder enterbt bis auf ihr Pflichtteil und es ihnen mitgeteilt.
Das zieht. Sie heilen sich selbst.
Das Bedauern des Ministeriums und der Brief gibt mir Kraft, es ist toll formuliert und sachlich und hat alles, was ich selbst im Landtag als Minister und Ministerinnen erlebt habe.
Es hat für mich Format.
Die Polizisten waren im Jahre 2000 ca. 28-32 Jahre alt, sie stehen auf dem Protokoll drauf.
Sie sind sicherlich heute noch im Dienst, die HUK hat mich nie nach dem Hergang gefragt, ich habe ihr Auskunft und Hinweise gegeben, denn ich habe ja jetzt erst die Bilder davon gefunden.
Auch da liegt nichts mehr vor. Sie darf, wenn Sie es will oder kann, gerne noch was tun.
Für sie ist die Straftat, Versicherungsbetrug, jetzt erst bekannt und dann verjährt so etwas erst in 2026.
Ich habe alles zu Protokoll gegeben, veröffentlicht, noch einmal auf Audio gesprochen und das kann man heran ziehen. Die Namen stehen auf dem Protokoll und man kann sie ausfindig machen.
Wenn sie das will. Die Kostenrechnung habe ich ihr mitgeteilt, ich hätte auch damals eine Mitteilungspflicht gehabt, aber es wurde ja keinerlei Schriftverkehr mit mir geführt.
Es ist veröffentlicht, das wirkt, es wirkt geistig und das war alles geistiger krimineller Dünnschiss an der HUK.
Weniger an mir. Sie hat auch die beiden Polizeifahrzeuge bezahlen müssen, das ist aber sicherlich weg.
Die Straftat aber nicht. Das ergibt sich, wenn Interesse daran besteht.
Und die Sache mit meiner Ex und den Kindern hat sich sowieso erledigt, ich lasse mich weder hinten herum gängeln, noch irgendwie anders, man hat das im Gefühl, angehen.
Die spinnen und mit Spinnern diskutiere ich nicht.
Ich werde auch keine Grüße mehr an sie richten, weder an Geburtstagen noch an Weihnachten.
Den Respekt nehme ich mir. Den habe ich wieder. Vor allem erst einmal vor mir selbst.
Schluss, ich lasse sie frei, sie haben alles von mir erhalten und Undank ist der Welten Lohn.
Hier die Antwort auf meine Anfrage, veröffentlicht auch hier unter Offenen Briefen.
Ich fühle mich schon zum Teil persönlich rehabilitiert
Die Namen auf dem Protokoll der Polizei aus der Akte im Gesundheitsamt habe ich selbstverständlich nicht geschwärzt, es wurden auch keine Vornamen genannt. Mehr nicht, alles menschenrechtskonform, kein Pranger.
Hier die Antwort des Ministerium - wie beschrieben voller Format.
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Die Aussagen der Polizei, die Bilder hier unter Offenen Briefen zeigen die Straftat der Polizisten, um Gottes willen nicht der ganzen Polizei, das sind Einzeltäter.



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